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 „Derzeit kein Thema“ – Puma erteilt DFB Absage
Sportbusiness | 04.01.2016

Ausrüster

„Derzeit kein Thema“ – Puma erteilt DFB Absage

„Derzeit kein Thema“ – Puma erteilt DFB Absage. Puma: Ausrüster von fünf EM-Teams – Slowakei,Österreich, Italien, Schweiz, Tschechien (Quelle: Puma)
Puma: Ausrüster von fünf EM-Teams – Slowakei,Österreich, Italien, Schweiz, Tschechien
Bild: Puma
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Puma erteilt dem DFB eine Absage und wird nicht Ausrüster der deutschen Nationalmannschaft. Ende letzten Jahres kamen Gerüchte auf, der Sportartikelhersteller stehe mit dem Deutschen Fußballbund in Verhandlungen darüber, zukünftig Ausrüster des DFB-Teams zu werden.

Das sei „derzeit kein Thema“, sagte Johan Adamsson, Leiter Sportmarketing und Sportlizenzen bei Puma, dem Magazin „Sponsors“.

Man sei bei der Europameisterschaft in Frankreich „bestens vertreten“, deswegen strebe man keine Zusammenarbeit mit dem DFB an. Bei der EM 2016 wird das Unternehmen aus Herzogenaurach mit Italien, Schweiz, Österreich, Slowakei und Tschechien Ausrüster von fünf teilnehmenden Mannschaften sein.

Zweikampf zwischen Adidas und Nike

Das DFB-Team hat noch bis Ende 2018 einen Vertrag mit Puma-Konkurrent Adidas. Neben Adidas soll auch Nike Interesse an einer Zusammenarbeit mit der deutschen Nationalmannschaft haben.


In der Bundesliga ist Puma Ausrüster von Borussia Dortmund, VfB Stuttgart und 1899 Hoffenheim. Auch in der zweiten und dritten Liga ist das Unternehmen vertreten. International sind Sprinter Usain Bolt und Sängerin Rihanna die bekannteste Puma-Werbefiguren.

ISPO (Quelle: ISPO)
Ein Beitrag von ISPO.com, Redaktion
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