ISPO.com is also available in English ×
 BLACKYAK und seine Premiumpartner
Promotion | 30.01.2017

So entwickelt Premium-Brand BLACKYAK

BLACKYAK: Die besten Partner sind gerade gut genug

BLACKYAK und seine Premiumpartner. Botschafter von BLACKYAK: Jost Kobusch ist ein aufstrebender norddeutscher Hochalpinist. (Quelle: BLACKYAK)
Botschafter von BLACKYAK: Jost Kobusch ist ein aufstrebender norddeutscher Hochalpinist.
Bild: BLACKYAK
Artikel teilen:
Artikel bewerten:
BLACKYAK hat ehrgeizige Ziele. Schon immer. Die südkoreanische Marke ist Marktführer in ihrem Heimatland, dem zweitgrößten Outdoor-Markt weltweit. Auch in Europa und Nordamerika strebt BLACKYAK mit Spitzenprodukten an die Spitze. Dafür lässt der Brand bei Entwicklung und Herstellung seiner globalen Kollektion große Sorgfalt walten. BLACKYAK hat ISPO.com einen Einblick in den Entstehungsprozess gewährt.

BLACKYAK versteht sich als Ausrüster im Premium-Segment. Die Kollektion soll Extrem-Bergsteiger und Sportler ansprechen.

Erfahren Sie hier alles über BLACKYAK, den Premium-Anbieter für Outdoor-Kleidung! >>>

Sie soll aber auch beim Spazierengehen oder auf dem Weg ins Büro modisch und stylisch wirken und nicht wie ein beliebiges Outdoor-Outfit, das im urbanen Umfeld eigentlich fehl am Platz ist. So beschreibt Maximilian Nortz, Managing Director International Business, das Selbstverständnis der Marke.

Das ist die erfolgreiche BLACKYAK-Kollektion: Hier geht's zur Übersicht >>> 

BLACKYAK hat sich im Handel etabliert

 

Klare Designlinien prägen Produkte

„Wir haben nahezu 80 Prozent unserer Kollektion tonal mit den Logos“ sagt Nortz, „dadurch haben wir den Mehrwert, dass ich die Jacke unter den extremsten Bedingungen im Höhenalpinismus tragen kann, aber auch zu meinen normalen sportlichen Aktivitäten und wenn ich damit ins Büro möchte.“ Das Thema Design sei eines der wichtigsten für BLACKYAK.

In nahezu jedem Produkt habe man Designlinien des Yaks integriert, um dieses Alleinstellungsmerkmal in der Designsprache herauszustellen. Hörner, Wangenknochen, oder auch die Nase des Yaks finden sich in Jacken, Hoodys oder Westen wieder. So soll sofort erkennbar sein, dass es ein BLACKYAK Produkt ist.

Auf der Suche nach den geeigneten Designern, die dies umsetzen können, war aber nicht nur die fachliche Exzellenz ausschlaggebend, vielmehr sei es wichtig gewesen, jemanden zu finden, der mit dem Team agiert habe und der die BLACKYAK Philosophie mit umgesetzt habe.

Maximilian Nortz, BLACKYAK Managing Director International Business, will weiter Schritt für Schritt wachsen. (Quelle: BLACKYAK)
Maximilian Nortz, BLACKYAK Managing Director International Business, will weiter Schritt für Schritt wachsen.
Bild: BLACKYAK

Hybrid Jacket als Musterschüler

Nortz findet, bei der Hybrid Jacket, Gewinner-Produkt des ISPO AWARDS 2016/17 in Gold ist das perfekt gelungen.

„Die Jacke erkennen Sie aus zehn Metern, allein mit der Kammerverteilung, wie die Proportionen am Körper aussehen und mit den technischen Mesh-Taschen“, sagt der Managing Director und die Freude am Produkt steht ihm ins Gesicht geschrieben.

In der Hybrid Jacket sind die verschiedensten Materialien verarbeitet: Cordura Ripstop und 4-Wege-Stretch, Gänsedaune (mit Herkunftsnachweis) in 3-D-Kammern, Primaloft Gold, Polartec Alpha, Polartec Power GridTM Fleece und Thermal Pro.

Die Jacke ist für hochaktive Sportler und Sportlerinnen zum Beispiel für Skitouren konzipiert.

