Autor:
Lars Becker

Biathlon-Superstar hält ISPO Munich Ankündigung

Martin Fourcade: WM-Gold nach „coolem“ Zwischenstop

Biathlon-Superstar Martin Fourcade ist seiner Favoritenrolle bei der WM in Hochfilzen (Österreich) gerecht geworden: Eine Woche nach seinem ersten Besuch auf der ISPO Munich 2017 holte der Franzose die Goldmedaille in der Verfolgung. In München hatte Fourcade seine eigene Produktlinie bei Ausrüster Rossignol vorgestellt.

Martin Fourcade gibt sich bei seinem ersten Besuch auf der ISPO MUNICH entspannt.
Martin Fourcade gibt sich bei seinem ersten Besuch auf der ISPO MUNICH entspannt.

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Bei der Autogrammstunde und dem öffentlichen Auftritt erlebten die Fans unter den ISPO MUNICH Besuchern einen äußerst entspannten und sympathischen Martin Fourcade. Geduldig erfüllte der Biathlon-Star zwei Stunden jeden Wunsch nach einem Selfie oder Autogrammen.

„Ich habe als Fitness- und Outdoor-Fan schon sehr viel von der ISPO gehört und jetzt bin ich das erste Mal hier. Ich bin ja auch Teil der Skiindustrie und das ist wirklich sehr cool mit all den neuen Produkten hier“, sagte Fourcade.

 

Fourcade-Produktlinie von Rossignol

Der Franzose stellte auf dem Stand der Skifirma Rossignol erstmals seine eigene Produktlinie „Martin Fourcade“ vor, die es ab dem Winter 2017/2018 in den Läden zu kaufen geben wird. Highlight der Kollektion sind Langlauf-Ski im schwarz-goldenen Design.

Schwarz ist der Lieblingsstyle des Frauenschwarms und „warum Gold dabei ist, werden wir hoffentlich bei der Weltmeisterschaft sehen“, kündigte Fourcade mit einem Augenzwinkern an.

Tatsächlich hielt der 28-Jährige Wort. Nach Silber mit Frankreichs Mixed Staffel und Bronze im Sprint holte sich Fourcade in Hochfilzen souverän den Sieg in der Verfolgung. „Ich hatte mir eine Goldmedaille vorgenommen – jetzt habe ich dieses Ziel erreicht, bin glücklich und ich hoffe auf die kommenden Wettbewerbe“, sagte Fourcade.

 

Starke Konkurrenz – und viele Fans

Die Konkurrenz bei der Biathlon-WM sei stark, hatte Martin Fourcade bei der ISPO MUNICH betont: Besonders fürchte er den Norweger Emil Hegle Svendsen und den Deutschen Simon Schempp.

„Vor Simon habe ich großen Respekt. Zum Glück mögen mich auch die deutschen Fans, obwohl ich ihre Sportler ab und zu schlage“, hatte Fourcade in München gewitzelt. Und sich dann mit der nächsten Anhängerin fotografieren lassen. 

 

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