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 Von der ISPO MUNICH direkt in die steilsten Freeride-Hänge
Action-Sports | 08.02.2017

Freeride World Tour

Von der ISPO MUNICH direkt in die steilsten Freeride-Hänge

Freeride World Tour Come Together ISPO SNOW SUMMIT (Quelle: ISPO.com)Freeride World Tour Come Together ISPO SNOW SUMMIT (Quelle: ISPO.com)Freeride World Tour Come Together ISPO SNOW SUMMIT (Quelle: ISPO.com)Freeriderin Lorraine Huber – Freeride World Tour Come Together ISPO SNOW SUMMIT (Quelle: ISPO.com)Freeriderin Lorraine Huber – Freeride World Tour Come Together ISPO SNOW SUMMIT (Quelle: ISPO.com)Freeride World Tour Come Together ISPO SNOW SUMMIT (Quelle: ISPO.com)Das große Freeride World Tour Come Together beim ISPO SNOW SUMMIT (Quelle: ISPO.com)Freeride World Tour Come Together ISPO SNOW SUMMIT (Quelle: ISPO.com)
Freeride World Tour Come Together ISPO SNOW SUMMIT (Quelle: ISPO.com)
Freeride World Tour Come Together ISPO SNOW SUMMIT
Bild: ISPO.com
Freeride World Tour Come Together ISPO SNOW SUMMIT (Quelle: ISPO.com)
Freeride World Tour Come Together ISPO SNOW SUMMIT
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Freeride World Tour Come Together ISPO SNOW SUMMIT (Quelle: ISPO.com)
Freeride World Tour Come Together ISPO SNOW SUMMIT
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Freeriderin Lorraine Huber – Freeride World Tour Come Together ISPO SNOW SUMMIT (Quelle: ISPO.com)
Freeriderin Lorraine Huber – Freeride World Tour Come Together ISPO SNOW SUMMIT
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Freeriderin Lorraine Huber – Freeride World Tour Come Together ISPO SNOW SUMMIT (Quelle: ISPO.com)
Freeriderin Lorraine Huber – Freeride World Tour Come Together ISPO SNOW SUMMIT
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Freeride World Tour Come Together ISPO SNOW SUMMIT (Quelle: ISPO.com)
Freeride World Tour Come Together ISPO SNOW SUMMIT
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Das große Freeride World Tour Come Together beim ISPO SNOW SUMMIT (Quelle: ISPO.com)
Das große Freeride World Tour Come Together beim ISPO SNOW SUMMIT
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Freeride World Tour Come Together ISPO SNOW SUMMIT (Quelle: ISPO.com)
Freeride World Tour Come Together ISPO SNOW SUMMIT
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Kurz vor dem Start der Freeride World Tour am 9. Februar in Vallnord-Arcalís, Andorrahaben einige Fahrer auf der ISPO MUNICH 2017 vorbeigeschaut. Am Abend zum ISPO MUNICH Get Together, am nächsten Morgen in den ersten Flieger nach Barcelona und mittags im Face am Berg in Andorra – so sah zum Beispiel der Plan des Österreichers Stefan Häusl aus. Vorher blickte er zusammen mit Landsfrau Lorraine Huber für ISPO.com auf die Freeride World Tour (FWT) und auf die anstehende Saison.

„Einen Freeride Worldcup auf die Beine zu stellen, ist gar nicht so einfach“, sagte Stefan Häusl, der die Tour so gut wie von Beginn an kennt.

Es gelte zunächst geeignetes Terrain zu finden, der Berg müsse dann sicher sein, er müsse gut besichtigt werden, dann gebe es ein Zeitfenster von einer Woche für gutes Wetter: „Das kann nicht wie ein Ski-Weltcup durchgezogen werden“, sagte der Ski-Freerider.


Die Freeride World Tour bietet die Chance zu wachsen

Vor Ort schauen sich die Fahrer den Berg meist zwei Tage lang an, von unten, von der Seite und am besten auch von oben. In das eigentliche Face für den Wettkampf dürfen die Freerider vorher nicht reinfahren. Stattdessen schießen die Fahrer Fotos und schauen sich das ganze am Computer genau an.

„Am Tag X gibt es dann diese eine Fahrt und oft auch eine Planänderung“, sagt Häusl, „es ist sehr viel Berg bei unserem Sport dabei.“ Er meinte damit, dass hier nicht alles – erst recht nicht das Wetter und die Schneebedingungen – beeinflusst werden können. „Freeriden ist wild“, sagte Lorraine Huber dazu.

Für sie als Freeride-Profi gehe es, auch wenn die Tour natürlich ein Contest ist, nicht so sehr ums Gewinnen. Für die 36-Jährige sei es eher die Chance, durch Herausforderungen, die der Wettkampft biete, zu wachsen. Auf der Freeride World Tour zähle – besonders unter den Frauen – zudem der Gemeinschaftsgedanke noch sehr stark.

„Wir reisen während der Wettkämpfe zusammen und gehen gemeinsam Ski fahren“, sagte Huber. „Mit so vielen fantastischen Skifahrerinnen zusammen zu kommen, das hat eine ganz spezielle Energie.“

Lesen Sie hier: Alpin-Star Julia Mancuso spricht über ihre Freeride-Leidenschaft

Mit dem Live-Stream kann jeder dabei sein

Die Fahrten der insgesamt rund 50 SkifahrerInnen und SnowboarderInnen der Freeride World Tour lassen sich via Live-Stream verfolgen. Sogar in Alaska wird ein rund 40-köpfiges Team vor Ort sein, damit überall auf der Welt die Bilder aus den Hängen um Haines um die Welt gehen.

„Seitdem es den Live-Stream gibt, hat sich die Aufmerksamkeit für die FWT enorm erhöht“, erzählte Huber, die zweite der FWT-Tour 2014.

Häusl geht davon aus, dass auch in diesem Jahr das Level auf der Tour wieder steigen wird: „Die Fahrer werden fitter, wählen immer smartere Lines aus“, sagte Häusl, „sie suchen sich also beispielsweise eine Linie, die ideal zu ihrem Fahrstil passt und nehmen Sprünge mit immer steileren Landungen.“

 

FWT-Rider Lorraine Huber und Stefan Häusl über die Favoriten

Wem das in dieser Saison am besten gelingt? Lorraine Huber sieht ihre Landsfrau Eva Walkner bei den Ski-Damen ganz vorn, Stefan Häusl tippt auf Huber. Bei den Ski-Herren setzen beide auf Loic Collomb-Patton als größten Favoriten.

Im Snowboardbereich tippen beide auf die Französin Anne-Flore Marxer und Sammy Luebke (USA). Aber – sagen die Beiden nahezu im Gleichklang –fast jeder, der bei der FWT dabei ist, kann auch auf das Podium fahren.

Die Stopps der Freeride World Tour im Überblick:

  • 9.2. - 16.2.17 Vallnord-Arcalís, Andorra (zwei Wettbewerbe, weil Contest in Chamonix ausgefallen ist)
  • 6.3. - 11.3.17 Fieberbrunn, Österreich
  • 18.3 – 25.3.17 Haines, USA
  • 1.4 – 9.4.17 Verbier, Schweiz

 (Quelle: CK)
Ein Beitrag von Claudia Klingelhöfer, Autorin
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