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Hersteller für Action-Kameras enttäuscht im 1. Quartal

GoPro-Umsatz bricht um 50 Prozent ein

Kamera-Hersteller GoPro musste im ersten Quartal 2016 einen drastischen Einbruch hinnehmen.

Ein Messebesucher testet auf der ISPO MUNICH eine Virtual Reality Brille
Ein Messebesucher testet auf der ISPO MUNICH eine Virtual Reality Brille

Der Umsatz des US-Unternehmens halbierte sich im Gegensatz zum Vorjahreszeitraum um 50 Prozent. Statt 363 Millionen US-Dollar setzte GoPro lediglich 185,5 Millionen Dollar um, das Unternehmen rutschte zudem in den ersten drei Monaten des Jahres 2016 in die roten Zahlen. 107,5 Millionen Dollar Verlust erwirtschaftete GoPro, in der Vorjahres-Periode waren es noch 16,7 Millionen Dollar Gewinn.

Der internationale Markt ist dabei für 50 Prozent des Umsatzes verantwortlich, China zählt nach wie vor zu einem der Top-Ten-Märkte. Bei den verkauften Kameras sieht die Bilanz dagegen nicht ganz so ernüchternd aus, hier verzeichnet GoPro lediglich einen Rückgang um zehn Prozent.

Begründet wird der Einbruch mit dem weiter harten Preisdruck auf dem Markt für Kameras im Action-Sports-Bereich und auch die kommenden Monate könnten für das US-Unternehmen ungemütlich werden. Wie ARD Online berichtet, soll die von GoPro geplante Drohne nicht vor Winter 2016 auf den Markt gebracht werden. Geplant war ursprünglich die erste Jahreshälfte.

 


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