Sportbusiness/10.11.2017

Reebok plant Fitness-Kollektion mit Victoria Beckham

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Das einstige Spice Girl Victoria Beckham und Reebok nehmen den Athleisure-Markt ins Visier. Mit einer eigenen Kollektion will die britische Designerin Fitness-Trend bei Frauen weiter stärken.

Victoria Beckham arbeitet mit Reebok an einer neuen Fitness-Kollektion.
Victoria Beckham arbeitet mit Reebok an einer neuen Fitness-Kollektion.

Der US-Sportartikel-Hersteller Reebok will gemeinsam mit Fashion-Designerin Victoria Beckham im Jahr 2018 eine Fitness-Kollektion auf den Markt bringen.

Gegen Ende 2018 soll die „Reebok x Victoria Beckham“-Kollektion erscheinen.

„Ich bin schon lange ein Fan des Athleisure-Styles und sehr gespannt darauf, meine Vorstellungen gemeinsam mit Reebok umzusetzen“, sagt Victoria Beckham zu der Zusammenarbeit. Ihr sei es wichtig, Frauen mit ihrer Mode Selbstbewusstsein zu verleihen.

Reebok kooperiert auch mit Gigi Hadid und Ariana Grande

„Als Marke suchen wir nach Botschafterinnen, die nicht nur einflussreich sind, sondern auch wirklich die Welt verändern wollen“, kommentiert Corinna Werkle, Senior Vice President of Women’s Initiatives bei Reebok, das gemeinsame Projekt: „Niemand verkörpert das besser als Victoria. Sie ist eine wahre Visionärin, die ein unnachgiebiges Verlangen verspürt, Frauen dazu zu verhelfen, die beste Version ihrer selbst darzustellen.“

Neben Beckham arbeitet Reebok unter anderem mit Model und Influencerin Gigi Hadid sowie US-Sängerin Ariana Grande zusammen.

Die Fitness-Neuausrichtung soll die strauchelnde Adidas-Tochter Reebok wieder in Schwung bringen. Während der Adidas-Umsatz im dritten Quartal zu konstanten Wechselkursen um 13 Prozent zulegte, kam Reebok auf magere 0,6 Prozent Wachstum. Zwar wächst die Marke in fast allen Märkten, doch ausgerechnet in der Reebok-Heimat USA sind die Zahlen rückläufig.

Beobachter hatten erwartet, dass der neue Adidas-CEO Kasper Rorsted Reebok unmittelbar nach seinem Amtsantritt 2016 abstoßen würde. Derzeit gehe Rorsted „absolut davon aus“, dass Reebok auch Ende 2018 noch zu Adidas gehört.

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Autor: Martin Jahns