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 Initiative „Frauen verbinden“ auf der ISPO MUNICH 2017
Sportbusiness | 08.02.2017

Plattform für den Austausch im Sportbusiness

Initiative „Frauen verbinden“: Netzwerken auf der ISPO MUNICH 2017

Initiative „Frauen verbinden“ auf der ISPO MUNICH 2017. Monika Dech ist stellvertretende Geschäftsführerin der Messe München (Quelle: ISPO.com)
Monika Dech ist stellvertretende Geschäftsführerin der Messe München
Bild: ISPO.com
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Frauen im Sportbusiness und als Zielgruppe, das sind auf der ISPO MUNICH 2017 Fokusthemen gewesen: Mit einer Women’s Lounge, Panel-Diskussionen, Experts4Women-Touren und Vorträgen. Zum Abschluss trafen sich viele Frauen auch aus anderen Branchen beim ISPO Women Networking Breakfast von „Frauen verbinden“, einer Initiative der Messe München. Nach dem Frühstück standen Impulsvorträge, Rundgänge und ein Get together in der ISPO Women’s Lounge an.

Messe-Chef Klaus Dittrich sprach die einleitenden Worte zum Auftakt des Treffens, bevor er an Monika Dech, stellvertretende Geschäftsführerin der Messe München, übergab. Dech ist zusammen mit Margit Dittrich Initiatorin der Initiative.

„Frauen verbinden“ soll eine Plattform sein, um sich auszutauschen und gegenseitig zu stärken. Das Konzept hat Erfolg, wie auch die Veranstaltung auf der ISPO MUNICH zeigt.


Illustre Gästeliste beim ISPO Women Networking Breakfast

Frauen aus den unterschiedlichsten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereichen werden hier zusammengebracht.

So standen beispielsweise Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Antje von Dewitz, Geschäftsführerin von Vaude, die Bundestagsabgeordnete Julia Obermeier oder Karin Danner, Managerin der Frauenfußballerinnen des FC Bayern München auf der Gästeliste.

Im ersten Impulsvortrag sprach Urs Weber, Redakteur bei der Runners World, unter anderem davon, dass er immer wieder beeindruckt ist, wie genau dieses Thema Networking bei Frauen funktioniert.

Es sei eine ganz beeindruckende Atmosphäre, wenn er als Veranstalter bei den Women’s Run dabei sei. Genau diese Stimmung habe er auch hier gespürt.

Lesen Sie hier: Wie Sportmarken Frauen erreichen

Margit Dittrich und Monika Dech, die Initiatorinnen von „Frauen verbinden“.  (Quelle: ISPO.com)
Margit Dittrich und Monika Dech, die Initiatorinnen von „Frauen verbinden“.
Bild: ISPO.com


Nachhaltigkeit als Fokusthema

Fredericke Winkler, Textil-Redakteurin mit großer Expertise im Bereich der nachhaltigen Produktion, hielt den zweiten Vortrag: „Wir in Deutschland kaufen jedes Jahr im Durchschnitt 14 Kilogramm Kleidung, neun schmeißen wir weg.“

Mit Zahlen wie diesen machte sie auf ein weiteres Fokusthema der ISPO MUNICH 2017 aufmerksam.

„Nachhaltigkeit zwingt uns zum Umdenken“, sagte Winkler. Nachhaltigkeit sei kein kurzfristiger Trend, sondern denke ständig über Zukunft nach. „Nachhaltigkeit ist Avantgarde“, so ihr eindringliches Statement.

Ausklang in der ISPO Women’s Lounge

Ein Teil der über 80 Frauen beschäftigte sich auf dem Messe-Rundgang ‚Nachhaltigkeit im Sport’ weiter mit dem Thema.

Die weiteren Rundgänge widmeten sich den Themen ‚Health & Fitness’, ‚Innovation und Start-Ups’ sowie ‚digitalen Trends’. Beim abschließenden Treffen in der Women’s Lounge tauschten sich Frauen aus den unterschiedlichsten Branchen aus.


Marketing-Expertinnen aus der Fashion-Industrie oder Unternehmensberaterinnen diskutierten mit Sport-Expertinnen, Künstlerinnen und sogar eine Vertreterin des Blumengroßhandels war dabei.

Dech und Dittrich dürfen zufrieden sein, ihre Mission ‚Frauen verbinden’ wurde bei dieser branchenübergreifenden Veranstaltung auf der ISPO MUNICH 2017 erfüllt. 

 (Quelle: CK)
Ein Beitrag von Claudia Klingelhöfer, Autorin
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