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 Die Profi-Karriere des Bode Miller
Wintersport | 18.01.2017

Olympiasieger und Charakterkopf

Die Profi-Karriere des Bode Miller

Der junge Bode Miller: Mit 20 Jahren nahm er 1998 erstmals am Ski-alpin-Weltcup teil – damals nur im Riesenslalom, seiner später erfolgreichsten Disziplin.  (Quelle: Imago)Das erste große Highlight: Miller steht bei den Olympischen Spielen 1998 in Nagano im US-Kader. Allerdings kommt er weder im Slalom, noch im Riesenslalom ins Ziel. (Quelle: Imago)Vier Jahre später läuft es in Salt Lake City besser: Miller gewinnt Silber im Riesenslalom und bei den alpinen Kombinierern. (Quelle: Imago)Auch im Weltcup brilliert Miller: Höhepunkt ist die Saison 2004/2005, in der er sowohl den Riesenslalom-Weltcup als auch den Gesamtweltcup gewinnt. (Quelle: Imago)Doch Miller eckt auch immer wieder an. 2007 kehrt er dem US-Team den Rücken, weil ihm die strikten Regularien des Verbands missfallen. Unter anderem stört Miller der Zwang, im Teamhotel übernachten zu müssen. Er selbst bevorzugt jedoch seinen Wohnwagen. Bis 2009 startet er als teamloser Sportler unter der Flagge der USA. (Quelle: Imago)Millers olympischer Höhepunkt: Nach den enttäuschenden Spielen 2006 in Turin siegt er 2010 in Vancouver in der alpinen Kombination. Insgesamt holt Miller bei fünf Olympia-Teilnahmen sechs Medaillen. (Quelle: Imago)Im Weltcup hingegen geht es nach Millers letztem Gesamtsieg 2008 bergab. 2012/2013 muss er eine gesamte Saison verletzungsbedingt aussetzen. Am 5. Februar 2015 zieht sich Miller dann bei einem schweren Sturz in Beaver Creek eine schwere Oberschenkelverletzung zu. (Quelle: Imago)Seitdem arbeitet Miller nicht nur an einem Comeback als Sportler, sondern auch abseits der Piste: Er ist Partner des US-Sportbekleidungsherstellers Aztech Mountain. (Quelle: Instagram/aztechmountain)Mit seiner Frau, der Beachvolleyball-Spielerin Morgan Beck, hat er zudem seit November 2016 das erste gemeinsame Kind. Insgesamt ist Miller vierfacher Vater. (Quelle: Instagram/millerbode)
Der junge Bode Miller: Mit 20 Jahren nahm er 1998 erstmals am Ski-alpin-Weltcup teil – damals nur im Riesenslalom, seiner später erfolgreichsten Disziplin.  (Quelle: Imago)
Der junge Bode Miller: Mit 20 Jahren nahm er 1998 erstmals am Ski-alpin-Weltcup teil – damals nur im Riesenslalom, seiner später erfolgreichsten Disziplin.
Bild: Imago
Das erste große Highlight: Miller steht bei den Olympischen Spielen 1998 in Nagano im US-Kader. Allerdings kommt er weder im Slalom, noch im Riesenslalom ins Ziel. (Quelle: Imago)
Das erste große Highlight: Miller steht bei den Olympischen Spielen 1998 in Nagano im US-Kader. Allerdings kommt er weder im Slalom, noch im Riesenslalom ins Ziel.
Bild: Imago
Vier Jahre später läuft es in Salt Lake City besser: Miller gewinnt Silber im Riesenslalom und bei den alpinen Kombinierern. (Quelle: Imago)
Vier Jahre später läuft es in Salt Lake City besser: Miller gewinnt Silber im Riesenslalom und bei den alpinen Kombinierern.
Bild: Imago
Auch im Weltcup brilliert Miller: Höhepunkt ist die Saison 2004/2005, in der er sowohl den Riesenslalom-Weltcup als auch den Gesamtweltcup gewinnt. (Quelle: Imago)
Auch im Weltcup brilliert Miller: Höhepunkt ist die Saison 2004/2005, in der er sowohl den Riesenslalom-Weltcup als auch den Gesamtweltcup gewinnt.
Bild: Imago
Doch Miller eckt auch immer wieder an. 2007 kehrt er dem US-Team den Rücken, weil ihm die strikten Regularien des Verbands missfallen. Unter anderem stört Miller der Zwang, im Teamhotel übernachten zu müssen. Er selbst bevorzugt jedoch seinen Wohnwagen. Bis 2009 startet er als teamloser Sportler unter der Flagge der USA. (Quelle: Imago)
Doch Miller eckt auch immer wieder an. 2007 kehrt er dem US-Team den Rücken, weil ihm die strikten Regularien des Verbands missfallen. Unter anderem stört Miller der Zwang, im Teamhotel übernachten zu müssen. Er selbst bevorzugt jedoch seinen Wohnwagen. Bis 2009 startet er als teamloser Sportler unter der Flagge der USA.
Bild: Imago
Millers olympischer Höhepunkt: Nach den enttäuschenden Spielen 2006 in Turin siegt er 2010 in Vancouver in der alpinen Kombination. Insgesamt holt Miller bei fünf Olympia-Teilnahmen sechs Medaillen. (Quelle: Imago)
Millers olympischer Höhepunkt: Nach den enttäuschenden Spielen 2006 in Turin siegt er 2010 in Vancouver in der alpinen Kombination. Insgesamt holt Miller bei fünf Olympia-Teilnahmen sechs Medaillen.
Bild: Imago
Im Weltcup hingegen geht es nach Millers letztem Gesamtsieg 2008 bergab. 2012/2013 muss er eine gesamte Saison verletzungsbedingt aussetzen. Am 5. Februar 2015 zieht sich Miller dann bei einem schweren Sturz in Beaver Creek eine schwere Oberschenkelverletzung zu. (Quelle: Imago)
Im Weltcup hingegen geht es nach Millers letztem Gesamtsieg 2008 bergab. 2012/2013 muss er eine gesamte Saison verletzungsbedingt aussetzen. Am 5. Februar 2015 zieht sich Miller dann bei einem schweren Sturz in Beaver Creek eine schwere Oberschenkelverletzung zu.
Bild: Imago
Seitdem arbeitet Miller nicht nur an einem Comeback als Sportler, sondern auch abseits der Piste: Er ist Partner des US-Sportbekleidungsherstellers Aztech Mountain. (Quelle: Instagram/aztechmountain)
Seitdem arbeitet Miller nicht nur an einem Comeback als Sportler, sondern auch abseits der Piste: Er ist Partner des US-Sportbekleidungsherstellers Aztech Mountain.
Bild: Instagram/aztechmountain
Mit seiner Frau, der Beachvolleyball-Spielerin Morgan Beck, hat er zudem seit November 2016 das erste gemeinsame Kind. Insgesamt ist Miller vierfacher Vater. (Quelle: Instagram/millerbode)
Mit seiner Frau, der Beachvolleyball-Spielerin Morgan Beck, hat er zudem seit November 2016 das erste gemeinsame Kind. Insgesamt ist Miller vierfacher Vater.
Bild: Instagram/millerbode
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