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 Das Stand Up Paddling One on One
Wassersport | 21.03.2016

Stand up Paddling

Service: Das brauchen Sie zum Stand Up Paddling

Das Stand Up Paddling One on One. Auch dem Nachwuchs gefällt das Transportmittel SUP (Quelle: Thinkstock über The Digitale)
Entspanntes Paddeln bei Sonnenuntergang
Bild: Thinkstock über The Digitale
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Entspannt über das Wasser gleiten, das sanfte Plätschern genießen, eins mit dem Paddel werden: Stand Up Paddling setzt seinen Siegeszug als Trendsport auf dem Wasser fort und findet immer mehr Fans. Möglich für alle Altersklassen, zeichnen sich auf Flüssen, Seen und auch im Meer immer häufiger die Silhouetten der Stehpaddler ab.

ISPO.com gibt einen Überblick, welches Equipment für den entspannten Wassersport ist, was der Spaß kostet und was man mit Board und Paddel alles anstellen kann.

Was brauche ich zum Stand up Paddling, und was kostet mich das?

  • Board 600 – 1000 Euro aufblasbar z.B. von Starboard
  • Paddel Alu 60 Euro, Carbon 450 Euro
  • Leash oder Restube (Rettungsboje) 70-90 Euro
  • Stirnlampe (wasserdicht) hilfreich 30 Euro, Drybags 30 Euro


Winter SUP – Das empfehlen die Winter-SUP-Experten Mario und Manuel Stecher für die kalte Jahreszeit:

  • Trockenanzug z.B. von Supskin – 400-800 Euro
  • Skiunterwäsche ab 60 Euro
  • Neopren Handschuhe 5mm 30 Euro, Schuhe 5mm 30 Euro
  • Thermosocken 20 Euro

Wo kann ich mit dem Board aufs Wasser?

Eigentlich überall. Ganz egal ob See, Fluss oder Meer. Mit dem SUP-Board lässt es sich auf jedem Gewässer blendend unterwegs sein. Für Fortgeschrittene ist sogar gefrorenes Wasser, sprich Schnee, als fahrbarer Untergrund möglich.

Manuel und Mario Stecher kurz vor Sonnenuntergang am Heiterwanger See (Quelle: Florian Pertsch)
Manuel und Mario Stecher kurz vor Sonnenuntergang am Heiterwanger See
Bild: Florian Pertsch

Wer noch nie auf einem SUP-Board gestanden hat oder seine Fähigkeiten verbessern will, bekommt hier einen Überblick, welche Kurse es aktuell gibt?

  • Rookie/Anfängerkurse: Erklärung der Ausrüstung, einstellen der Paddellänge und wie wird das Board unfallfrei bestiegen? Hier werden die SUP-Basics vermittelt.
  • Fortgeschrittene: Verbesserung der Technik, Wendemanöver, optimierter Bewegungsablauf. Wer tiefer in die Materie eintauchen möchte, kommt um so einen Kurs nicht herum.
  • SUP Yoga: Der „Nach unten schauende Hund“ bei Sonnenuntergang und leichtem Wellenrauschen. Alles kein Problem mit dem nötigen Gleichgewichtssinn. Erfordert große Körperspannung und ist eher nichts für Anfänger.
  • SUP Workout: Wer es etwas handfester möchte, ist mit einem SUP-Workout-Kurs gut beraten. Auch dieser Kurs ist nicht zwingend etwas für Anfänger.
  • Winter SUP: Für die ganz hartgesottenen gibt es die Winterkurse. Was gilt es bei Temperaturen um den Gefrierpunkt zu beachten, welches Equipment wird benötigt.
  • SUP 50+: Der Sport kennt keine Altersgrenzen, aber natürlich gibt es Unterschiede in der Leistungsfähigkeit. Speziell abgestimmte Kurse vermitteln der Generation 50+ die SUP-Grundlagen.
  • SUP Sightseeing: Sport treiben und dabei auch noch ein wenig Kultur abbekommen. Beim SUP Sightseeing werden Schlösser, Monumente und wilde Buchten von der Wasserseite angesteuert.
  • SUP Kids: Spielerisch vermitteltes Basiswissen für die ganz kleinen SUP-Fans. Planschen und Baden kommt dabei natürlich nicht zu kurz.


Wer bietet solche Kurse in Deutschland an?

Deutscher Kanu-Verband

Deutscher Wellenreit-Verband

SUP-Guide

German Stand Up Paddle Association

Flatwater SUP

SUP Chiemsee

SUP Station Köln

SUP Club Hamburg

Stand Up Club Berlin

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Florian Pertsch (Quelle: ISPO)
Ein Beitrag von Florian Pertsch, Autor
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