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 Keine Rettung: Das Ende von Ludwig Maul
Outdoor | 08.01.2016

Erfolglose Investoren-Suche

Keine Rettung: Das Ende von Ludwig Maul

Keine Rettung: Das Ende von Ludwig Maul. Logo von Ludwig Maul (Quelle: Ludwig Maul)
"Keine tragfähige Investorenlösung", so der Insolvenzverwalter.
Bild: Ludwig Maul
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Das Outdoor-Unternehmen Ludwig Maul muss seinen Geschäftsbetrieb einstellen. „Trotz intensiver Bemühungen konnte für das Unternehmen keine tragfähige Investorenlösung gefunden werden“, wie der Insolvenzverwalter mitteilte. Im November 2015 hatte der Ausrüster einen Insolvenzantrag gestellt.

Die kommende Frühjahr/Sommer-Kollektion wird nicht mehr an den Fachhandel ausgeliefert. Um mögliche Umsatzeinbußen bei Händlern und Sportgeschäften zu kompensieren, will Ludwig Maul die bestehende Lagerware „zu attraktiven Konditionen anbieten“, heißt es weiter in der Mitteilung des Insolvenzverwalters.


Das Unternehmen führe entspreche Vertriebsaktionen seit Anfang Januar durch. Im Laufe der ersten Jahreshälfte wird das Geschäft dann endgültig eingestellt.

ISPO (Quelle: ISPO)
Ein Beitrag von ISPO.com, Redaktion
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