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Training auf Indoor-Bike steigert nicht nur Fettverbrennung

Spinning: Die zehn besten Gründe für Indoor-Cycling

Spinning gilt als Sport für Jedermann. Wir sagen, welche Muskeln beim Indoor-Cycling trainiert werden und nennen weitere Gründe, sich regelmäßig aufs Indoor-Bike zu schwingen.

Spinning in der Gruppe – Indoor-Cycling motiviert und macht richtig Spaß.
Spinning in der Gruppe – Indoor-Cycling motiviert und macht richtig Spaß.

Auf den Sattel, fertig, los: Wer beim Spinning regelmäßig mit Volldampf in die Pedale tritt, wird schon nach kurzer Zeit Erfolge erzielen. Ob zur Fettverbrennung, zur Kräftigung des Herzkreislaufsystems, ergo, für die Gesundheit oder für die Muskeln – das Indoor-Cycling bringt kaum Risiken mit sich.

Gleichzeitig ist das Workout auf dem Indoor-Bike etwa effizienter als das Radfahren draußen. Das Beste daran: Spinning ist ein Sport für Jedermann.

Spinning: Wie ein Indoor-Bike funktioniert

Doch was ist Spinning eigentlich? Und wie funktioniert ein Indoor-Bike? Der Unterschied zum herkömmlichen Rad: Das Spinning-Bike hat nur ein Schwungrad vorne, es gibt also keinen Leerlauf, ebenso wenig Bremsen. Umso höher ist die Anstrengung beim Indoor-Cycling.

Wie Spinning die Gesundheit und Ausdauer stärkt und die Muskulatur kräftigt, lesen Sie hier.

Wir präsentieren zehn Gründe, die für eine Runde auf dem Spinning-Bike sprechen.

Grund Nr. 1 – Spinning trainiert das Herzkreislaufsystem

Sie haben sich schon lange nicht mehr sportlich betätigt, wollen nun aber etwas für die Gesundheit tun? Dann ist Spinning das Trainings-Konzept der Wahl.

Durch die Kombination aus individuell einstellbarer Intensität und der Überwachung der Herzfrequenz mit einem Pulsmesser lässt sich extrem gesundheitsbewusst trainieren. Zudem bietet die gleichmäßige Belastung eine der schonendsten Methoden, um im aeroben Bereich Lungenkapazität und Herzfrequenz zu optimieren.

Grund Nr. 2 – Spinning schont die Gelenke

Wer Probleme mit Knien, Rücken oder Hüfte hat, muss in der Regel auf gelenkbelastende Bewegungen verzichten. Auch hier gilt Spinning als Geheimwaffe und ist dem Radeln auf der Straße sogar überlegen.

Ausgerüstet mit einem Schwungrad ist bei den Indoor-Bikes nämlich eine wesentliche flüssigere Übersetzung gewährleistet – das Treten wird dadurch besonders gelenkschonend, gleichzeitig wird die Muskulatur gekräftigt. Zudem ist man auf dem Spinning-Bike vor Stürzen und Stoßeinwirkungen sicher.

Grund Nr. 3 – Spinning ist ein Kalorienkiller

Für alle, die ein paar überschüssige Pfunde loswerden wollen, ist Spinning zur Fettverbrennung eine ausgezeichnete Lösung.

Durch das intervall-ähnliche Training werden reichlich Kalorien verbrannt – pro Stunde sind je nach Intensität zwischen 500 und 700 Kalorien drin.

Grund Nr. 4 – Spinning in der Gruppe motiviert

Ein wichtiger Faktor auf dem Weg zum sportlichen Erfolg ist Kontinuität. Wer sich nur zu jeder dritten Trainingseinheit aufraffen kann, wird keine nennenswerten Resultate erzielen. Motivation ist hier das Stichwort.

Beim Spinning wird ein Großteil der Motivation durch das gemeinsame Training in der Gruppe geschöpft. So wird jedes Workout zu einem freundschaftlichen Wettbewerb unter Gleichgesinnten, bei dem man sich gegenseitig zu neuen Bestleistungen anspornt.

Grund Nr. 5 – Beim Spinning gibt jeder sein eigenes Tempo vor

Besonders Neueinsteigern ist es häufig unangenehm, einem Fitness-Kurs beizutreten. Werde ich mithalten können? Blamiere ich mich? Diese und ähnliche Fragen werden häufig gestellt. Beim Spinning ist die Angst, sich zu blamieren. vollkommen überflüssig.

Zwar wird das Tempo in der Regel von einem Instruktor vorgegeben – der Grad der Intensität lässt sich jedoch individuell einstellen.



Grund Nr. 6 – Spinning trainiert die Kraftausdauer

Für alle, die nicht viel von endlosen Ausdauer-Einheiten im aeroben Bereich halten, gibt es eine gute Nachricht: Spinning ist auch bestens geeignet, um die Kraftausdauer zu trainieren. So kann im anaeroben Bereich gezielt an die eigenen Grenzen gegangen und die Ausdauer der Muskulatur verbessert werden.

Grund Nr. 7 – Spinning formt Beine und Po

Eine oft gestellte Frage lautet: Welche Muskeln werden beim Spinning trainiert? Dieser Aspekt dürfte vor allem die Aufmerksamkeit der Damenwelt erregen: Wer regelmäßig auf dem Spinning-Bike trainiert, wird eine deutliche Veränderung an Gesäß- und Beinmuskulatur feststellen.

Der willkommene Effekt ist auf die Fettverbrennung bei gleichzeitigem Aufbau der Muskeln zurückzuführen. Aber nicht nur diese Muskeln werden beim Indoor-Cycling trainiert.

Grund Nr. 8 – Spinning trainiert auch die Rumpfmuskulatur

Auch die vorderen und seitlichen Bauchmuskeln, sowie die Rückenstrecker werden beim Spinning beansprucht. Vor allem wenn das Tempo erhöht und im Stehen geradelt wird, muss unser Rumpf einiges an Ausgleicharbeit leisten.

Die Folge: Unsere Haltung verbessert sich. Optisch macht sich das Training durch einen flacheren Bauch bemerkbar. Einzig: Wenn schlanke oder straffe Muskeln aufgebaut werden sollen, eignet sich Krafttraining besser. Denn diese Muskeln brauchen ständige Reize.

Grund Nr. 9 – Spinning ist Action pur und macht Spaß

Was soll am Radeln auf der Stelle schon Spaß machen, werden sich vielleicht einige an dieser Stelle fragen. Doch der Schein trügt.

Der ständige Tempowechsel, das Training in der Gruppe, das Strampeln zu rhythmischen Beats und nicht zuletzt die Motivation durch den Spinning-Instruktor machen das Workout auf dem Indoor-Bike zu einem höchst spaßigen und abwechslungsreichen Erlebnis.

Grund Nr. 10 – Spinning hilft Stress abzubauen

Wer nach einem hektischen Arbeitstag einfach nur den Kopf frei bekommen möchte, ist beim Spinning genau richtig. Das intensive Indoor-Cycling ist Stressabbau pur.

Hat man sich erstmal durch das Workout gebissen, wird man mit wohliger Erschöpfung und einer ordentlichen Portion Endorphine entlohnt.  

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