Ein „bluesign® product“ wird komplett ohne umweltbelastende Substanzen gefertigt und hält damit hohe Verbraucherschutz-Standards ein. Ziel ist es, die eingesetzten, chemischen Komponenten, Emissionen und den Energieverbrauch möglichst gering zu halten. Produkte mit Bluesign-Siegel werden in der „Best Available Technique“ (BAT) produziert, damit die höchsten Nachhaltigkeits- und Qualitätskriterien erfüllt werden. (Quelle: bluesign technologies ag)Wer den Standard 100 by Oeko-Tex einhält, verkauft Produkte mit unbedenklichen Schadstoffmengen. Kontrollen für das Siegel berücksichtigen z.B. verbotene Azofarbmittel, krebsauslösende und allergisierende Farbstoffe und Pestizide. Auch Weichmacher und krebserregende Kohlenwasserstoff-Verbindungen werden abgeprüft. Allerdings legt der Standard 100 keinen Fokus auf die Herstellungsprozesse. (Quelle: Oeko-Tex)Der Global Organic Textile Standard (GOTS) gilt als weltweit führender Standard für die Verarbeitung von Textilien aus biologisch erzeugten Naturfasern. Er berücksichtigt bei der Ökologie-Prüfung alle Schritte von den Ausgangsfasern bis zum Endprodukt. Auch die Lieferkette wird überprüft, nicht jedoch die Löhne der Angestellten. (Quelle: Global Standard gGmbH)Das Fair-Wear-Siegel ist indirekt auch ökologisch. Denn es verlangt sichere und gesunde Arbeitsbedingungen in der Textil-Industrie. Ansonsten liegen soziale Kritierien an: Eine begrenzte Arbeitszeit oder ein existenzsichernder Lohn sind Bedingung für die Zertifizierung. Ausbeutende Kinderarbeit ist verboten. (Quelle: Fair Wear Foundation)Die Leather Working Group fordert erhöhte Standards bei der Lederverarbeitung ein. Potenziell kritische Substanzen sollten nicht verwendet, der Wasser- und Energieverbrauch gesenkt werden. Auch die Arbeitssicherheit wird regelmäßig kontrolliert. Bei Nichteinhaltung gibt es aber keine Konsequenzen. (Quelle: Leather Working Group)Better Cotton-Farmer müssen sich bei der Verwendung von Pflanzenschutzmitteln an Richtlinien halten. Auch Wassereffizienz, Bodenschutz oder die Arbeitsbedingungen sind reglementiert. Die Verwendung von gentechnisch veränderter Baumwolle ist dagegen erlaubt. Rund elf bis zwölf Prozent der weltweiten Produktion trugen zuletzt das Siegel, das z.B. H&M, Adidas und IKEA unterstützen. (Quelle: Better Cotton Initiative)Der Material-Index (MSI) der Sustainable Apparel Coalition, die den breiter ausgelegten Higg-Index bemisst, ist kein Öko-Siegel im eigentlichen Sinne. Aber dafür ein Tool, um ökologische und soziale Probleme in der Herstellung zu reduzieren. Die Produkte werden detailliert auf ihre Inhaltsstoffe geprüft, damit bei Umwelt- oder Gesundheitsgefahren nachgesteuert werden kann. (Quelle: Higg Index)Die Zero Discharge of Hazardous Chemicals-Vereinigung, der Textil- und Schuhhersteller angehören, will gefährliche Chemikalien komplett aus der Bekleidung verbannen. Dafür wird eine Liste von nicht oder nur sehr geringfügig einzusetzenden Stoffen abgeprüft und Best-Practice-Lösungen angeboten. Auch die Lieferkette wird gecheckt. (Quelle: Zero Discharge of Hazardous Chemicals)
Ein „bluesign® product“ wird komplett ohne umweltbelastende Substanzen gefertigt und hält damit hohe Verbraucherschutz-Standards ein. Ziel ist es, die eingesetzten, chemischen Komponenten, Emissionen und den Energieverbrauch möglichst gering zu halten. Produkte mit Bluesign-Siegel werden in der „Best Available Technique“ (BAT) produziert, damit die höchsten Nachhaltigkeits- und Qualitätskriterien erfüllt werden. (Quelle: bluesign technologies ag)
Ein „bluesign® product“ wird komplett ohne umweltbelastende Substanzen gefertigt und hält damit hohe Verbraucherschutz-Standards ein. Ziel ist es, die eingesetzten, chemischen Komponenten, Emissionen und den Energieverbrauch möglichst gering zu halten. Produkte mit Bluesign-Siegel werden in der „Best Available Technique“ (BAT) produziert, damit die höchsten Nachhaltigkeits- und Qualitätskriterien erfüllt werden.
Bild: bluesign technologies ag
Wer den Standard 100 by Oeko-Tex einhält, verkauft Produkte mit unbedenklichen Schadstoffmengen. Kontrollen für das Siegel berücksichtigen z.B. verbotene Azofarbmittel, krebsauslösende und allergisierende Farbstoffe und Pestizide. Auch Weichmacher und krebserregende Kohlenwasserstoff-Verbindungen werden abgeprüft. Allerdings legt der Standard 100 keinen Fokus auf die Herstellungsprozesse. (Quelle: Oeko-Tex)
Wer den Standard 100 by Oeko-Tex einhält, verkauft Produkte mit unbedenklichen Schadstoffmengen. Kontrollen für das Siegel berücksichtigen z.B. verbotene Azofarbmittel, krebsauslösende und allergisierende Farbstoffe und Pestizide. Auch Weichmacher und krebserregende Kohlenwasserstoff-Verbindungen werden abgeprüft. Allerdings legt der Standard 100 keinen Fokus auf die Herstellungsprozesse.
