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 Der Rückblick mit Bildern: So war die ISPO MUNICH 2016
ISPO-MUNICH | 27.01.2016

Der launige Rückblick auf die ISPO MUNICH 2016

Aus is! Und schön war's!

Gerlinde Kaltenbrunner wird als Sportpersönlichkeit des Jahres geehrt. (Quelle: Messe München GmbH)
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Jetzt beginnt sie wieder: die harte, die 361 Tage währende Zeit ohne die ISPO MUNICH. Ein Rückblick auf vier wie immer sehr volle, sehr bewegte Tage.

Die tollen Tage feiert man in München immer ein bisschen früher als die Karnevalisten in Köln: Ende Januar ist die traditionelle ISPO MUNICH Zeit, und auch wenn in diesem Jahr der sogenannte Winter nicht wirklich mitspielte, tat das der guten Laune auf der größten Sportmesse der Welt keinen Abbruch, im Gegenteil.


Wie zum Trotz sausten und flogen die Ski- und Snowboard-Kids bei frühlingshaften Temperaturen über den perfekt präparierten Parcours der DJI Cable Sessions. So mancher Nachwuchs-Freestyler schlug zwar nach einem spektakulären Trick hart auf, doch ein paar fist bumps später hingen die Youngsters schon wieder am Seil und schnalzten sich über den gewaltigen Kicker.

Viel Bewegung in allen Hallen der ISPO MUNICH 2016

Auch drinnen war natürlich so einiges los: In der Halfpipe donnerten vier Tage lang die Skateboarder und BMXler übers steile Geläuf, im riesigen Wasserbecken wurde derweil eifrig gepaddelt und geSUPt, während an den Dartsbrettern die Pfeile mehr oder weniger präzise flogen. Zahllose Modeschauen verursachten veritable Menschenaufläufe, wogegen es bei diversen Yoga-Sessions doch etwas meditativer zuging.



Auch sehr beliebt: die Abteilung BRANDNEW, sozusagen das Ressort Staunen und Augenreiben. Hier konnte man sich durchaus ein paar Stunden am Stück mit Innovationen aus der gesamten Branche vertraut machen – wenn denn nicht so viele Termine und Gespräche warten würden. Schließlich heißt eine der wichtigsten Disziplinen der ISPO MUNICH: Networking. Auf keiner anderen Sportmesse der Welt geben sich so viele CEOs der Sportbranche buchstäblich die Klinke in die Hand.

Pep Guardiola in guter Gesellschaft

Und dann sind da natürlich noch die Stars, die zur ISPO gehören wie der Schnee auf die Piste: Fußballer (Pep Guardiola, Philipp Lahm), Skifahrer (Ted Ligety, Anna Fenninger), Kletterer (Stefan Glowacz, David Lama, Chris Sharma), Exoten wie BikeTrial-Star Danny MacAskill, BMX-Crack Chris Böhm Wakeboard-Weltmeister Dominik Gührs, Darts-Champion Michael van Gerwen sowie Olympiasieger wie Matthias Steiner und Claudia Pechstein.



Auch die Politik gab ich die Ehre: Bundesminister Gerd Müller, EU-Vertreter Ansip und der Brasilianer George Hilton dos Santos, der schon mal auf das nächste Highlight der Branche einstimmte: die Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro. Sie alle wollten das selbe wie auch der Steinadler Sky, der am Dienstag die ISPO MUNICH besuchte: sich einen Überblick verschaffen. Dürfte geklappt haben.

Parties, Parties und ein VIP-Dinner

Und sonst so? Na, Parties ohne Ende! Auf der Messe, in der Stadt, und am vorletzten Abend noch eine schöne Gala für 400 geladene Gäste. Im Rahmen des VIP Dinners wurde im ICM die erfolgreichste Bergsteigerin aller Zeiten mit dem ISPO-Pokal geehrt: Gerlinde Kaltenbrunner, die erste Frau, die alle 14 Achttausender ohne Sauerstoffhilfe bezwungen hat.


Sauerstoff brauchen jetzt auch alle ISPO MUNICH Teilnehmer und -Gäste wieder. Lange wird es bestimmt nicht dauern, bis die Sportschaffenden dieser Welt raus an die frische Luft drängen, um sich mal wieder ordentlich auszutoben. Wie gesagt: noch 361 Tage bis zur ISPO München 2017.

Vorfreuen ist ausdrücklich erlaubt!

Die besten Bilder der ISPO MUNICH 2016

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Ein Beitrag von Thomas Becker, Autor
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