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 ISPO BEIJING 2017: „China befindet sich im Aufbruch“
ISPO-BEIJING | 14.02.2017

Multisegment-Sportmesse in China mit Rekordbeteiligung

Klaus Dittrich: „Die ISPO BEIJING 2017 spiegelt den Aufbruch in China wider“

ISPO BEIJING 2017: „China befindet sich im Aufbruch“. Messechef Klaus Dittrich spricht auf der Pressekonferenz vor der ISPO BEIJING 2017. (Quelle: ISPO.com)
Messechef Klaus Dittrich spricht auf der Pressekonferenz vor der ISPO BEIJING 2017.
Bild: ISPO.com
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Es ist wieder soweit. Die 13. Ausgabe der ISPO BEIJING hat am 15. Februar im China National Convention Center begonnen und setzt einmal mehr neue Maßstäbe – als die führende Multisegment-Sportmesse im asiatisch-pazifischen Raum.

Mehr Aussteller, mehr Marken und in den kommenden Jahren auch mit einer größeren Fläche. Die ISPO BEIJING ist auch im 13. Jahr ein Erfolg und lockt bis zum 18. Februar exakt 502 Aussteller – gegenüber 2016 ein Zuwachs um sieben Prozent – in die chinesische Hauptstadt. Eine Rekordbeteiligung!

Die Zahl der Marken ist von 590 auf 728 gestiegen, auch das ist ein Rekord. Zusätzlich hat die Partnermesse ALPITEC eine größere Ausstellungsfläche zur Verfügung gestellt bekommen.


Klaus Dittrich: „China im Aufbruch“

Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München, zeigte sich bei der Auftaktpressekonferenz mit der Entwicklung der Multisegment-Sportmesse ISPO BEIJING sehr zufrieden.

„ISPO, das ist immer ein Fest des Sports. China befindet sich im sportlichen Aufbruch, mit Olympia 2022 vor Augen, voller Tatendrang und mit absolutem Willen zum Erfolg und innovativer Kraft“, sagte Dittrich in seiner Eröffnungsrede: „Diesen Aufbruch spiegelt die ISPO BEIJING in seiner ganzen Vielfalt wider. Und sie treibt ihn als wichtigste Multisegmentmesse im asiatischen Raum mit voran.“

Sport wird in China immer wichtiger – die ISPO BEIJING 2017 spiegelt diese Entwicklung wider. (Quelle: Messe München GmbH)
Sport wird in China immer wichtiger – die ISPO BEIJING 2017 spiegelt diese Entwicklung wider.
Bild: Messe München GmbH

Auch 2017 konnte die Messe München neue Aussteller für die ISPO BEIJING gewinnen, darunter zum Beispiel Gola. Andere Unternehmen wie Gore-Tex kehren nach einer Auszeit zurück auf die Messe nach Peking.

83 Prozent der Aussteller kommen in diesem Jahr aus China – und auch beim ISPO AWARD zeigt sich, dass „China ein Markt der Chancen und des Ideenreichtums ist“, sagte Dittrich.

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Aufstieg chinesischer Marken setzt sich fort

Von weltweit 500 Teilnehmern kommen mittlerweile mehr als 100 aus Asien, 73 davon allein aus China. Dem Aufstieg junger chinesischer Marken wird auf der ISPO BEIJING 2017 besonders Rechnung getragen.

„In unserem neuen Start-up-Village präsentieren junge chinesische Unternehmen ihre Innovationen. Sie erhalten die Chance, sich international zu profilieren und zu etablieren“, sagte Dittrich.

Neben sehen und gesehen werden geht es auf der Messe auch um Wissenstransfer und -vermittlung. Mit über 50 Vorträgen, Diskussionsrunden und Events bietet die ISPO BEIJING 2017 ein umfangreiches Rahmenprogramm an.


„Optimale Plattform für chinesischen Markt“

Eines der Highlights wird dabei die Präsentation des zweiten „China Ski Resort White Book“ auf der Asia Pacific Snow Conference sein, welches den Status-quo der chinesischen Ski-Industrie abbildet.

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„Die ISPO BEIJING bildet ein einmalig breites und vielfältiges Spektrum ab. Sie können sich den perfekten Überblick über den chinesischen Sportmarkt verschaffen und finden hier die optimale Plattform, um sich im chinesischen Markt zu etablieren.“

Florian Pertsch (Quelle: ISPO)
Ein Beitrag von Florian Pertsch, Autor
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