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Sportartikelhersteller will asiatischen Markt erobern

Adidas: 3000 neue Läden in China

Adidas will auf dem chinesischen Sportartikelmarkt angreifen. Nach der Hauptversammlung, auf der die Geschäftszahlen 2015 präsentiert wurden, verkündete das Unternehmen eine China-Offensive.

Der erste Store des neuen Retailkonzepts "HomeCourt" von Adidas in Peking.
Der erste Store des neuen Retailkonzepts "HomeCourt" von Adidas in Peking.

3000 neue Läden sollen innerhalb von fünf Jahren im Reich der Mitte eröffnet werden. Diese Ankündigung passt zu der ehrgeizigen Zielsetzung, bis 2020 zur „besten Sportmarke“ in China zu werden. Gerade Laufkleidung und Tennisbekleidung sollen angeboten werden. Der Lauf-Markt in China wächst genauso wie der Outdoor-Markt stetig und verspricht gute Geschäfte.

 

 

Laut China-Chef Colin Currie soll 2020 in 2200 Städten in China Adidas-Produkte zu kaufen sein. Derzeit hat der Sportartikelhersteller aus Herzogenaurach rund 9000 Läden, die dann auf 12.000 ausgebaut werden sollen. Von China erwartet sich Adidas trotz schwächer werdender Konjunktur einen großen Wachstumsmarkt. Zuletzt konnte Adidas ein Umsatzplus von 16 Prozent verbuchen. Das China-Geschäft kam auf einen Rekordumsatz von zwei Milliarden Euro. 

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