ISPO.com is also available in English ×
Blitzumfrage für Business Professionals: Ihre Meinung zählt! Jetzt teilnehmen – in nur zwei Minuten
 Ein Job im Sportbusiness: Diese Tipps sollte jeder Bewerber kennen
ISPO-MUNICH | 08.02.2017

Sport-Jobs: Tipps vom Experten Gugenheimer

Ein (Traum-)Job im Sportbusiness: Diese Tipps sollte jeder Bewerber kennen

Ein Job im Sportbusiness: Diese Tipps sollte jeder Bewerber kennen. Einmal im Action-Sports Bereich, beim Snowboard-Hersteller oder in einem Verband arbeiten – das ist der Traum von vielen Arbeitnehmern.  (Quelle: ISPO.com)
Einmal im Action-Sports Bereich, beim Snowboard-Hersteller oder in einem Verband arbeiten – das
Bild: ISPO.com
Artikel teilen:
Artikel bewerten:
Das Sportbusiness ist der Traum von vielen Arbeitnehmern: Einmal im Action-Sports Bereich, beim Snowboard-Hersteller oder in einem Verband arbeiten. Wie es mit der Bewerbung klappt und wo man die Jobs findet, erklärte Experte Andy Gugenheimer auf der ISPO MUNICH 2017.

Ob bei Sportmarken oder Vereinen, im Retail, Vertrieb, Tourismus oder Marketing – das Sportbusiness bietet für jeden Professional aber auch für jeden Einsteiger in vielen Berufsfeldern Möglichkeiten, sich zu entwickeln.

Sie wollen im Sport Business durchstarten? Hier geht es zum ISPO Job Market, der 365 Tage im Jahr aktuelle Jobs im Sport Business anbietet >>>

Wo finde ich Sport-Jobs?

Andy Gugenheimer von der AG Sport Group, deren Tochter die Bewerbungsagentur AG Sport Consulting ist, sieht die besten Möglichkeiten auf Sportmessen wie der ISPO MUNICH, um mit Brands ins Gespräch zu kommen. „Hier kommen Leute zusammen, man kann Vorstellungsgespräche führen und in Kontakt kommen. Eine der besten Quellen, einen Job zu finden“, sagt Gugenheimer.

 

Auch auf Job-Portalen wie dem ISPO Job Market, der von Sportyjobs immer mit aktuellen Angeboten gefüttert wird, werden Bewerber fündig.

Lesen Sie hier: Hier gibt es Jobs im Sportmarketing >>> 

Junge Leute fangen dagegen oft mit einem Praktikum an, das sich in eine Festanstellung wandelt. Auch diese finden sich in Social Networks: „Diese sind die mit Abstand beste Plattform, die sich neben Messen bietet. Vor allem bei Xing und Linkedin sollte jeder eingeschrieben sein.“ Für Professionals gibt es auch die Möglichkeit bei Headhuntern einen Job zu finden. Die bekanntesten sind: Invest Search (Sport und Mode) und Sports Recruitment (Verbände).

Wie muss die Bewerbung aussehen?

Die meisten Lebensläufe sind unter zwei Seiten, es kommt aber auch darauf an, in welche Richtung man geht. „Wir bekommen bis zu 5000 Lebensläufe in die Hand. Das Wichtigste ist, dass er attraktiv ist. Er muss motivierend sein, ihn zu öffnen. In den ersten zehn Sekunden macht sich der Headhunter ein erstes Bild, dieser Eindruck ist wichtig“, sagt Gugenheimer.

Andy Gugenheimer baut ISPO JOB MARKET zur größten Jobbörse im Sport Business aus. (Quelle: privat)
Andy Gugenheimer baut ISPO JOB MARKET zur größten Jobbörse im Sport Business aus.
Bild: privat

Eine Powerpoint-Präsentation mit höchstens sechs Seiten ist auch eine gute Idee. Auf Messen kann man diese schnell zeigen und bei der Vorstellung einen eigenen Rhythmus in ein Gespräch bekommen.


Lesen Sie hier: Hier gibt es Sport-Jobs im Design >>>

Wichtiger Leitsatz: less is more. „Für Marketing oder Sales sollte man bei seinen Unterlagen nicht über fünf Seiten hinauskommen. Und bitte keine Romane schreiben, es muss einfach zu lesen sein“, erklärt Gugenheimer. 

Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch

Die Corporate Website bietet einen ersten Überblick, schauen Sie sich zum Beispiel die Umsatzzahlen an. Wer sich informiert, der zeigt im Gespräch auch die Motivation für den Job.

 

Ein entspanntes und selbstbewusstes Auftreten hilft. Das Gespräch sollte der Bewerber schon im Vorhinein gedanklich durchgehen, dann kann er auch auf sogenannte Stress-Fragen schlagkräftig antworten.

Lesen Sie hier: Hier gibt es Sport-Jobs im Retail >>>

Der Dresscode des Sportbusiness

Klar, es kommt ganz auf die Position und das Unternehmen an. „In neun von zehn Fällen ist Casual die richtige Wahl: Die Sportindustrie hat einen coolen Dresscode, das ist das Glück, das wir in der Sportbranche haben. Nur in Verbänden und Vereinen sind Anzüge eventuell angesagt“, sagt Gugenheimer.

Ganzen Artikel lesen
Gregor Röslmaier schreibt für ISPO.com. (Quelle: ISPO)
Ein Beitrag von Gregor Röslmaier, Autor
Kommentare
Top Themen
ISPO Newsletter
ISPO Newsletter
Jetzt anmelden
Social Media