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Verkauf der Konzerntochter Reebok-CCM?

Adidas vor Trennung von Eishockey-Ausrüster Reebok-CCM

Adidas will offenbar sein Firmenportfolio verkleinern und plant nach Berichten der „New York Post“ den Verkauf der Konzerntochter Reebok-CCM.

Adidas Shop in Berlin
Adidas Shop in Berlin

Mit der Trennung soll das Geschäft vereinfacht werden. Knapp zwei Prozent des Konzernumsatzes gingen im vergangenen Jahr auf das Konto des Eishockey-Ausrüsters Reebok-CCM. Bereits im Jahr 2012 hatte Adidas einen Verkauf in Erwägung gezogen.

Adidas vereinbarte zuletzt zwar einen neuen Ausrüstervertrag mit der NHL, deren Sponsorenrechte bisher Reebok innehatte.

Konzentration auf Sportbekleidung

2006 hatte Adidas Reebok übernommen, aus dem Bestand des US-Sportausrüsters wurde bereits der Schuh-Hersteller Rockport verkauft, der nicht zum Kerngeschäft zählte.


Im vergangenen Jahr wurde gefordert, dass Adidas Reebok insgesamt abspalten solle. Derzeit gibt es die Überlegung, die kriselnde Golfsparte TaylorMade zu verkaufen. Die geplanten Geschäfte wären ein Zeichen dafür, dass sich Adidas auf Sportbekleidung und -zubehör konzentrieren will.

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