Julian Galinski
Autor:
Julian Galinski

Action Sports auf der ISPO MUNICH 2017

POLYGON: Der perfekte Ort für Austausch – und Party!

Mit POLYGON hat die Action-Sports-Szene auf der ISPO MUNICH 2017 ein neues Zuhause gefunden. Das Konzept führt Brands und Besucher zum Austausch, für das Miteinander und selbstverständlich auch zur gemeinsamen Party zusammen.

Schon beim ersten Schritt in die Halle B6 wird klar: Das hier ist anders. Während sich anderswo die Hersteller mit den spektakulärsten Stand-Aufbauten gegenseitig übertrumpfen, lässt der Blick bei POLYGON Weite zu. Und das puristische Konzept richtet diesen Blick dann auf klare Weise auf die Brands und ihre Produkte.


Zumindest tagsüber. Wenn der Messetag zu Ende geht, ist POLYGON der Party-Hotspot der ISPO MUNICH. Nirgendwo sonst lässt sich das Feierabend-Bier derart lässig trinken, nirgendwo sonst ist das Business derart organisch mit der Ausgelassenheit der Action-Sports-Szene verknüpft.

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„Das Konzept POLYGON ist voll aufgegangen“

Das spürt auch Markus Hefter, ISPO Exhibition Group Director, bei seinen Besuchen in der Halle. „Das Konzept ist voll aufgegangen. Die offene Atmosphäre ist großartig – und die Brands haben es verstanden, POLYGON für mehr Aufmerksamkeit zu nutzen und ihre Produkte ins richtige Licht zu rücken.“

Der Schritt, mit POLYGON die Action Sports ganz neu zu inszenieren, steht auch stellvertretend für die Branche: In Zeiten, in denen es immer schwerer wird, wirtschaftlich erfolgreich zu arbeiten, gerade die Wintersportarten mit dem klimatischen Wandel zu kämpfen haben, findet eine Rückbesinnung zu den Werten, die die Branche wirklich definieren, statt: Ein Miteinander für ein gemeinsames Ziel, ganz auf Augenhöhe.

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„Ein zentraler Ort für Austausch und Party“

Dieses Miteinander könnte kaum besser dargestellt sein als am Sonntagabend, als sich die Massen zum Get-together um die Bar in der Mitte der Halle scharten, mit tongewaltiger Unterstützung des Münchner Klubs Harry Klein. Der coolste Ort der gesamten Messe ist damit ganz eindeutig definiert. „Ich bin happy, dass das Konzept so aufgeht“, sagt Markus Hefter. „Wir haben einen zentralen Ort für den Austausch und die Party geschaffen.“

Natürlich war die Party aber damit noch nicht zu Ende. Die Action-Sports-Community zog weiter ins tatsächliche Harry Klein in der Münchner Innenstadt – und verbrachte im Klub noch die eine oder andere Stunde.


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