Nike


Sportbusiness
Sieht noch aus wie Science Fiction, ist bei Adidas aber bald Realität: Schuhe, die von Maschinen produziert werden.
Der Sportartikelriese schließt bis spätestens April 2020 die Speedfactories in Deutschland und den USA. Die Erkenntnisse der Turnschuh-Fabrik nutzt das Unternehmen nun an anderen Standorten.


Sportbusiness
Mark Parker (li.) und sein Nacholger John Donahoe
Am 13. Januar 2020 soll eine Ära enden: Mark Parker hat seinen Rückzug aus dem Vorstand angekündigt. Parker will dem Sportartikel-Riesen aber erhalten bleiben und einen Nachfolger hat Nike auch schon verkündet.



China
Der NBA-Basketballer Klay Thompson ist Antas Werbegesicht in China.
In seinem Heimatmarkt China ist Anta Sports die Nummer drei hinter Nike und Adidas. Nun hat das in Europa noch weitgehend unbekannte Sportunternehmen Amer Sports übernommen und ist so zu einem der größten Player der Welt aufgestiegen. Lesen Sie hier dazu die Einschätzung der ISPO-Experten aus Asien.


Sportbusiness
Puma's Headquarter in Herzogenaurach
Der Sportartikelhersteller Puma zieht weiter an. Der Adidas- und Nike-Konkurrent legte besonders dank der Nachfrage in China beim Umsatz im ersten Quartal 2019 stark zu. Zudem nimmt das Unternehmen bald einen der stärksten Fußballklubs der Welt unter Vertrag.


Sportbusiness
Mithilfe der beiden Buttons am Schuh oder der App können User die Passform ändern.
Nike sagt Schnürsenkeln den Kampf an und präsentiert Sneaker, die sich automatisch der Fußform anpassen und ihre Passform via App ändern lassen. Schon im Februar kommt der smarte Schuh auf den Markt. Auch der Preis steht schon fest.