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Nachhaltige Zentrale für 600 Mitarbeiter des Bike- und Sportunternehmens

Scott Sports eröffnet neues Headquarter in der Schweiz

Das Outdoor-Unternehmen Scott Sports hat eine neue Zentrale in Givisiez. Der Hersteller stellt sich dank neuartiger Systeme und Infrastruktur schon für die ferne Zukunft auf.

Das Gebäude besteht aus Holz, Beton, Glas und Metall.
Das Gebäude besteht aus Holz, Beton, Glas und Metall.

Drei Jahre hat Scott Sports sein neues Headquarter gebaut, nun hat das Outdoor-Unternehmen die neue Zentrale in Givisiez in der Schweiz in Betrieb genommen. Auf 25.000 Quadratmeter und sieben Stockwerken sollen künftig bis zu 600 Mitarbeiter arbeiten.

„Mit diesem neuen Gebäude stellen wir die Werte von Scott in den Mittelpunkt“, sagt Beat Zaugg, CEO von Scott. Damit meint er vor allem Nachhaltigkeit und vorausschauend zu denken. An der Fassade betreiben 880 kleine Motoren die Klappen an 400 Fenstern zur Kontrolle des Raumklimas.

Gleichzeitige Steuerung von Heizung, Lüftung und Akustik

Das Gebäude aus Holz, Beton, Glas und Metall sei das erste in Europa, das mit einem System zur gleichzeitigen Steuerung von Heizung, Lüftung und Akustik arbeitet. Die Energieversorgung erfolgt über Solarzellen und Erdwärme. „Scott betreibt seinen Hauptsitz in Givisiez seit 40 Jahren, und mit diesem neuen Gebäude verfügen wir über die Infrastruktur, um in den nächsten 40 Jahren noch weiter wachsen zu können“, sagt Zaugg.

Scott Sports bringt im neuen Gebäude mit 50 Tagungsräumen alle Abteilungen des Outdoor-Konzerns unter. Dazu zählen Radsport, Wintersport, Laufsport und Motorsport, aber auch die Tochterfirmen der Sparten wie etwa Syncros, Bergamont, Dolomite, Powderhorn, Bach, Lizard oder Outdoor Research. Die Büroflächen befinden sich in den vier Obergeschossen.

Das Gebäude bietet auch Platz für Ausstellungsfläche.
Das Gebäude bietet auch Platz für Ausstellungsfläche.

Fahrradgaragen, Fitnessräume und Schließfächer

Die Mitarbeiter können künftig auf Fahrradgaragen, Fitnessräume und Schließfächer zurückgreifen. Das Sportunternehmen baut also eine Wohlfühloase für seine sportlichen Angestellten. „Wieder alle im gleichen Gebäude zu haben, vereinfacht für uns die Kommunikation und Zusammenarbeit, eine echte Alternative zum Home Office“, sagt Zaugg.

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