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 Adidas-Boss Herbert Hainer hat keine Angst vor Under Armour
Sportbusiness | 06.07.2016

Keine Angst vor Under Armour

Herbert Hainer: Adidas und Nike hängen Konkurrenz ab

Adidas-Boss Herbert Hainer hat keine Angst vor Under Armour. Herbert Hainer verlässt Adidas im Oktober 2016 nach 15 Jahren als CEO. (Quelle: adidas)
Herbert Hainer verlässt Adidas im Oktober 2016 nach 15 Jahren als CEO.
Bild: adidas
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Herbert Hainer glaubt nicht, dass aufstrebende Sportartikelhersteller wie Under Armour das Top-Duo Nike und Adidas ernsthaft attackieren können. Der Abstand zu den Verfolgern werde im größter, meint Hainer.

„Ich glaube, dass dieses Zwei-Pferde-Rennen weitergehen wird“, wird er vom „Manager Magazin“ zitiert. „Adidas und Nike werden größer und größer. Und der Abstand zum Rest wächst.“


Adidas hatte im vergangenen Geschäftsjahr seinen Konzernumsatz um zehn Prozent auf 16,9 Milliarden Euro gesteigert. Nike – mit 27,6 Milliarden Euro immer noch die klare Nummer eins– gerät derzeit unter Druck, auch weil Under Armour in den USA kräftig Marktanteile gewinnt.

Herbert Hainer verlässt Adidas im Oktober

Under Armour wuchs 2015 um 28 Prozent auf 3,7 Milliarden Euro Jahresumsatz. In Nordamerika hat der Sportartikelhersteller aus Baltimore die Drei-Streifen-Marke aus Herzogenaurach bereits überholt.

Für Herbert Hainer ist im Oktober 2016 nach 15 Jahren an der Adidas-Spitze Schluss. Der 61-Jährige übergibt als dienstältester Chef eines Dax-notierten Unternehmens den CEO-Posten an den früheren Henkel-Chef Kasper Rorsted.

ISPO (Quelle: ISPO)
Ein Beitrag von ISPO.com, Redaktion
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