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 Ein Blick in die Produktion der Outdoor Footwear von Hanwag
Promotion | 26.01.2017

Promotion

So produziert Schuhhersteller Hanwag

So modern die Maschinen in der Hanwag Produktion in Vierkirchen sind, jede einzelne wird per Hand bedient. Dies erfordert Kraft, ein gutes Augenmaß und Geschicklichkeit.  (Quelle: Hanwag)Leder ist das wohl wichtigste Rohmaterial in der Hanwag Schuhproduktion. Stapelweise wird es in Vierkirchen angeliefert, gelagert sowie besonders vorsichtig und sorgfältig verarbeitet.  (Quelle: Hanwag)In vielen aufwändigen Arbeitsschritten entsteht aus den Häuten europäischer Rinder Leder in Meterware. Nach der Gerbung folgt wie in diesem Bild die Färbung und Fettung.  (Quelle: Hanwag)Nein, kein Toaster. Diese Maschine, die in Vierkirchen manuell bedient wird, erhitzt und aktiviert den Kleber auf den Sohlen, um den Schuh mit den Sohlen zu verheiraten.  (Quelle: Hanwag)Reine Handarbeit. Dieser Hanwag Schuh wurde bereits via Hand mit dem Geröllschutz versehen und wird jetzt mit der Außensohle verklebt.  (Quelle: Hanwag)Wichtiger Hanwag Partner ist die Lederfabrik Heinen aus Wegberg in der Nähe von Düsseldorf. Dort wird seit über 100 Jahren zertifiziertes Leder unter höchsten europäischen Nachhaltigkeitsstandards gegerbt. (Quelle: Hanwag)Der Entwicklungsleiter Andreas Settele ist seit Juli 2016 bei Hanwag und arbeitet mit seinem Team in Vierkirchen eifrig an neuen Modellen und Technologien.  (Quelle: Hanwag)Im sogenannten „Finish“ in Vierkirchen wird jeder Schuh nochmal überprüft, von Kleberesten gesäubert, vom Leisten befreit, anschließend mit richtigen Schnürsenkeln versehen, verpackt und verschickt.  (Quelle: Hanwag)Das ist das Ziel der Hanwag Entwickler: Schuhe die im harten Einsatz Tag für Tag und Tour für Tour ihr Können beweisen und die Wanderer und Alpinisten auf einem langen Weg begleiten.  (Quelle: Hanwag)
So modern die Maschinen in der Hanwag Produktion in Vierkirchen sind, jede einzelne wird per Hand bedient. Dies erfordert Kraft, ein gutes Augenmaß und Geschicklichkeit.  (Quelle: Hanwag)
So modern die Maschinen in der Hanwag Produktion in Vierkirchen sind, jede einzelne wird per Hand bedient. Dies erfordert Kraft, ein gutes Augenmaß und Geschicklichkeit.
Bild: Hanwag
Leder ist das wohl wichtigste Rohmaterial in der Hanwag Schuhproduktion. Stapelweise wird es in Vierkirchen angeliefert, gelagert sowie besonders vorsichtig und sorgfältig verarbeitet.  (Quelle: Hanwag)
Leder ist das wohl wichtigste Rohmaterial in der Hanwag Schuhproduktion. Stapelweise wird es in Vierkirchen angeliefert, gelagert sowie besonders vorsichtig und sorgfältig verarbeitet.
Bild: Hanwag
In vielen aufwändigen Arbeitsschritten entsteht aus den Häuten europäischer Rinder Leder in Meterware. Nach der Gerbung folgt wie in diesem Bild die Färbung und Fettung.  (Quelle: Hanwag)
In vielen aufwändigen Arbeitsschritten entsteht aus den Häuten europäischer Rinder Leder in Meterware. Nach der Gerbung folgt wie in diesem Bild die Färbung und Fettung.
Bild: Hanwag
Nein, kein Toaster. Diese Maschine, die in Vierkirchen manuell bedient wird, erhitzt und aktiviert den Kleber auf den Sohlen, um den Schuh mit den Sohlen zu verheiraten.  (Quelle: Hanwag)
Nein, kein Toaster. Diese Maschine, die in Vierkirchen manuell bedient wird, erhitzt und aktiviert den Kleber auf den Sohlen, um den Schuh mit den Sohlen zu verheiraten.
Bild: Hanwag
Reine Handarbeit. Dieser Hanwag Schuh wurde bereits via Hand mit dem Geröllschutz versehen und wird jetzt mit der Außensohle verklebt.  (Quelle: Hanwag)
Reine Handarbeit. Dieser Hanwag Schuh wurde bereits via Hand mit dem Geröllschutz versehen und wird jetzt mit der Außensohle verklebt.
Bild: Hanwag
Wichtiger Hanwag Partner ist die Lederfabrik Heinen aus Wegberg in der Nähe von Düsseldorf. Dort wird seit über 100 Jahren zertifiziertes Leder unter höchsten europäischen Nachhaltigkeitsstandards gegerbt. (Quelle: Hanwag)
Wichtiger Hanwag Partner ist die Lederfabrik Heinen aus Wegberg in der Nähe von Düsseldorf. Dort wird seit über 100 Jahren zertifiziertes Leder unter höchsten europäischen Nachhaltigkeitsstandards gegerbt.
Bild: Hanwag
Der Entwicklungsleiter Andreas Settele ist seit Juli 2016 bei Hanwag und arbeitet mit seinem Team in Vierkirchen eifrig an neuen Modellen und Technologien.  (Quelle: Hanwag)
Der Entwicklungsleiter Andreas Settele ist seit Juli 2016 bei Hanwag und arbeitet mit seinem Team in Vierkirchen eifrig an neuen Modellen und Technologien.
Bild: Hanwag
Im sogenannten „Finish“ in Vierkirchen wird jeder Schuh nochmal überprüft, von Kleberesten gesäubert, vom Leisten befreit, anschließend mit richtigen Schnürsenkeln versehen, verpackt und verschickt.  (Quelle: Hanwag)
Im sogenannten „Finish“ in Vierkirchen wird jeder Schuh nochmal überprüft, von Kleberesten gesäubert, vom Leisten befreit, anschließend mit richtigen Schnürsenkeln versehen, verpackt und verschickt.
Bild: Hanwag
Das ist das Ziel der Hanwag Entwickler: Schuhe die im harten Einsatz Tag für Tag und Tour für Tour ihr Können beweisen und die Wanderer und Alpinisten auf einem langen Weg begleiten.  (Quelle: Hanwag)
Das ist das Ziel der Hanwag Entwickler: Schuhe die im harten Einsatz Tag für Tag und Tour für Tour ihr Können beweisen und die Wanderer und Alpinisten auf einem langen Weg begleiten.
Bild: Hanwag
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In der Hanwag-Werkstatt in Vierkirchen spielt Handarbeit auch heute noch jeden Tag eine große Rolle. Hier werden für jeden Wanderer, Alpinisten und Outdoor-Enthusiasten die passenden Schuhe hergestellt. Dabei kommen hochwertiges Leder, robuste Sohlen und neue Technologien zum Einsatz.  
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