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Steigende Zahlen beim Handelsunternehmen der Otto Group

Sport Scheck setzt 300 Millionen Euro um

Der digitale Umbruch zahlt sich schnell aus. Sport Scheck hat das Online-Geschäft in den vergangenen Jahren umgestellt und wächst dadurch nach schwereren Jahren wieder um ein Prozent. Nun verlagert sich der Fokus auf den Filialhandel.

Sport Scheck präsentiert im Geschäftsjahr 2017/18 verbesserte Zahlen.
Sport Scheck präsentiert im Geschäftsjahr 2017/18 verbesserte Zahlen.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/18 konnte das Unternehmen Sport Scheck, das zur Otto Group gehört, einen Gesamtumsatz von 300 Millionen Euro erwirtschaften. Der Umsatz wächst damit um ein Prozent. Nach Angaben des Handelsunternehmens war ein wichtiger Grund dafür die Steigerung der Verkäufe im Online-Handel um 12,6 Prozent und das überproportional wachsende Plattformgeschäft.

Im Filialgeschäft fiel der Umsatz von Sport Scheck flächenbereinigt jedoch um ein Prozent. So hat die Firma weiter keinen leichten Weg vor sich. Als Reaktion darauf verändert Markus Rech, Vorsitzender der Geschäftsführung des Unternehmens, wieder die Herangehensweise.

Neukundenanteil steigert sich um 27 Prozent

„Nach dem Online-Segment muss nun auch das Filialgeschäft wieder in die Rentabilität und zum Wachstum geführt werden“, sagt Rech. „Dieser Schritt verlangt auf der einen Seite eine Kostenreduzierung und auf der anderen Seite eine Steigerung der Produktivität bzw. Verkaufsleistung. Wir sind uns sicher, dass wir beides erreichen werden.“

In den vergangenen zwei Jahren haben die Verantwortlichen um Rech, seit 2015 CEO, Sport Scheck neu aufgestellt. Das Sortiment wurde verändert, die Firma und die anderen Unternehmen der Otto Group wurden enger vernetzt, um den Online-Handel zu verbessern. So soll sich der Neukundenanteil dort seitdem um 27 Prozent gesteigert haben.



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