Autor:
Dominik Petermeier

Das sind die Ergebnisse des 4. Saisonlaufs

Formelaustria eF1 Championship zu Gast auf der ISPO Munich 2020

Erstmals in der Geschichte des Formelaustria eF1 Championships fand 2020 ein Live Event auf deutschem Boden statt: Die 20 Top-Piloten der virtuellen Formel 1 Mitteleuropas starteten im Rahmen der ISPO Munich 2020. Mit dabei auch DTM-Ass Ferdinand Habsburg als Stargast.

Die Fahrer müssen ihr eigenes Set-Up ausarbeiten, sich die Strecke einprägen und 100% der Renndistanz ohne Fahrhilfen absolvieren.

Am 26. Januar öffnete die ISPO Munich 2020 wieder die Pforten für tausende Besucher. Eine besondere Neuheit gibt es, denn im eSports-Bereich wurde zum ersten Mal ein Lauf des Formelaustria eF1 Championships ausgetragen. In der Halle C6 stieg das zweite Live Event der populären, virtuellen Formel 1 Serie Mitteleuropas.

Was ist das eF1 Championship?

Das Formelaustria eF1 Championship ist eine eSports-Onlinemeisterschaft. Die 20 schnellsten Piloten Mitteleuropas treten online auf der Sony Playstation 4 in der Rennsimulation F1 2019 von Codemasters gegeneinander an. Die Fahrer müssen ihre eigenen Setups ausarbeiten, sich die Strecke einprägen und 100% Renndistanz ohne jegliche Fahrhilfen absolvieren! Der Ablauf ist wie bei einem echten F1 Grand Prix: Zunächst treten die Fahrer im Qualifying gegeneinander um die begehrte Pole Position an. Im Rennen geht der Kampf um den Sieg beeinflusst von Strategie, Pflichtboxenstopps, dynamischem Wetter und Safety-Car Phasen über die Bühne.

Zweite Saison und weiter im Aufwind

Das eF1 Championship befand sich 2020 in der zweiten Saison, nachdem die Serie im vorherigen Jahr ein grandioses Debüt hingelegt hatte. An insgesamt neun Rennwochenenden kämpften die Fahrer um die begehrte Krone des Champions. Titelverteidiger war der Österreicher Dominik Hoffmann, der auch in München absoluter Topfavorit war. Gefahren wurde diesmal auf dem legendären Silverstone Circuit, dem „Home of British Motorracing“. Der ehemalige Flughafen der Royal Air Force ist eine der traditionsreichsten Strecken im gesamten F1 Kalender und ist bekannt für seine Wetterkapriolen.

Die Ergebnisse des finalen Rennens des Formelaustria eF1 Championships

Die eF1 Championship – Das sind die Gewinner

Nach einem spannenden Renntag standen die Gewinner fest. Titelverteidiger und Topfavorit Dominik Hoffmann von Team Mercedes-AMG Petronas konnte seinem Titel alle Ehre machen und sicherte sich mit einer Zeit von 80:24.315  1. Platz des 4. Saisonlaufs. Dadurch konnte der Österreicher seine Führung in der Meiserschaft weiter ausbauen. Das Finale der eF1 Championship findet dann Ende Juli live in Wien statt. Mit einer Verzögerung von 20.320 fuhr der deutsche Sven Knöller von Team Williams über die Ziellinie und holte sich den zweiten Platz. Roy Arnouts wurde für Red Bull Racing dritter.

Siegerehrung eF1 Championships
Sieger Dominik Hoffmann (rechts), Seven Knöller (mitte) und Roy Arnouts (links) bei der Siegerehrung.

Habsburg als Stargast vor Ort

Die eF1 Piloten sind natürlich die Stars vor Ort, aber Veranstalter HM Sports, eine Austro-Britische Sport Consulting Agentur, die seit 17 Jahren im Formel 1 Bereich arbeitet, hat sich was ganz Besonderes überlegt und den österreichischen DTM-Star Ferdinand Habsburg eingeladen. Der Aston Martin Pilot war am Sonntag (26.01.) live vor Ort. Alle Fans und Besucher der ISPO Munich 2020 waren natürlich eingeladen in der eF1 Gaming Zone vorbeizuschauen und nicht nur das Renngeschehen zu verfolgen und sich Autogramme zu holen, sondern beim Gewinnspiel auch die Chance zu bekommen, im Simulator gegen unsere Profis anzutreten!

Zuschauen und Gewinnen!

Für alle Fans, die sich das Rennen von zuhause am Formelaustria YouTube Livestream angesehen haben, gab es auch etwas zu gewinnen. Während der Übertragung stellten die Kommentatoren mehrmals die Gewinnspielfrage. Die richtige Antwort konnten die Zuschauer dann an eF1@formelaustria.at mailen und zwei Tickets für ein Rennwochenende beim Grand Prix von Österreich 2020 oder dem Grand Prix der Niederlande 2020 gewinnen!

Autor:
Dominik Petermeier
Kommentare


Themen dieses Artikels