- Grün – Umweltfreundliche
Materialien und Technologien
- Einfach –
Rocker-Technologie verzeiht Fehler Â
- Kurz – Kürzere Bretter
auch für lange Jungs
- Klar und Edel –
Echtfarben, klare Grafiken sowie haptische Oberflächen zieren Boards
- Bequem –
Dämpfungssysteme und perfekte Abstimmung von Boots und Bindungen sorgen für
optimales Fahrgefühl
- Kindgerecht – Schlaue
Details für kleine Boarder
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Green
Das große Thema des Snowboardwinters 2010/2011 sind
umweltfreundlich hergestellte Produkte. Sowohl bei Rohstoffen, als auch in der
Verarbeitung wird der Umweltaspekt immer größer geschrieben. So kommen unter
anderem schnell nachwachsender Bambus, Holz aus heimischen Wäldern oder
Recyclingmaterial wie Papier für Laminate und Stahl bei den Kanten zum Einsatz.
Harze und andere toxische Materialien werden immer sparsamer verbraucht. Flow
beschränkt sich bereits beim Bau von Prototypen auf eine geringere Stückzahl.
Richtig „grün“ werden die umweltfreundlichen Produkte, wenn auch der
Energieaufwand für die Bearbeitung sowie die Transportwege gering sind. Beispielhaft dafür ist Amplid, wo man nicht
nur die beim Fräsen anfallenden Holzflocken für den Kern verwendet, sondern
auch keine Komponente mehr als 300 km zum Werk zurück legen muss.
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Drehfreudig dank Rocker
Sie verzeihen Fehler und sind drehfreudig, wie nie zuvor.
Dank negativer Vorspannung (Rocker) sind Nose und Tail der Boards leicht nach
oben geschwungen, dadurch bekommen sie Auftrieb, sind immer leichter zu drehen
und verzeihen jede Menge Fahrfehler; egal ob auf der Piste, im Gelände, in Pipe
oder Park. Wegen der angenehmen Fahreigenschaften ist die Rocker-Technologie in
einem Großteil der kommenden Board-Generation Standard. Unterschiedlich ist
seine Ausprägung von moderat bis extrem. Nichts desto trotz widmen einige
Hersteller auch der ursprünglichen Camber-Bauweise wieder verstärktes
Augenmerk. Nicht nur Burton feilt bei einem Teil seiner Kollektion an dieser
ursprünglichen Technologie.
Kurz und knackig – lang und soulig
Gerade zum Jibben ist jeder fehlende Zentimeter Boardlänge
ein Vorteil. Nun stehen auch lange Jungs auf kürzeren Brettern, die dank
neuester Technologie auch bei kürzerer Länge nicht flattern und für optimales
Fahrgefühl sorgen. Im Gegensatz dazu will Völkl selbst auf der Piste mit seinem
Pin-Tail-Board das Gefühl einer Powderabfahrt aufkommen lassen.
Immer mehr kleine Snowboardfirmen wie etwa powderequipment
oder LTB gehen mit hochwertigen, sehr aufwändig und in überschaubaren
Stückzahlen gefertigten Brettern auf die speziellen Wünsche ihrer Kunden ein.
So werden neben erstklassigen Brettern für Piste und Park unter anderem auch
wieder Longboards für’s soulige Tiefschneefahren angeboten oder Split-Boards,
die bei der Abseitstour für den Aufstieg geteilt werden.
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Echtfarben und haptische Elemente
Die neuen Bretter präsentieren
sich optisch aufgeräumt.
Egal ob minimalistischer Retro-Style oder Prints, grafische Elemente sind aufs
Wesentliche reduziert und klar. Es dominieren Echtfarben wie Rot, Grün oder
Blau, teilweise in etwas verwaschener, gedämpfter Optik. Während Farben
inzwischen durch digitale Verfahren aufgebracht werden, kommt Siebdruck nur
noch zum Einsatz, wenn auch haptische Elemente die Bretter veredeln. Breit ist
dabei das Spektrum von rauen Flächen, die an Sandpapier erinnern, über
Gold-Einschlüsse bis zu weichen Stoffen und Glitzer-Teilchen bei
Ladies-Boards.Â
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Boots und Bindungen
Schuhe und Bindungen, die perfekt aufeinander abgestimmt
sind, sollen eine optimale Kraftübertragung vom Fuß aufs Brett gewährleisten.
Ein Vorreiter dieser geschlossenen Systeme ist Flow. Neu ist die erstmals bei
Snowboardstiefeln verwendete Dämpfung mit OC-Kush-Material, das einerseits
optimal dämpft, andererseits für sicheren Halt im Fersen- und Knöchelbereich
sorgt. Neben der Dämpfung liegt das Hauptaugenmerk auf ausgefeilten
Schnürsystemen, die teilweise miteinander kombiniert werden. Neue
Bindungsstraps bei Nitro lassen Snowboardern die Wahl, den Toe-Strap über den
Zehen oder klassisch über dem Rist zu schließen.
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Kids on Board
Längst sind Kinder eine feste Größe für die
Boardhersteller und die Palette von altersgerechten Brettern, Boots und
Bindungssystemen ist groß. Nun geht es ins Detail. So ermöglichen es
Twin-Shapes den Nachwuchsboardern spielerisch beim Fahren herauszufinden, mit
welchem Bein sie vorne stehen. Bindungen sind selbst mit Handschuhen leicht zu
schließen. Nitro etwa fädelt dünnere Schnürsenkel in seine Stiefel, die auch Kinderhände
gut greifen und binden können.
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Die aktuellen Trends im
Snowboard Bereich werden zur ispo 10 auf der board_ispo in den Hallen A1, A2
und A3 der Neuen Messe München präsentiert.
Weitere Informationen
zur ispo gibt es  unter www.ispo.com
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12/MK/vH