Bild: Oeko-Tex
Der Global Organic Textile Standard (GOTS) gilt als weltweit führender Standard für die Verarbeitung von Textilien aus biologisch erzeugten Naturfasern. Er berücksichtigt bei der Ökologie-Prüfung alle Schritte von den Ausgangsfasern bis zum Endprodukt. Auch die Lieferkette wird überprüft, nicht jedoch die Löhne der Angestellten. (Quelle: Global Standard gGmbH)
Der Global Organic Textile Standard (GOTS) gilt als weltweit führender Standard für die Verarbeitung von Textilien aus biologisch erzeugten Naturfasern. Er berücksichtigt bei der Ökologie-Prüfung alle Schritte von den Ausgangsfasern bis zum Endprodukt. Auch die Lieferkette wird überprüft, nicht jedoch die Löhne der Angestellten.
Bild: Global Standard gGmbH
Das Fair-Wear-Siegel ist indirekt auch ökologisch. Denn es verlangt sichere und gesunde Arbeitsbedingungen in der Textil-Industrie. Ansonsten liegen soziale Kritierien an: Eine begrenzte Arbeitszeit oder ein existenzsichernder Lohn sind Bedingung für die Zertifizierung. Ausbeutende Kinderarbeit ist verboten. (Quelle: Fair Wear Foundation)
Das Fair-Wear-Siegel ist indirekt auch ökologisch. Denn es verlangt sichere und gesunde Arbeitsbedingungen in der Textil-Industrie. Ansonsten liegen soziale Kritierien an: Eine begrenzte Arbeitszeit oder ein existenzsichernder Lohn sind Bedingung für die Zertifizierung. Ausbeutende Kinderarbeit ist verboten.
Bild: Fair Wear Foundation
Die Leather Working Group fordert erhöhte Standards bei der Lederverarbeitung ein. Potenziell kritische Substanzen sollten nicht verwendet, der Wasser- und Energieverbrauch gesenkt werden. Auch die Arbeitssicherheit wird regelmäßig kontrolliert. Bei Nichteinhaltung gibt es aber keine Konsequenzen. (Quelle: Leather Working Group)
Die Leather Working Group fordert erhöhte Standards bei der Lederverarbeitung ein. Potenziell kritische Substanzen sollten nicht verwendet, der Wasser- und Energieverbrauch gesenkt werden. Auch die Arbeitssicherheit wird regelmäßig kontrolliert. Bei Nichteinhaltung gibt es aber keine Konsequenzen.
Bild: Leather Working Group
Better Cotton-Farmer müssen sich bei der Verwendung von Pflanzenschutzmitteln an Richtlinien halten. Auch Wassereffizienz, Bodenschutz oder die Arbeitsbedingungen sind reglementiert. Die Verwendung von gentechnisch veränderter Baumwolle ist dagegen erlaubt. Rund elf bis zwölf Prozent der weltweiten Produktion trugen zuletzt das Siegel, das z.B. H&M, Adidas und IKEA unterstützen. (Quelle: Better Cotton Initiative)
Better Cotton-Farmer müssen sich bei der Verwendung von Pflanzenschutzmitteln an Richtlinien halten. Auch Wassereffizienz, Bodenschutz oder die Arbeitsbedingungen sind reglementiert. Die Verwendung von gentechnisch veränderter Baumwolle ist dagegen erlaubt. Rund elf bis zwölf Prozent der weltweiten Produktion trugen zuletzt das Siegel, das z.B. H&M, Adidas und IKEA unterstützen.
Bild: Better Cotton Initiative
Der Material-Index (MSI) der Sustainable Apparel Coalition, die den breiter ausgelegten Higg-Index bemisst, ist kein Öko-Siegel im eigentlichen Sinne. Aber dafür ein Tool, um ökologische und soziale Probleme in der Herstellung zu reduzieren. Die Produkte werden detailliert auf ihre Inhaltsstoffe geprüft, damit bei Umwelt- oder Gesundheitsgefahren nachgesteuert werden kann. (Quelle: Higg Index)
Der Material-Index (MSI) der Sustainable Apparel Coalition, die den breiter ausgelegten Higg-Index bemisst, ist kein Öko-Siegel im eigentlichen Sinne. Aber dafür ein Tool, um ökologische und soziale Probleme in der Herstellung zu reduzieren. Die Produkte werden detailliert auf ihre Inhaltsstoffe geprüft, damit bei Umwelt- oder Gesundheitsgefahren nachgesteuert werden kann.
Bild: Higg Index
Die Zero Discharge of Hazardous Chemicals-Vereinigung, der Textil- und Schuhhersteller angehören, will gefährliche Chemikalien komplett aus der Bekleidung verbannen. Dafür wird eine Liste von nicht oder nur sehr geringfügig einzusetzenden Stoffen abgeprüft und Best-Practice-Lösungen angeboten. Auch die Lieferkette wird gecheckt. (Quelle: Zero Discharge of Hazardous Chemicals)
Die Zero Discharge of Hazardous Chemicals-Vereinigung, der Textil- und Schuhhersteller angehören, will gefährliche Chemikalien komplett aus der Bekleidung verbannen. Dafür wird eine Liste von nicht oder nur sehr geringfügig einzusetzenden Stoffen abgeprüft und Best-Practice-Lösungen angeboten. Auch die Lieferkette wird gecheckt.
Bild: Zero Discharge of Hazardous Chemicals
Bildergalerie teilen:
Artikel bewerten: