In Haines Alaska stürzen sich die Teilnehmer der Freeride World Tour 654 Höhenmeter, bei einer Steigung von 45 Grad, in die Tiefe. (Quelle: FWT)Bevor es jedoch in die Steilhänge geht, müssen die Teilnehmer ihre gesamte Montur auf den Gipfel zur Startrampe tragen.  (Quelle: FWT)Freeriding ist nicht nur ein Wettkampf, es ist ein Lebensgefühl, welches die Rider in den steilen Abhängen ausleben. Kein Hang ist zu steil kein Drop zu tief. (Quelle: FWT)Der momentan beste Rider der Tour ist der Franzose Loic Collomb-Patton, der die Freeride World Tour anführt. (Quelle: FWT)Die Teilnehmer der Tour gehen vor jedem Run ihre Route im Kopf durch. Was einen im Steilhang erwartet, ist jedoch selten zu 100% planbar. Oft müssen riskante Sprünge, wie hier von Ivan Malakhov aus Russland, spontan genommen werden. (Quelle: FWT)Wille Lindberg aus Schweden ist für seine waghalsigen Sprünge bei der Freeride World Tour bekannt. Hier stürzt er sich in Charmonix metertief in den Abgrund. (Quelle: FWT)Wo sich andere kaum runter trauen, springen die Freerider mit Saltos und Schrauben über gefährliche Felsvorsprünge.  (Quelle: FWT)Bei der Siegerehrung im Zentrum von Chamonix, enden die Feierlichkeiten in einer ausgelassenen Party. (Quelle: FWT)Die Locations für die Freeride World Tour 2016 waren Vallnord Arcalis (Andorra), Chamonix (Frankreich), Fieberbrunn (Österreich), Haines (Alaska) und Verbier (Schweiz).   (Quelle: FWT)Der beste deutsche Starter bei der Tour ist momentan der 27-jährige Felix Wiemers. Vor der letzten Station in Verbier befindet er sich auf Rang sieben. (Quelle: FWT)
In Haines Alaska stürzen sich die Teilnehmer der Freeride World Tour 654 Höhenmeter, bei einer Steigung von 45 Grad, in die Tiefe. (Quelle: FWT)
In Haines Alaska stürzen sich die Teilnehmer der Freeride World Tour 654 Höhenmeter, bei einer Steigung von 45 Grad, in die Tiefe.
Bild: FWT
Bevor es jedoch in die Steilhänge geht, müssen die Teilnehmer ihre gesamte Montur auf den Gipfel zur Startrampe tragen.  (Quelle: FWT)
Bevor es jedoch in die Steilhänge geht, müssen die Teilnehmer ihre gesamte Montur auf den Gipfel zur Startrampe tragen.
Bild: FWT
Freeriding ist nicht nur ein Wettkampf, es ist ein Lebensgefühl, welches die Rider in den steilen Abhängen ausleben. Kein Hang ist zu steil kein Drop zu tief. (Quelle: FWT)
Freeriding ist nicht nur ein Wettkampf, es ist ein Lebensgefühl, welches die Rider in den steilen Abhängen ausleben. Kein Hang ist zu steil kein Drop zu tief.
Bild: FWT
Der momentan beste Rider der Tour ist der Franzose Loic Collomb-Patton, der die Freeride World Tour anführt. (Quelle: FWT)
Der momentan beste Rider der Tour ist der Franzose Loic Collomb-Patton, der die Freeride World Tour anführt.
Bild: FWT
Die Teilnehmer der Tour gehen vor jedem Run ihre Route im Kopf durch. Was einen im Steilhang erwartet, ist jedoch selten zu 100% planbar. Oft müssen riskante Sprünge, wie hier von Ivan Malakhov aus Russland, spontan genommen werden. (Quelle: FWT)
Die Teilnehmer der Tour gehen vor jedem Run ihre Route im Kopf durch. Was einen im Steilhang erwartet, ist jedoch selten zu 100% planbar. Oft müssen riskante Sprünge, wie hier von Ivan Malakhov aus Russland, spontan genommen werden.
Bild: FWT
Wille Lindberg aus Schweden ist für seine waghalsigen Sprünge bei der Freeride World Tour bekannt. Hier stürzt er sich in Charmonix metertief in den Abgrund. (Quelle: FWT)
Wille Lindberg aus Schweden ist für seine waghalsigen Sprünge bei der Freeride World Tour bekannt. Hier stürzt er sich in Charmonix metertief in den Abgrund.
Bild: FWT
Wo sich andere kaum runter trauen, springen die Freerider mit Saltos und Schrauben über gefährliche Felsvorsprünge.  (Quelle: FWT)
Wo sich andere kaum runter trauen, springen die Freerider mit Saltos und Schrauben über gefährliche Felsvorsprünge.
Bild: FWT
Bei der Siegerehrung im Zentrum von Chamonix, enden die Feierlichkeiten in einer ausgelassenen Party. (Quelle: FWT)
Bei der Siegerehrung im Zentrum von Chamonix, enden die Feierlichkeiten in einer ausgelassenen Party.
Bild: FWT
Die Locations für die Freeride World Tour 2016 waren Vallnord Arcalis (Andorra), Chamonix (Frankreich), Fieberbrunn (Österreich), Haines (Alaska) und Verbier (Schweiz).   (Quelle: FWT)
Die Locations für die Freeride World Tour 2016 waren Vallnord Arcalis (Andorra), Chamonix (Frankreich), Fieberbrunn (Österreich), Haines (Alaska) und Verbier (Schweiz).
Bild: FWT
Der beste deutsche Starter bei der Tour ist momentan der 27-jährige Felix Wiemers. Vor der letzten Station in Verbier befindet er sich auf Rang sieben. (Quelle: FWT)
Der beste deutsche Starter bei der Tour ist momentan der 27-jährige Felix Wiemers. Vor der letzten Station in Verbier befindet er sich auf Rang sieben.
Bild: FWT
Bildergalerie teilen:
Artikel bewerten: