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 Sportartikelbranche: Puma-CEO Björn Gulden setzt auf Indien
Unternehmen | 11.09.2017

Herzogenauracher Sportartikelhersteller mit Athleisure in Indien erfolgreich

CEO Björn Gulden: Indischer Markt wird einer der wichtigsten Märkte für Puma

Sportartikelbranche: Puma-CEO Björn Gulden setzt auf Indien. Von Herzogenaurach nach Indien: Sportartikelhersteller Puma (Quelle: Puma)
Von Herzogenaurach nach Indien: Sportartikelhersteller Puma
Bild: Puma
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Puma setzt auf den indischen Markt. Das hat Puma-CEO Björn Gulden in seinem ersten Interview mit indischen Medien angedeutet. Man erwarte, dass Indien 2020 zu Pumas fünf größten Absatzmärkten gehöre, sagte Gulden der Times of India. 

2016 sei Indien der achtgrößte Markt für Puma gewesen. Pumas Athleisure Bereich, der Sportswear mit Streetstyle verknüpft, funktioniere in Indien besonders gut, sagte Gulden. Um weiter damit erfolgreich zu sein, müsse man für junge Kunden relevant bleiben, ihre Influencer erreichen und sich schnell an kulturelle Veränderungen anpassen.

Insgesamt hat Puma 2016 in Indien 145 Millionen Dollar umgesetzt. Damit wurde der Sportartikelhersteller aus Herzogenaurach der größte Sport-Lifestyle-Brand Indiens.


Absatzmärkte von Puma 

Sollte Puma India so wachsen, wie es Gulden erwartet, würde der indische Markt auch wichtiger werden, als der heimische deutsche und der französische Markt. Die wichtigsten Absatzmärkte für Puma sind USA, China, Japan und Korea.

Laut Times of India verkauft Puma seine Produkte in Indien in rund 350 Brand Stores, über eine eigene Online-Präsenz und mit Hilfe verschiedener Onlinehändler. Besonders im Onlinehandel sieht CEO Björn Gulden in den kommenden Jahren in Indien weiteres Wachstumspotential.


 (Quelle: CK)
Ein Beitrag von Claudia Klingelhöfer, Autorin
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