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 Diese Wassersport-Stars haben die großen Sponsoren
Wassersport | 28.07.2017

Extremsportler mit starken Werbepartnern im Rücken

Wassersport-Stars und ihre Sponsoren

Mit 24 Jahren zählt John John Florence noch zu den jüngeren Surf-Stars. Sponsorentechnisch muss das aber nichts heißen, wie der US-Amerikaner beweist. Nicht nur Dakine wirbt mit JJF - auch Nike, die Sonnenbrillenmarke Spy, die Sportmodemarke Transit und seine Ausrüster Futures und Pyzel. (Quelle: Dakine)"Mr. Surf" Robby Naish ist dagegen schon so lange im Geschäft, dass er sogar schon mit seinen eigenen Brands Geld verdient. Naish Boards nennt er stolz als Hauptsponsor. Der US-Amerikaner ist aber auch auf dem freien Werbemarkt gefragt: Naish hat Verträge mit Red Bull, Quiksilver und Porsche. (Quelle: ISPO.com)Die Logistikfirma Go!, der Sicherheitsdienst Securitas oder die Chemiefirma PCK sind nur drei Sponsoren von Kayak-Olympiasieger Sebastian Brendel. Der Top-Athlet wird unter anderem noch von der AOK und dem Leistungsprogramm der Bundespolizei gefördert.  (Quelle: imago)An Bord des Segelboots trägt Sir Ben Ainslie Funktionskleidung, ansonsten mag er es eher mondän. Davon zeugen seine Premium-Sponsoren. Ainslie ist Markengesicht der Bekleidungsmarke Henry Lloyd, wird von Land Rover und der Luxusuhren-Marke Zenith unterstützt. Royal eben. (Quelle: imago)Dreifach-Windsurf-Weltmeister Philip Köster gehört der Riege der Extremsportler an, die von Red Bull unterstützt werden. Aber nicht nur: Unter anderem sponsern auch Volkswagen, die Fischmarke Followfish, Dakine und seine Surf-Ausrüster den deutschen Wassersportler.  (Quelle: imago)Der Riesenwellen-Surfer Laird Hamilton ist in den USA ein großer Name im Surf-Sport - auch ohne jede Menge Trophäen im Schrank. Dafür entwickelte Hamilton das Surfen immer noch einen Schritt weiter. Sich selbst baute er zum Selfmade-Sponsor auf: Er ist das Werbegesicht des von ihm entwickelten Golf Board, einem 'Surfbrett für den Golfplatz'. Außerdem wird unter seinem Vornamen Laird Bekleidung, Superfood und eine Workout-Linie vermarktet. (Quelle: imago)Wenn sich der dreifache Kayak-Weltmeister Dane Jackson das Wildwasser hinabwagt, dann hat er dabei seinen Sponsor Red Bull im Rücken. Aber auch die väterliche Bootsfirma, die ein gesamtes Kayak-Team besitzt, sponsert den US-Amerikaner. Externe Sponsoren hat er übrigens auch: GoPro, Nalgene und verschiedene Kayak-Zubehörfirmen. (Quelle: jacksonkayak.com)Sehr erfolgreich auf Sponsoren-Suche war auch die deutsche Stand-Up-Paddlerin Sonni Hönscheid. Das Logo von Mercedes-Benz auf der Brust, auf dem Paddle ebenso nochmal der Stern und die Lifestyle-Marke Chiemsee. Außerdem im Partner-Portfolio: Waterwear-Brand Bluesmiths, Maui-Jim-Sonnenbrillen und der familieneigene Surfdesign-Store Northshore. (Quelle: Facebook.com/Sonni Hönscheid)Die Extrem-Stand-Up-Paddler Casey und Ryan Higginbotham haben den Custom-Surfbrett-Hersteller Bark als Hauptpartner. Außerdem werden Zwillinge von Shade (Sonnencreme) und Voltaic Systems (Outdoor-Solaranlagen) gesponsert. Und von Chiropraktiker Dr. Ferrel, der die Jungs im Notfall wieder fit macht. (Quelle: ISPO.com)
