Autor:
Martin Jahns

Forbes-Ranking der bestbezahlten Frauen im Sport

Tennis-Spielerinnen sind Topverdienerinnen im Sport

Forbes hat eine Liste mit den bestverdienenden Sportlerinnen 2020 veröffentlicht. Dominiert werden die Top 10 von gleich neun Tennisspielerinnen. Auch eine Deutsche schafft es ins Ranking.

Die Top-Verdienerin im Forbes-Ranking 2020: Naomi Osaka.
Die Top-Verdienerin im Forbes-Ranking 2020: Naomi Osaka.

Die lukrativste Sportart für Profi-Sportlerinnen ist Tennis. Zu diesem Ergebnis kommt Forbes in seinem Ranking der bestverdienenden Sportlerinnen der Welt 2020. Gleich neun Tennisspielerinnen stehen im Einnahmenranking, das sich aus Preisgeldern und Sponsoreneinnahmen vom 1. Juni 2019 bis 1. Juni 2020 zusammensetzt, in den Top 10. Als einzige Nicht-Tennisspielerin hat es die US-Fußballerin Alex Morgan mit insgesamt 4,6 Millionen Dollar Verdienst als Zehnte in die Liste geschafft.

Vom Preisgeld der Japanerin Naomi Osaka, die mit 37,4 Millionen Dollar an der Spitze steht, ist Morgan allerdings meilenweit entfernt. Auf Rang zwei steht Serena Williams, die in den vergangenen Jahren die Top-Verdienerin war, mit 36 Millionen Dollar Einnahmen. Williams‘ Abstand zur Drittplatzierten Ashleigh Barty (Australien, 13,1 Millionen Dollar) ist riesig. Bartys eingespielte Preisgelder von 10,1 Millionen Dollar sind der höchste Wert dieser Kategorie.

Als einzige Deutsche steht die ehemalige Weltranglistenerste Angelique Kerber als Neunte in der Liste. Sie kommt auf Einnahmen von 5,3 Millionen Dollar, 4 Millionen davon durch Sponsorenverträge.

Die Forbes Top 10 der bestbezahlten Sportlerinnen

PositionNameGesamtgehalt (in Mio. Dollar)Gehalt/Preisgelder (in Mio. Dollar)Werbeeinnahmen (in Mio. Dollar)Sport
1Naomi Osaka37,43,434Tennis
2Serena Williams36432Tennis
3Ashleigh Barty13,110,13Tennis
4Simona Halep10,96,94Tennis
5Bianca Andreescu8,94,94Tennis
6Garbine Muguruza6,62,14,5Tennis
7Elina Svitolina6,45,41Tennis
8Sofia Kenin5,84,81Tennis
9Angelique Kerber5,31,34Tennis
10Alex Morgan4,60,44,2Fußball

 

Artikel teilen
Autor:
Martin Jahns
Kommentare


Themen dieses Artikels