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Pures Fahrvergnügen – zehn Argumente für ein Rennrad

Top 10: Gründe für ein Rennrad

Was gibt es Schöneres, als mit dem Rennrad die Asphaltpisten zu erobern? Der filigrane Drahtesel besticht nicht nur durch ein Top-Handling, man erlebt auch einen echten Geschwindigkeitsrausch. ISPO.com nennt nachfolgend zehn Gründe, weshalb du mit einem Speed Bike bestens beraten ist.

Scheinbar endlos schlängelt sich die Asphaltpiste über Hügel und Täler. Was gibt es Schöneres, als sich nur mit der eigenen Muskelkraft durch die Natur zu bewegen? Keine andere Bike-Variante rollt so flüssig über den Asphalt wie das Rennrad und bietet dem Fahrer ein beinahe schwebendes Fahrgefühl. Die aerodynamische und federleichte Konstruktion ermöglicht in Verbindung mit der perfekten Haltung extrem hohe Geschwindigkeiten. Suchtfaktor: extrem hoch. Ob ambitionierter Rennrad-Freak oder Hobby-Biker – das Rennrad ist beliebt wie eh und je. Zehn Gründe für den Kauf des Speed-Bikes.



Grund Nr. 1: Hohe Geschwindigkeit

Im Geschwindigkeitsrausch: Einer der Hauptgründe für den Kauf eines Rennrads sind wohl die hohen Geschwindigkeiten, die sich auf dem schmalen Drahtesel erreichen lassen. Mit seinen schmalen Reifen und einem Gewicht von sieben bis maximal zehn Kilogramm sind auf gerader Strecke Spitzen von bis zu 60 km/h möglich – Bergab sing sogar Geschwindigkeiten von knapp 100 Km/h möglich.

 

Grund Nr. 2: Bessere Gesundheit und Fitness

Neben dem hohen Spaßfaktor ist das Rennradfahren bestens geeignet, um das Herz-Kreislaufsystem in Schwung zu bringen. Der große Vorteil: Wer mit dem Bike unterwegs ist, konzentriert sich voll aufs Fahren. Dass man ganz nebenbei noch seine Fitness trainiert und etwas für seine Gesundheit tut, ist eher ein willkommener Nebeneffekt.

Grund Nr. 3: Auf dem Rennrad verbrennst du ordentlich Fett

Überschüssigen Fettpolstern geht es auf dem Speed Bike an den Kragen. Der Tritt in die Pedale ist ein echter Kalorienkiller und zudem wesentlich gelenkschonender als andere Fitness- oder Ausdauersportarten wie beispielsweise Joggen. Wichtig ist hier jedoch, Belastung und Intensität richtig zu dosieren, damit man nicht ins Übertraining gerät.

Grund Nr. 4: Ein unbeschreibliches Fahrgefühl

So richtig kann das Rennrad seine Vorzüge erst auf kurvigen Strecken wie etwa Serpentinen ausspielen. Wenn auch noch der Belag mitspielt und nicht zu grob ist, ist es eine wahre Wonne sich in die Kurven zu legen und den Fahrtwind im Gesicht zu spüren. Wer den Temporausch auf dem Bike liebt, sollte jedoch eines nicht vergessen: Die Sicherheit. Ein Helm darf nicht fehlen.

Grund Nr. 5: Umweltschonend und zeitsparend

Egal ob man mit dem Auto, Bus oder Zug unterwegs ist: immer wenn die Zeit drängt, scheinen sich Staus, Ausfälle oder Verspätungen zu häufen. Wer mit dem Bike auf Tour ist, lächelt über derartige Probleme. Wer sein Rennrad gut beherrscht, ist vor allem im Stadtverkehr flink wie ein Wiesel und schont dabei auch noch die Umwelt.

Grund Nr. 6: Der puristische Ansatz eines Rennrads

Ein Sympathie-Grund spricht besonders für ein Speed Bike: der Verzicht auf Schnickschnack jeglicher Art. Federgabeln, Lichtanlage, Schutzbleche – all das ist dem Handling doch eigentlich nur im Weg. Im Gegensatz zu Mountainbike, BMX und Co. repräsentiert das Rennrad den Drahtesel in seiner urigsten Form.



Grund Nr. 7: Entspannung vom Alltag

Der Job stresst, der Alltag nervt? Dann wird es Zeit, mal wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Ab aufs Rennrad und kräftig in die Pedalen getreten. Spätestens wenn das leise Surren der Reifen in den Ohren klingt, verfliegen die quälenden Gedanken wie von selbst.

Grund Nr. 8: Kurztrips mit dem Rennrad

Ebenfalls ein Vorzug des Rennrads: Es lassen sich weite Strecken in verhältnismäßig kurzer Zeit überwinden. Mit einer gewissen Grundausdauer sind auch Städtetrips drin – einfach mal das Auto stehen lassen und eine ganz andere Art des Reisens kennenlernen. Zugleich werden Fitness und Gesundheit gestärkt.

Grund Nr. 9: Bis ins hohe Alter voll im Tritt

Ob Fußball, Basketball oder Leichtathletik – wer bei diesen Sportarten in die „ruhigeren“ Jahre kommt, zählt schnell zum alten Eisen. Nicht so beim Rennradfahren: Auch als rüstiger Rentner kann man sich noch beherzt in den Sattelschwingen und echte Leistung bringen. Eine ordentliche Portion Ausdauer verschwindet mit dem Alter nämlich nicht.

Grund Nr. 10: Du bist frei und unabhängig

Morgengrauen – 6 Uhr in der Früh: Während noch alles schläft, nimmst du dein Speed Bike und trittst in die Pedale – Ziel unbekannt. Wer sich einmal völlig allein mit dem Rennrad auf den Weg gemacht hat, wird dieses Gefühl von Unabhängigkeit und Freiheit nicht mehr missen wollen.  

Fazit

Mit einem Rennrad genießt du die Freiheit in vollen Zügen und betätigst dich sportlich auf hohem Niveau. Schon nach einigen Wochen auf dem Speed Bike wirst du ausdauer- und gewichtstechnisch erste Erfolge verbuchen und mit viel Spaß weitere Touren bestreiten.

FAQ

Nachfolgend beantworten wir die am häufigsten gestellten Fragen zu Rennrädern.

Wie schnell fährt ein Rennrad?

Eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 20 - 25 km/h ist bei Anfängern normal. Bei mehr als 30 km/ geht es in die fortgeschrittene Richtung. Profi-Rennradfahrer, darunter beispielsweise Teilnehmer der Tour de France, fahren durchschnittlich schneller als 40 km/h.

Ist Rennrad fahren gefährlich?

Wer seine eigenen (Geschwindigkeits-) Grenzen kennt und sich mit einem Helm gut absichert, hat nichts zu befürchten. Vor allem Anfänger sollten zu Beginn achtsam fahren, um ein Gespür für das Rennrad zu entwickeln.

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