Mit 24 Jahren zählt John John Florence noch zu den jüngeren Surf-Stars. Sponsorentechnisch muss das aber nichts heißen, wie der US-Amerikaner beweist. Nicht nur Dakine wirbt mit JJF - auch Nike, die Sonnenbrillenmarke Spy, die Sportmodemarke Transit und seine Ausrüster Futures und Pyzel. (Quelle: Dakine)
Mit 24 Jahren zählt John John Florence noch zu den jüngeren Surf-Stars. Sponsorentechnisch muss das aber nichts heißen, wie der US-Amerikaner beweist. Nicht nur Dakine wirbt mit JJF - auch Nike, die Sonnenbrillenmarke Spy, die Sportmodemarke Transit und seine Ausrüster Futures und Pyzel.
Bild: Dakine
"Mr. Surf" Robby Naish ist dagegen schon so lange im Geschäft, dass er sogar schon mit seinen eigenen Brands Geld verdient. Naish Boards nennt er stolz als Hauptsponsor. Der US-Amerikaner ist aber auch auf dem freien Werbemarkt gefragt: Naish hat Verträge mit Red Bull, Quiksilver und Porsche. (Quelle: ISPO.com)
"Mr. Surf" Robby Naish ist dagegen schon so lange im Geschäft, dass er sogar schon mit seinen eigenen Brands Geld verdient. Naish Boards nennt er stolz als Hauptsponsor. Der US-Amerikaner ist aber auch auf dem freien Werbemarkt gefragt: Naish hat Verträge mit Red Bull, Quiksilver und Porsche.
Bild: ISPO.com
Die Logistikfirma Go!, der Sicherheitsdienst Securitas oder die Chemiefirma PCK sind nur drei Sponsoren von Kayak-Olympiasieger Sebastian Brendel. Der Top-Athlet wird unter anderem noch von der AOK und dem Leistungsprogramm der Bundespolizei gefördert.  (Quelle: imago)
Die Logistikfirma Go!, der Sicherheitsdienst Securitas oder die Chemiefirma PCK sind nur drei Sponsoren von Kayak-Olympiasieger Sebastian Brendel. Der Top-Athlet wird unter anderem noch von der AOK und dem Leistungsprogramm der Bundespolizei gefördert.
Bild: imago
An Bord des Segelboots trägt Sir Ben Ainslie Funktionskleidung, ansonsten mag er es eher mondän. Davon zeugen seine Premium-Sponsoren. Ainslie ist Markengesicht der Bekleidungsmarke Henry Lloyd, wird von Land Rover und der Luxusuhren-Marke Zenith unterstützt. Royal eben. (Quelle: imago)
An Bord des Segelboots trägt Sir Ben Ainslie Funktionskleidung, ansonsten mag er es eher mondän. Davon zeugen seine Premium-Sponsoren. Ainslie ist Markengesicht der Bekleidungsmarke Henry Lloyd, wird von Land Rover und der Luxusuhren-Marke Zenith unterstützt. Royal eben.
Bild: imago
Dreifach-Windsurf-Weltmeister Philip Köster gehört der Riege der Extremsportler an, die von Red Bull unterstützt werden. Aber nicht nur: Unter anderem sponsern auch Volkswagen, die Fischmarke Followfish, Dakine und seine Surf-Ausrüster den deutschen Wassersportler.  (Quelle: imago)
Dreifach-Windsurf-Weltmeister Philip Köster gehört der Riege der Extremsportler an, die von Red Bull unterstützt werden. Aber nicht nur: Unter anderem sponsern auch Volkswagen, die Fischmarke Followfish, Dakine und seine Surf-Ausrüster den deutschen Wassersportler.
Bild: imago
Der Riesenwellen-Surfer Laird Hamilton ist in den USA ein großer Name im Surf-Sport - auch ohne jede Menge Trophäen im Schrank. Dafür entwickelte Hamilton das Surfen immer noch einen Schritt weiter. Sich selbst baute er zum Selfmade-Sponsor auf: Er ist das Werbegesicht des von ihm entwickelten Golf Board, einem 'Surfbrett für den Golfplatz'. Außerdem wird unter seinem Vornamen Laird Bekleidung, Superfood und eine Workout-Linie vermarktet. (Quelle: imago)
