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7 Tipps: So geht Mountainbiken für die ganze Familie

LISTICLE | 24.08.2021

Die Liebe zum Mountainbike ist so groß, dass auch endlich der Nachwuchs mit soll? Kein Problem! Mit unseren sieben praktischen Tipps für MTB-begeisterte Eltern wird jede Tour mit deinen Kids zum Erfolg!

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Mountainbike-Touren richtig planen

Spiel, Spaß, Spannung und Schokolade – das Erfolgsrezept der Überraschungseier gilt auch für die Mountainbike-Tour-Planung mit Kindern. Während bei Eltern gerne mal der sportliche Ehrgeiz Motivation genug  ist, wünschen sich Kinder vor allem eines: Erlebnisse und Spaß! Plane deine MTB-Tour also so, dass nicht nur dein sportlicher Ehrgeiz geweckt wird, sondern auch die Kids am Abend glücklich ins Bett fallen. Sorge für Abwechslung und überlege dir  Zwischenstopps. Eine Hütte, ein See, ein Tiergehege oder die Eisdiele als Ziel. Spannende Tour-(Zwischen)-Ziele sorgen für Kurzweiligkeit, erhöhen die Motivation und animieren den Nachwuchs.

Der Stopp am See sorgt für Motivation vor und dann für Abwechslung während der Tour.
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Das Kind kommt in die Mitte 

Seien wir mal ehrlich: Würde es dir gefallen, auf einer Radtour nur den verschwitzten Rücken deiner Mitfahrer zu sehen oder sogar den Rucksack ins Gesicht gedrückt zu bekommen? Sicher nicht! Wir empfehlen statt eines Kindersitz hinter dem Sattel ein Modell, bei dem das Kind mitten im Geschehen ist. Ein spannendes Modell dafür ist der brandneue Pro-Sitz von Kids Ride Shotgun. Er lässt sich mit wenigen Handgriffen am Rad montieren und gibt Kindern einen ersten Eindruck, welche Faszination das Mountainbiken ausübt. Perfekt abgerundet wird das Paket mit dem speziell für Kids entwickelten Mini-Lenker.

Der Kindersitz von Kids Ride Shotung platziert den Nachwuchs mitten im Geschehen. Das sorgt für ein dickes Grinsen und mächtig viel Spaß.

Noch immer skeptisch, ob der Nachwuchs so tatsächlich Spaß hat?

Seht euch das Video an:

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Auf die richtige Schutzausrüstung achten

Egal ob in der Stadt oder im Wald: Beim Fahrradfahren ist ein Helm Pflicht. Das gilt natürlich, und insbesondere auch für den Nachwuchs. Je nach Alter und Sport unterscheiden sich die Anforderungen an einen Helm für Kinder. Speziell bei kleinen Kindern, die oft auch noch stolpern und nach vorn stürzen, ist ein großflächiger Frontbereich wichtig. Wenn Kinder selbst aus eigener Kraft bergauf fahren können, ist auf eine gute Belüftung zu achten. Wichtig ist, dass der Nachwuchs den Helm auch gerne aufzieht. Denn der beste Helm hilft nichts, wenn er nicht auf dem Kopf sitzt. Bontrager erhöht die Motivation des Nachwuchs, indem dem Helm JET Wavecell Child ein Stickerkit für die kindgerechte Individualisierung mitgeliefert wird. Einen schönen und vor allem selbst gestalteten Helm trägt Kind schließlich lieber, als ein schnödes Teil von der Stange. Smarte Features wie ein magnetischer Fidloc-Verschluss und das leicht zu bedienende Drehrad zur Feinjustierung der Passform machen den Helm zum Rundum-Sorglos-Paket.

Der Bontrager JET WaveCell  bietet für 89,99 € nicht nur optimalen Schutz für den Kopf …
… er lässt sich mit einem beigelegten Stickerkit auch vom Nachwuchs indiviualiseren.

