ISPO.com is also available in English ×
 Digitalisierung im Sporthandel: An den Kunden denken
Academy | 14.06.2016

ISPO ACADEMY: Digitalisierung des Sporthandels

Crowdsourcing erobert die Sportbranche

Digitalisierung im Sporthandel: An den Kunden denken. Die Crowd arbeitet mit: Ein neues Projekt hängt an vielen Kleinigkeiten, an die gedacht werden muss. (Quelle: Thinkstock)
Die Crowd arbeitet mit: Ein neues Projekt hängt an vielen Kleinigkeiten, an die gedacht werden muss.
Bild: Thinkstock
Artikel teilen:
Artikel bewerten:
Die digitale Revolution macht auch vor der Sportbranche nicht halt – sie ist längst Realität und betrifft, Marken, Handel und Produktentwicklung. Im Rahmen von ISPO ACADEMY sprach ISPO.com mit María Fernanda González, CEO des spanischen Dienstleisters Moca, die Experten für Online-Kommunikation sind.

Im Interview sagt González, dass es weniger darum gehe, was technisch machbar sei, sondern wie Technologien benutzt werden sollte, um sie auf den Kunden auszurichten. Hier sieht sie noch erheblichen Nachholbedarf bei den Unternehmen.

Lesen Sie hier Teil eins der ISPO ACADEMY Serie aus Barcelona zum Thema Crowdsourcing aus Sicht von Amazon.


Den Kunden verstehen, die Technik anwenden

  • Wie viele Vordenker der digitalen Revolution ruft auch González nach der Verknüpfung der verschiedenen Informationskanäle, die Verbraucher nutzen, um sich zu informieren – vom Heim-Computer über das Smartphone bis zum Tablet.
  • Ihr Ansatz besteht darin, dass die technologischen Vorteile von Cloud-Computing bis Big Data richtig so eingesetzt werden, damit dem Kunden durch die Innovationen auch ein Vorteil geboten wird.
  • Derzeit würden die Technologien bei den Marktteilnehmern strategisch noch nicht richtig eingesetzt werden. Begriffe wie Internet of Things (IOT) oder Big Data seien bislang nur Begriffe für Werkzeuge, die zur Verfügung stehen. 
  • Die Anforderung besteht darin, diese Tools strategisch einzusetzen: Wie kann also die Loyalität der Kunden gewonnen werden und dieser dazu gebracht werden, die Technik auch einzusetzen?
  • Neuere Ansätze wie ISPO OPEN INNOVATION seien gelebte Realität. Bei der Crowdsourcing Plattform von ISPO werden Konsument und Entwickler zusammengebracht, um neue Produkte zu testen, zu entwickeln und abschließend auf den Markt zu bringen. Das beste Beispiel sei Facebook, bei dem der Konsument das Produkt dauerhaft mitgestaltet. Klappt das Crowdsourcing, profitiert am Ende auch der Verbraucher.

Lesen Sie hier Teil drei der ISPO ACADEMY Serie aus Barcelona zum Thema Big Data.


Einen kurzen Film über den Moca-Ansatz von María Fernanda González sehen Sie hier.

Markus Huber (Quelle: ISPO)
Ein Beitrag von Markus Huber, Autor
Kommentare
Top Themen
ISPO Newsletter
ISPO Newsletter
Jetzt anmelden
Social Media