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 Iconix: Ärger mit der US-Börsenaufsicht
Sportbusiness | 29.12.2015

Brand-Management-Firma mit Unregelmäßigkeiten

Iconix: Ärger mit der US-Börsenaufsicht

Iconix: Ärger mit der US-Börsenaufsicht. Iconix ist an der New Yorker Wall Street notiert (Quelle: Iconix)
Iconix ist an der New Yorker Wall Street notiert
Bild: Iconix
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Dem New Yorker Brand Management-Unternehmen Iconix, zu dem unter anderem die Sportartikelhersteller Umbro, Starter oder auch Rocawear gehören, droht Ärger durch die US-Börsenaufsicht SEC.

Wie bekannt wurde, hat die SEC eine formelle Untersuchungs-Anfrage hinsichtlich der Bilanzierung bestimmter Joint Ventures von Iconix gestellt.

Börsenkurs bricht massiv ein

Es ist nicht das erste Mal, dass Iconix Probleme mit der Börsenaufsicht bekommt.


Erst im November verkündete das Unternehmen, dass die Geschäftsberichte der Jahre 2013, 2014 und auch in Teilen das Geschäftsjahr 2015 Unregelmäßigkeiten aufweisen.

Aus diesem Grund wurde damals umgehend erklärt, dass die Buchführung in Zukunft nacht den Maßstäben General Accepted Accounting Principals (GAAP) durchgeführt werden.

Die neuerlichen Negativschlagzeilen wirkten sich sofort auf den Aktionkurs aus, die Iconix-Papiere büßten noch am selben Tag 24 Prozent ihres Werts an der New Yorker Wall Street an. 

ISPO (Quelle: ISPO)
Ein Beitrag von ISPO.com, Redaktion
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