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Teilnahme für Betroffene und Gesunde

Outdoor Against Cancer will mit Studie Krebspatienten helfen

Outdoor-Aktivitäten und Sport können Krebspatienten und Angehörigen beim Kampf gegen die Krankheit helfen. Um Betroffenen zukünftig noch besser helfen zu können, erstellt das EU-geförderte Projekt Outdoor Against Cancer nun eine neue Studie.

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Petra Thaller (re.) ist Gründerin von Outdoor Against Cancer.

Auch bei schweren Erkrankungen wie Krebs haben Outdoor- und Sport-Aktivitäten positive Wirkung im Heilungs- und Regenerationsprozess. Das europaweite Projekt Outdoor Against Cancer (OAC) unterstützt daher Krebspatienten und Angehörige mit wichtigem Know-how, Kursangeboten, Trainingsprogrammen und Präventivmaßnahmen bei der Sicherung von Lebensqualität durch Bewegung und Sport an der frischen Luft.

Fragebogen für bessere Unterstützung von Krebsbetroffenen

Um Betroffenen von Krebs noch besser langfristig helfen zu können, will Outdoor Against Cancer im Rahmen des von der EU geförderten Projektes OAC-mygoal (Outdoor Against Cancer: move yourself, go out and live) mit einem anonymen Fragebogen unterschiedliche Faktoren von körperlicher und seelischer Gesundheit untersuchen.

Von der Umfrage unter Betroffenen, aber auch Gesunden, erhofft sich OAC, die Bedürfnisse von Krebskranken und ihrem sozialen Umfeld besser zu erfassen und die Auswirkungen von körperlicher Aktivität auf die Gesundheit zu erheben. Sie soll helfen, Krebserkrankte bei ihrer Krebstherapie mit Outdoor-Aktivitäten zu unterstützen.

OAC unterstützt unter anderem mit Veranstaltungen und gemeinsamen Aktivitäten von Krebserkrankten, Angehörigen und interessierten Outdoor-Fans den Heilungsprozess.

So lädt OAC im Rahmen der Sports Week 2020 in folgenden sieben Städten in Deutschland und Österreich am 29. Januar, ab 18 Uhr zum OAC NightHike: München, Heidelberg, Nideggen/Eifel, Düsseldorf, Erlangen, Bad Wiessee, Würzburg, Klagenfurt.

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