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 TU Braunschweig: Borussia Dortmund ist Marken-Meister 2016
Sportbusiness | 13.09.2016

TU Braunschweig ermittelt Markenindex der Bundesliga-Vereine

Borussia Dortmund ist Marken-Meister 2016

TU Braunschweig: Borussia Dortmund ist Marken-Meister 2016. Borussia Dortmund ist laut einer Studie Markenmeister 2016 (Quelle: Imago)
Borussia Dortmund ist laut einer Studie Markenmeister 2016
Bild: Imago
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Bundesligist Borussia Dortmund hat seinen Titel als deutscher Markenmeister verteidigt. Zu dem Ergebnis kommt zumindest eine Studie von Wirtschaftswissenschaftlern der TU Braunschweig und der Aston Business School aus Großbritannien. Der FC Bayern München wird Zweiter, Aufsteiger RB Leipzig legt zu.

Anhand einer repräsentativen Umfrage unter 4122 Einwohnern in Deutschland erstellten die Wissenschaftler um Prof. Dr. David M. Woisetschläger von der TU Braunschweig einen Markenindex für jeden Klub der 1. und 2. Bundesliga. Dieser setzt sich aus Bekanntheit und Beliebtheit des Vereins zusammen.


Mangelnde Beliebtheit kostet FC Bayern den Titel

Der BVB steht mit einem Wert von 66,43 Punkten von theoretisch möglichen 100 Punkten wie schon in den letzten vier Jahren an der Spitze. Dahinter folgt Rekordmeister Bayern München (59,43 Punkte), Dritter ist Borussia Mönchengladbach (56,18).

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„Begleitet von einer sportlich und wirtschaftlich erfolgreichen Gesamtentwicklung des Vereins hat sich Borussia Dortmund im Zuge eines professionellen Markenmanagements in den zurückliegenden Jahren ein sehr positives Vereinsmarkenbild in der öffentlichen Wahrnehmung aufgebaut“, erklärt Jan Dreisbach, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement der TU Braunschweig, das Ergebnis.

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HSV und RB Leipzig legen zu

Um gleich acht Plätze geklettert ist der Hamburger SV, der nun als Achter in den Top Ten steht. Aufsteiger RB Leipzig gab die Rote Laterne an die Würzburger Kickers ab und kletterte von Rang 36 auf 32 – ist damit allerdings der schlechteste Bundesligist.

Die Markenwertung im Überblick:

PositionVereinMarkenindex
1.Borussia Dortmund66,43
2.FC Bayern München59,43
3.Borussia Mönchengladbach56,18
4.FC St. Pauli53,66
5.1. FC Köln53,13
6.SV Werder Bremen52,32
7.FC Schalke 0451,73
8.Hamburger SV49,50
9.SC Freiburg49,20
10.1. FC Nürnberg49,15
11.Bayer 04 Leverkusen48,91
12.1. FSV Mainz 0548,49
13.1. FC Kaiserslautern48,46
14.VfL Wolfsburg47,49
15.Eintracht Frankfurt47,10
16.FC Augsburg46,81
17.Hertha BSC45,53
18.VfL Bochum44,80
19.Eintracht Braunschweig44,26
20.Fortuna Düsseldorf43,83
21.Hannover 9643,74
22.VfB Stuttgart43,31
23.TSV 1860 München42,23
24.Arminia Bielefeld41,87
25.Karlsruher SC40,95
26.1899 Hoffenheim40,13
27.1. FC Union Berlin39,57
28.FC Ingolstadt 0439,11
29.SG Dynamo Dresden38,72
30.SV Darmstadt 9836,98
31.SpVgg Greuther Fürth34,49
32.RasenBallsport Leipzig29,09
33.FC Erzgebirge Aue27,95
34.1. FC Heidenheim25,11
35.SV Sandhausen24,94
36. FC Würzburger Kickers20,50


Unter den Top-Ten-Marken finden sich auch zwei Zweitligisten: FC St. Pauli (Platz 4) profitiert von seiner Sonderstellung als Rebellen-Klub, der 1. FC Nürnberg (Platz 10) zehrt von seiner langen Tradition.

In der Einzelwertung der beliebtesten Klubs führt Borussia Dortmund vor dem SC Freiburg und dem 1. FSV Mainz 05. Der FC Bayern muss vor allem wegen des drittniedrigsten Sympathiewertes der 36 untersuchten Vereine mit Gesamtplatz zwei Vorlieb nehmen.


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ISPO (Quelle: ISPO)
Ein Beitrag von ISPO.com, Redaktion
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