Der Riesenwellen-Surfer Laird Hamilton ist in den USA ein großer Name im Surf-Sport - auch ohne jede Menge Trophäen im Schrank. Dafür entwickelte Hamilton das Surfen immer noch einen Schritt weiter. Sich selbst baute er zum Selfmade-Sponsor auf: Er ist das Werbegesicht des von ihm entwickelten Golf Board, einem 'Surfbrett für den Golfplatz'. Außerdem wird unter seinem Vornamen Laird Bekleidung, Superfood und eine Workout-Linie vermarktet.
Bild: imago
Wenn sich der dreifache Kayak-Weltmeister Dane Jackson das Wildwasser hinabwagt, dann hat er dabei seinen Sponsor Red Bull im Rücken. Aber auch die väterliche Bootsfirma, die ein gesamtes Kayak-Team besitzt, sponsert den US-Amerikaner. Externe Sponsoren hat er übrigens auch: GoPro, Nalgene und verschiedene Kayak-Zubehörfirmen. (Quelle: jacksonkayak.com)
Wenn sich der dreifache Kayak-Weltmeister Dane Jackson das Wildwasser hinabwagt, dann hat er dabei seinen Sponsor Red Bull im Rücken. Aber auch die väterliche Bootsfirma, die ein gesamtes Kayak-Team besitzt, sponsert den US-Amerikaner. Externe Sponsoren hat er übrigens auch: GoPro, Nalgene und verschiedene Kayak-Zubehörfirmen.
Bild: jacksonkayak.com
Sehr erfolgreich auf Sponsoren-Suche war auch die deutsche Stand-Up-Paddlerin Sonni Hönscheid. Das Logo von Mercedes-Benz auf der Brust, auf dem Paddle ebenso nochmal der Stern und die Lifestyle-Marke Chiemsee. Außerdem im Partner-Portfolio: Waterwear-Brand Bluesmiths, Maui-Jim-Sonnenbrillen und der familieneigene Surfdesign-Store Northshore. (Quelle: Facebook.com/Sonni Hönscheid)
Sehr erfolgreich auf Sponsoren-Suche war auch die deutsche Stand-Up-Paddlerin Sonni Hönscheid. Das Logo von Mercedes-Benz auf der Brust, auf dem Paddle ebenso nochmal der Stern und die Lifestyle-Marke Chiemsee. Außerdem im Partner-Portfolio: Waterwear-Brand Bluesmiths, Maui-Jim-Sonnenbrillen und der familieneigene Surfdesign-Store Northshore.
Bild: Facebook.com/Sonni Hönscheid
Die Extrem-Stand-Up-Paddler Casey und Ryan Higginbotham haben den Custom-Surfbrett-Hersteller Bark als Hauptpartner. Außerdem werden Zwillinge von Shade (Sonnencreme) und Voltaic Systems (Outdoor-Solaranlagen) gesponsert. Und von Chiropraktiker Dr. Ferrel, der die Jungs im Notfall wieder fit macht. (Quelle: ISPO.com)
Die Extrem-Stand-Up-Paddler Casey und Ryan Higginbotham haben den Custom-Surfbrett-Hersteller Bark als Hauptpartner. Außerdem werden Zwillinge von Shade (Sonnencreme) und Voltaic Systems (Outdoor-Solaranlagen) gesponsert. Und von Chiropraktiker Dr. Ferrel, der die Jungs im Notfall wieder fit macht.
Bild: ISPO.com
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Trend-Sportarten wie Surfen und Paddeln sind weltweit beliebt, professionelle Sportler werden für ihr Können und ihren Einsatz bewundert. Doch trotz ihres Talents haben nur wenige Athleten im Wassersport das Glück, zahlungskräftige Werbepartner an Land zu ziehen.

Allerdings gibt es Ausnahmen, die es geschafft haben, Marken für sich zu begeistern. ISPO.com gibt einen kleinen Überblick über die erfolgreiche Wassersport-Helden und ihre Sponsoren.


Ein Beitrag von Christopher Eichfelder, Autor
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