Besorgniserregende CO2-Bilanz

Foerster appelliert an Textilindustrie

Die globale Erwärmung ist in den letzten Jahren zu einem der Hauptstreitpunkte der Menschheit geworden. Tristan A. Foerster, Managing Director von Climate Partner, referierte auf der ISPO MUNICH darüber, wie man die CO2-Bilanz in der Textilindustrie in den Griff bekommt.

Auf der ISPO MUNICH 2016 appeliert Tristan Foerster an die Textilindustrie
Foerster appelliert an Textilindustrie

Globale Erwärmung als Bedrohung

Die Erderwärmung sei eine Bedrohung, die beispielsweise den Blizzard in den USA, aber auch die Konflikte in Syrien durch gescheiterte Ernten verursache.


Jeder sei bei der Bekämpfung dieser klimatischen Probleme gefragt, auch die Industrie. „Die Textilindustrie ist für vier Prozent des CO2-Fußabdrucks einer Person verantwortlich“, sagte Foerster.

Vier Kräfte werden laut Foerster aktiv: Reglementierung, die Medien, die wieder mehr darüber berichten, die Öffentlichkeit und der Einzelhandel.

CO2-Reduzierung „Schritt für Schritt“

Als gute Beispiele aus dem Handel nannte Foerster unter anderem Patagonia, Puma und Vaude. Noch stärker hob er Pyua und StarSock hervor, die in der gesamten Produktionskette auf die CO2-Bilanz achten würden.

„Schritt für Schritt“ solle man in der CO2-Reduzierung vorangehen, um wirklich nachhaltige Produkte zu schaffen. „Es ist wirklich nicht so schwer“, schloss Foerster seinen Vortrag appellierend ab.

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