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 So positioniert sich Amazon in der Sportartikel-Branche
ACADEMY | 30.05.2016

Head of Sports von Amazon bei der ISPO ACADEMY

Amazon positioniert sich in der Sportartikel-Branche

So positioniert sich Amazon in der Sportartikel-Branche. Adam Sedó, Communications Director bei Amazon Spain, spricht auf der ISPO ACADEMY. (Quelle: ISPO.com)
Adam Sedó, Communications Director bei Amazon Spain, spricht auf der ISPO ACADEMY.
Bild: ISPO.com
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Versandhandel-Riese Amazon verkauft quasi alles – natürlich auch Sportartikel. Die Anforderungen und Besonderheiten sind je nach Land unterschiedlich. Hier erklärt Hernando Monceleano, Head of Sports bei Amazon für Spanien und Italien, die dortige Strategie.

Moncaleano sprach während der ISPO ACADEMY in Barcelona über die Entwicklung von Amazon.es. Seine Thesen zur Lage im spanischen Einzelhandel und im weltweiten Sportgeschäft sind im Folgenden zusammengefasst.

Lesen Sie hier Teil zwei der ISPO ACADEMY Serie aus Barcelona zum Thema Crowdsourcing aus Sicht von MOCA.


Amazon möchte eine einfache Shopping-Erfahrung bieten

  • Spanien hat das Thema Fitness im weitesten Sinne für sich entdeckt: Neben Running sind klassische Fitness und auch Kampfsportarten wie Boxen schnell wachsende Kategorien für Amazon.
  • Wo sieht Amazon.es seine Möglichkeiten, sich in einem kompetitiven Markt wie Spanien zu positionieren? Moncaleano: „Wir versuchen, unsere Kunden zu verstehen und eine sehr einfache Shopping-Erfahrung zu ermöglichen.“
  • Wo liegt der Unterschied zwischen Spanien und anderen Märkten? „Die Verbraucher-Gewohnheiten mögen von einem zum anderen Land variieren – Es geht aber immer um den richtigen Preis.“
  • Wie würde Moncaleano das Verhältnis zwischen eigenem Sortiment und dem der Händler, die auch über Amazon anbieten, beschreiben? – Diese Partnerschaft verbreitert das Angebot, das Amazon alleine in diesem weiten Spektrum nicht anbieten könnte. Das ist zum Nutzen der teilnehmenden Händler, aber vor allem der Endkunden.
  • Zur wirtschaftlichen Lage in Spanien: Der Sportchef von Amazon vertritt die Auffassung, dass es mit dem Land wieder bergauf geht, ohne dass er hier übertreiben will. Unabhängig von der Situation kann es einem Händler nur darum gehen, sich an die Gegebenheiten anzupassen und den Kunden bestmöglich zu bedienen.
  • Was hält er von der ISPO ACADEMY? Er betont die Bedeutung, dass sein Verkaufspersonal die Freiheit haben sollte, sich ständig weiterzubilden. Hier sieht er die Academy als wertvolles Instrument. 

Lesen Sie hier Teil drei der ISPO ACADEMY Serie aus Barcelona zum Thema Big Data.

Markus Huber (Quelle: ISPO)
Ein Beitrag von Markus Huber, Autor
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