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 Das richtige Zubehör zum Spinning
Fitness | 23.05.2016

Spinning: Zubehör

Das richtige Zubehör zum Spinning

Das richtige Zubehör zum Spinning. Spinning: Optimales Training, solange die Ausrüstung stimmt. (Quelle: Thinkstock )
Spinning: Optimales Training, solange die Ausrüstung stimmt.
Bild: Thinkstock
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Spinning ist eine Top-Alternative zum Radeln auf der Straße, nicht nur wenn das Wetter schlecht ist. Doch wer sich auf den Sattel eines Indoor-Bikes schwingt, sollte einige Dinge bei der Ausstattung beachten. Fünf Top-Zubehör-Tipps fürs Spinning.

Schnee, Regen oder eisige Kälte – all das muss beim Spinning nicht interessieren. Wer sich aufs Indoor-Bike schwingt, kann seinen Fokus voll und ganz auf das Training richten. Und das hat es in sich: Durch das bis zu 25 Kilogramm schwere Schwungrad und den fehlenden Leerlauf muss pausenlos in die Pedalen getreten werden – mit der zuvor eingestellten Intensität. Ähnlich wie beim Intervalltraining folgen beim Spinning auf besonders intensive Phasen wieder Abschnitte mit etwas geringerer Belastung. Diese Abwechslung sorgt nicht nur für einen hohen Kalorienverbrauch, sondern wirkt sich auch positiv auf Fitness und Gesundheit aus. Kein Wunder also, dass Spinning aus der Fitness-Szene nicht mehr wegzudenken ist. Um möglichst effektiv und vor allem gesundheitsorientiert zu trainieren, spielt das richtige Equipment eine entscheidende Rolle. Vom Pulsmesser über die Radler-Hosen bis hin zur ansteckbaren Wasserflasche – das richtige Zubehör für den Spinning-Sport im Überblick.


Erleichtert den runden Tritt – das passende Schuhwerk fürs Spinning

Spinning gilt als hervorragende Methode, um den sogenannten „runden Tritt“, also die konstante Kraftverteilung von Druck und Zug während einer Umdrehung der Pedale, zu schulen. Mit dem richtigen Schuhwerk fällt die kreisförmige Tretbewegung deutlich leichter – so lässt sich nicht nur die Leistung auf dem Spinning-Bike deutlich steigern, auch die Auswirkungen auf den Kalorienverbrauch sind spürbar. Klettverschlüsse für mehr Stabilität, eine steife Sohle für mehr Halt in den Pedalen und eine besonders hohe Atmungsaktivität machen die speziellen Fahrradschuhe fürs Spinning-Bike zu einer sinnvollen Investition.

Modisches Highlight – wie sinnvoll sind Radler-Hosen fürs Spinning?

Für viele Menschen sind die hautengen Radler-Hosen mehr als gewöhnungsbedürftig. Doch auch wenn sich über die Optik der eng „Sportschlüpfer“ streiten lässt: Wer schon einmal ein intensives Spinning-Workout absolviert hat, weiß, dass Po und Sattel auf Dauer nicht immer die besten Freunde sind. Insbesondere locker sitzende Sporthosen bilden beim Sitzen zusätzliche Falten und können bei längeren Workouts zu einer unangenehmen Belastung werden. Auch hier gilt: Für alle, die häufiger im Sattel eines Spinning-Bikes sitzen, ist die Radler-Hose ein lohnendes Accessoire.

Die Gesundheit im Blick – der Pulsmesser beim Spinning

Große Vorteil beim Spinning sind das geringe Verletzungsrisiko und die zugleich hohe Effektivität des Trainings für die Gesundheit. Kaum eine andere Trainingsmethode ist so gelenkschonend und ermöglicht zeitgleich ein Training mit vergleichbar hohen Intensitäten. Um die eigene Gesundheit während des Workouts noch besser im Blick zu haben, ist ein Pulsmesser sehr zu empfehlen. Vor allem Neueinsteiger haben häufig noch kein Gefühl für die eigenen Grenzen und neigen dazu, sich beim Training zu überlasten. Wer seinen Puls kontrolliert, merkt sofort wenn die Intensität den grünen Bereich überschreitet und kann reagieren. Auch Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen sollten nicht ohne einen Herzfrequenzmesser in den Sattel steigen.


Spinning: Weites T-Shirt oder Fahrrad-Trikot?

Bei der Wahl des richtigen Spinning-Oberteils gilt: Spätestens wenn der Schweiß in Strömen fließt, wünscht man sich, man hätte das locker sitzende Sport-Shirt zu Hause gelassen. Wer stylische Auftritte liebt und das Fitness-Studio gern als Bühne nutzt, ist auf dem Spinning-Bike eher schlecht aufgehoben. Hohe Intensitäten und ordentliches Schwitzen sind hier nämlich garantiert – atmungsaktive Radsport-Bekleidung ist in jedem Fall die erste Wahl. Sie sorgt nicht nur dafür, dass keine nassen Klamotten schwer am Körper hängen, sondern schützt auch vor Auskühlung.

Wasserflasche, Smartphone und Co. – die richtige Halterung beim Spinning

Beim Spinning werden in der Regel keine Pausen gemacht und in den meisten Fällen haben Radler-Hosen und -Oberteile keine Taschen. Um Pulsmesser, Smartphone und anderes Equipment immer griffbereit zu haben, ohne dass es beim Strampeln stört, sollten geeignete Halterungen nicht fehlen. Auch die Flasche Sprudel im Rucksack nutzt einem beim schweißtreibenden Spinning nicht viel. Um während des Trainings eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung zu gewährleisten, machen spezielle Sportflaschen mit Clip-Verschluss durchaus Sinn.

ISPO (Quelle: ISPO)
Ein Beitrag von ISPO.com, Redaktion
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