Ein Helm ist jedoch nicht die einzige Schutzausrüstung beim Mountainbiken. Speziell die Augen sollten mit einer Brille gegen Staub und Äste geschützt werden. Außerdem empfehlenswert sind Handschuhe – und darüber hinaus auch Ellenbogen- und Knie-Schoner für Kids, die bereits selbständig auf dem eigenen MTB Trails fahren. Wenn es den Nachwuchs in den Bikepark zieht, sollte außerdem in einen Rückenprotektor und Full Face-Helm investiert werden. Hier gibt es unter anderem von IXS attraktive Modelle.

Sobald es für den Nachwuchs selbst auf den Trail geht, ist die richtige Schutzausrüstung essentiell.
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Für Fahrspaß ist das Gewicht entscheidend!

Nie war die Auswahl an Kinderrädern größer. Woran aber bisher nur die wenigsten Hersteller gearbeitet haben, ist das Gewicht der Räder. Viele sind noch immer viel zu schwer. Setzt man die rund 15-16 kg Körpergewicht eines dreieinhalb bis vierjährigen Kindes ins Verhältnis zu einem passenden 14-Zoll-Rad häufig üblichen 7,5–8 kg Gesamtgewicht, dann wiegt das Fahrrad exakt halb so viel wie der Fahrer. Für Erwachsene würde das bedeuten: bei einem 80 kg schweren Mann müsste das Rad 40 kg wiegen – unvorstellbar. Beim Kauf eines Kinderfahrrads sollte man daher auf ein möglichst geringes Gewicht achten. Die mangelnde Auswahl am Markt hat den bikenden Vater Andy Loveland im Jahr 2005 zur Gründung seiner Bikemarke Early-Rider bewegt. Mittlerweile hat die Marke ein umfangreiches Produktportfolio für Kinder jeden Alters.

Greta ist richtig glücklich mit ihrem Early Rider-Kinderrfahrrad. Es ist nicht nur angenehm leicht, sondern sieht auch richtig cool aus.
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Auf die Plätzchen, fertig, los!

Die Laune von Kindern ist gerne mal wankelmütig. Bei einer Sache steigt sie aber immer: wenn es etwas zu knabbern gibt. Unser Tipp deshalb: Snacks einpacken. Denn wenn mitten im Wald nichts mehr geht, helfen Snacks, um die Kleinen doch noch zum Weiterfahren zu bewegen. Garantiert! Und natürlich sollte auch Trinken nicht vergessen werden.

Mehr als nur ein Snack. Bei Kindern sorgt etwas zu Essen oft für einen richtigen Motivationsschub und wird so nicht selten zum Retter in der Not.
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Nehmt dem Uphill seinen Schrecken

Was manchen Erwachsenen schon nervt, ist für viele Kinder ein echter Horror: Lange Zeit aus eigener Kraft bergauf fahren. Damit die Tour für Kids nicht zur Tortur wird, lohnt es sich, ein Abschleppseil wie das Kids Ride Shotgun Tow Rope einzupacken. Das Seil ist optional sogar mit einem praktischen Hip-Pack für den Nachwuchs erhältlich. So transportiert der kleine Biker sein Seil selbst und kann bei Bedarf aktiv um Hilfe bitten.

Wer fährt schon gerne steile Uphills? Ein Zugseil wie das von Kids Ride Shotung nimmt steilen Anstiegen ihren Schrecken.
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Probier’s mal mit Gemütlichkeit

Der letzte und entscheidende Tipp zum Schluss. Nehmt euch nicht zu viel vor! Bei einer Tour mit dem Nachwuchs geht es nicht darum, eigene Rekorde zu brechen und sich komplett sportlich zu verausgaben. Es geht um eine gute Zeit als Familie. Um das Naturerlebnis, die Aktivität und das Leuchten in den Augen der Kleinen. Entspanne also, stell deine Bedürfnisse ein wenig in den Hintergrund und hab vor allem Spaß mit deinen Kids auf dem Bike!

Seien wir ehrlich: Mit dem Kids Biken zu gehen ist deutlich spaßiger, als ihnen von der Bande aus beim Fußballspielen zuzusehen. Viel Spaß im Wald!
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