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 Stand-up-Paddling ist das neue Fahrradfahren
Wassersport | 05.02.2017

SUP auf der ISPO MUNICH 2017

Isa Sebastião: Stand-up-Paddling kann ein Breitensport werden

Stand-up-Paddling ist das neue Fahrradfahren. Isa Sebastião ist Weltrekordhalterin im Stand-up-Paddling. (Quelle: Anja Heder)
Isa Sebastião ist Weltrekordhalterin im Stand-up-Paddling.
Bild: Anja Heder
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Das Water Sports Village auf der ISPO MUNICH 2017 war ein einzigartiger Treffpunkt für Wassersport-Trendsetter. Eines der Angebote: Stand-up-Paddling, kurz SUP. Ein Sport mit großer Zukunft.

Kaum ein See oder Fluss, auf dem bei schönem Wetter keine SUPs zu beobachten sind. Schnell das Equipment geliehen oder gekauft, los geht’s. Dabei sind Geschicklichkeit, Balance, Koordination und Körpergefühl gefragt. Ansonsten landet man schnell im Wasser.

Guinness-Weltrekord im SUP

Eine der weltweit bekanntesten SU-Paddlerinnen ist Isa Sebastião. Die Portugiesin hat 2015 den Guinness-Weltrekord für die längste Non-Stop-Tour auf einem SUP gebrochen (170 Kilometer in 24 Stunden) und eine eigene Schule in Portugal.

Die 43-Jährige ist sich sicher: Die Marktpotenziale für die Trend-Sportart sind noch lange nicht ausgeschöpft, das Wachstumspotenzial ist enorm – nicht nur in Portugal, sondern weltweit.

Denn: „Wenn du surfen oder Kitesurfen willst, musst du das erst lernen. SUP ist einfacher: Rauf aufs Board und los geht’s.“ So wie sie vor acht Jahren, als sie SUP das erste Mal im Fernsehen sah und sofort begeistert war.


Und tatsächlich: Auch auf der ISPO MUNICH 2017 trauen sich etliche Neugierige im 20 Meter langen und zehn Meter breiten Indoor Pool des Water Sports Village auf die Boards. Diese sind größer und stabiler als ein Surfbrett und beanspruchen durch den wackeligen Untergrund viel Körperkraft – und das definiert die Muskeln.

Lernen kann das jeder. Die einzige Voraussetzung: Man muss schwimmen können und keine Angst vor Wasser haben.

Fachhändler auf der ISPO MUNICH 2017 helfen

Wer auf der ISPO MUNICH 2017 auf den Geschmack gekommen ist und Lust aufs SUP hat, kann sich sogleich individuell beraten lassen. Eventuell ist für den einen oder anderen schon das richtige Equipment dabei. Vor allem aber ist es auf dem neusten Stand der Technik.

Isa Sebastião beobachtet bei ihrem Besuch auf der ISPO MUNICH 2017 mit Wohlwollen die Begeisterung für „ihre“ Sportart. Sie vergleicht SUP mit Radfahren – nur auf dem Wasser. Denn: „Jeder kann es machen. SUP könnte zum Breitensport werden.“ Und dann vielleicht sogar mehr Anhänger haben als Surfen. 

Video: Action und Modenschau am ISPO-Pool

ISPO (Quelle: ISPO)
Ein Beitrag von ISPO.com, Redaktion
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