Gregor Röslmaier schreibt für ISPO.com.
Autor:
Gregor Röslmaier

Sportartikelhersteller rutscht in rote Zahlen

Billabong macht 1,6 Millionen Dollar Verlust

Der australische Hersteller für Surf-, Ski- und Skate-Ausrüstung, Billabong, hat in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres, das bis zum 31. Dezember 2015 ging, einen Verlust von 1,6 Millionen Dollar gemacht. 

Billabong ist bekannt für sein Engagement im Surf-Sport: Jetzt hat das Unternehmen einen Rückschlag einstecken müssen.
Billabong ist bekannt für sein Engagement im Surf-Sport: Jetzt hat das Unternehmen einen Rückschlag einstecken müssen.

Der Verlust sei wegen dem schwachen Amerika-Geschäft entstanden. Der Umsatz verbesserte sich um 4,5 Prozent auf 565,4 Millionen Dollar. Eine Dividende wird wegen dem schwachen Ergebnis nicht ausgeschüttet. 


CEO Neil Fiske sagte, dass sich das Europa-Geschäft deutlich verbesserte und auch der asiatische Markt zufriedenstellend sei. Durch interne Umstellungen solle der Konzern wieder stabil aufgestellt werden.

Bereits seit langem ist die Aktie von Billabong schwach, weil der Konzern schlechte Geschäftszahlen einführt. Zuletzt hatte Gründer Gordon Merchant massenweise Anteile gekauft.

Lesen Sie hier den gesamten Geschäftsbericht von Billabong.


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