BLACKYAK wurde mehrfach ausgezeichnet beim ISPO AWARD 2016/2017: Maximilian Nortz, Managing Director International Business bei BLACKYAK (mit Pokal) bei der Preisverleihung.
BLACKYAK wurde mehrfach ausgezeichnet beim ISPO AWARD 2016/2017: Maximilian Nortz, Managing Director International Business bei BLACKYAK (mit Pokal) bei der Preisverleihung.

Ambassadors entwickeln mit

Um die Gewissheit zu haben, dass die Jacke, genauso wie alle anderen Produkte auch, in der Praxis funktioniert, setzt BLACKYAK auf einige wenige, hochkarätige Ambassadors.

Darunter sind der Pole Adam Bielecki, einer der renommiertesten Hochalpinisten und Jost Kobusch, ein junger Deutscher, der sich zum Ziel gesetzt hat, alle 8000er im Alleingang und ohne Sauerstoff zu besteigen.

Bei der Auswahl der Sportler wurde Wert daraufgelegt, dass die menschliche Komponente stimmt und die Athleten zum Team passen.

„Diese Sportler bringen uns enorm wichtiges Feedback“, sagt Nortz, das bedeute aber auch einen enormen zeitlichen Aufwand: „Wir können ein Produkt aber nur richtig gut machen, wenn wir ausreichend Zeit dafür haben.“

Wenn nicht genügend Zeit sei, skippe BLACKYAK eine Neuerscheinung lieber und ziehe sie eine Saison weiter, um ein perfektes Produkt auf den Markt zu bringen.

Adam Bielecki hat den Gasherbrum I (8080m) und den Broad Peak (8051m) als erster Bergsteiger im Winter bezwungen. (Quelle: BLACKYAK)
Adam Bielecki hat den Gasherbrum I (8080m) und den Broad Peak (8051m) als erster Bergsteiger im Winter bezwungen.
Bild: BLACKYAK

DNS als Entwicklungspartner

Insgesamt wird bei BLACKYAK für neue Produkte ein Zehn-Stufen-Plan Schritt für Schritt abgearbeitet. Dafür müssten Partnerschaften mit großen Herstellern aufgebaut werden. Also wie beim Hybrid Jacket mit Cordura, Primaloft und Polartec, oder auch mit Goretex. 

Dabei kooperiert BLACKYAK mit DNS – development never stops. Das seien „Pioniere in der Entwicklungsarbeit für technische Garments“, sagt Nortz. Von der ersten Zeichnung bis zu den Prototypen werden bei DNS die Kollektionsteile von BLACKYAK entwickelt und gefertigt.

Die Zusammenarbeit mit den Schweizern beschreibt der Managing Director als sehr intensiv und sehr kraftaufreibend, weil sehr viele Emotionen in den Produkten steckten. DNS seien an dieser Stelle der absolut richtige Partner.

KTC ist für BLACKYAK die Manufaktur der Wahl

Genauso wie KTC in der Herstellung: „KTC ist einer der für uns wichtigsten und meiner Ansicht nach besten Manufacturer für hochwertige Bekleidung mit wirklich exzellenter Detailarbeit“, sagt Nortz.

KTC, eine Manufaktur im Süden Chinas, liefere bereits beim Salesman-Sample zu 98 oder 99 Prozent die Qualität des finalen Produkts. Die Firma ist im Bereich technisch hochklassiger Premium-Sportswear marktführend. Zudem ist KTC Mitglied der Fair Labor Foundation.

Natürlich hätten die Produkte ihren Preis, jedoch nicht, weil BLACKYAK so viel verdienen wolle, sondern weil Qualität eben seinen Preis habe, resümiert Nortz, „aber das Tolle ist, man erkennt relativ schnell: Das ist jetzt nicht ein roter Apfel neben 100 weiteren roten Äpfeln. Das hier ist etwas Einzigartiges.“

BLACKYAK will auch nach dem gelungenen Start weiter wachsen: Hier geht es zur Produktübersicht >>>

ISPO (Quelle: ISPO)
Ein Beitrag von ISPO.com, Redaktion
Kommentare
Top Themen
ISPO Newsletter
ISPO Newsletter
Jetzt anmelden
Social Media