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Outdoor-Unternehmen beschließt Reform

Black Diamond: Reaktion auf schwache Bilanz

US-Sporartikelhersteller Black Diamond hat auf die schwachen Umsatz-Zahlen des letzten Quartals 2015 reagiert und einen Reformplan veröffentlicht.

Das Cliff Cabana Double Portaledge von Black Diamond Equipment
Das Cliff Cabana Double Portaledge von Black Diamond Equipment

Im Vergleich zum Vorjahr sank der Umsatz um rund vier Prozent (von 46 Millionen Dollar auf 44,1), währungsbereinigt ergab sich mit 45,8 Millionen Dollar fast das gleiche Ergebnis wie 2014.

Als Folge der enttäuschenden Zahlen setzte das US-Unternehmen einen Drei-Punkte-Plan auf. Wie bereits bekanntgegeben, soll das Hauptquartier in Europa von Basel in der Schweiz nach Innsbruck, Österreich verlegt werden, gleichzeitig sollen weitere Kosten in Europa und auch in Nordamerika reduziert werden.


Die dritte und letzte Maßnahme umfasst die Neuausrichtung der Bekleidungsstrategie, um die Profitabilität wieder zu steigern.

„Der Prozess soll 2016 vollendet werden und ist bereits auf einem guten Weg“, so Mark Ritchie, Brand President von Black Diamond: „Sobald die Reform abgeschlossen ist, gehen wir davon aus, dass Black Diamond Equipment wieder die Kostenstruktur des Jahres 2011 erreicht hat.“


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