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 Sehen und gesehen werden – die ultimativen Fashion-Strände
Wassersport | 29.04.2016

Bademode: Die Top-Fashion-Strände der Welt

Sehen und gesehen werden – die ultimativen Fashion-Strände

Sehen und gesehen werden – die ultimativen Fashion-Strände . Fashion-Strände: Ibiza ist der neue Bade-Hotspot der Reichen und Schönen  (Quelle: Thinkstock )
Fashion-Strände: Ibiza ist der neue Bade-Hotspot der Reichen und Schönen
Bild: Thinkstock
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Die neueste und heißeste Bademode sieht man zuerst dort, wo die Stars und Sternchen Urlaub machen – an den Hotspots und Traumständen dieser Welt. An den Körpern der Schönen, Reichen und Berühmten zeigt sich, was wirklich angesagt ist. Die Top-Fashion-Strände der Welt.

Paris Hilton ist so ein Name. Oder Kim Kardashian. Die Hotel-Erbin und das Model sind als It-Girls vor allem für ihr Berühmtsein berühmt. Sie sind jung, bildschön, meist Model oder Schauspielerin und reich, reich sind sie noch dazu: beste Voraussetzungen, als Fashionista Trends zu setzen. An diesen Top-Fashion-Stränden tragen sie die neuste Bademode besonders effektvoll zur Schau.


Bademode: Hotspot Ibiza

Die Balearen-Insel Ibiza hat der Côte d´Azur den Rang als Hotspot Nr. 1 der Reichen und Schönen abgelaufen. Die ehemalige Hippie-Kolonie war lange Zeit Mittelklasse-Urlaubern vorbehalten, seit einigen Jahren eröffnet eine Nobelherberge nach der anderen. Wegen des ausschweifenden Nachtlebens in den Clubs und Bars gilt Ibiza inzwischen als Promi-Party-Insel schlechthin. Von den circa 60 Traumstränden des Eilands ist Ses Salines (Las Salinas) die Top-Adresse zum Feiern und auch in punkto Bademode die Nummer 1 zum Sehen und Gesehen werden.

Bademode: Hotspot Miami

South Beach und Miami Beach sind schon beinahe geflügelte Worte für Traumstrände mit Promi-Faktor. Kein Wunder, ist es doch nirgends auf der Welt näher zur Bademode-Branche als in Florida. Die Mercedes Benz Fashion Week Swim gilt als größte Bademode-Messe der Welt und zeigt auf den Laufstegen von Miami die neuesten Trends, die sofort in die Luxusboutiquen der Stadt wandern und von dort aus an den sonnenverwöhnten Beach. Badewetter ist in Miami das ganze Jahr, im Winter ist es am Strand am angenehmsten.

Bademode: Hotspot Copacabana

Körperkult und Sport wird an keinem Strand der Welt so groß geschrieben wie an der berühmten Copacabana in Rio de Janeiro. Die Copacabana, das bedeutet vier Kilometer feinster weißer Sandstrand, Flutlicht für ein turbulentes Nachtleben, aber auch für Schwimmen, Beachvolleyball und Beachsoccer. Junge, knackige Körper sind das perfekte Aushängeschild für die aktuellen Trends der Bademode, für Sport-Fashion und Sportbekleidung. Das alles gibt es hier im Überfluss


Bademode: Hotspot Saint Tropez

Hollywood-Diva und Sexgöttin Brigitte Bardot hat Saint Tropez in den 1960er Jahren berühmt gemacht und bis heute tummeln sich hier am Strand die Reichen und Schönen. Zusammen mit Cannes und seinen berühmten Filmfestspielen sind Saint Tropez und Nizza die wichtigsten Adressen des internationalen Jetsets an der Côte d´Azur. Beinahe eine Garantie, Bademode am Körper einesProminenten zu sehen, hat man vor den Toren von Saint Tropez am Pampelonne Beach mit der berühmten Strandbar Le Club 55.

In Cannes befindet sich der schönste Strand mitten in der Stadt, entlang der Promenade Boulevard de La Croisette. Dort sind VIPs ebenso verlässlich anzutreffen wie in Nizza am Paloma Beach auf Saint-Jean-Cap-Ferrat.

Bademode: Hotspot Sylt

Wer nicht ins Ausland reisen mag, sieht die neuesten Trends in Sachen Bademode am sichersten auf Sylt, dem einzig-echten Promi-Urlaubsort Deutschlands. Neben den traumhaften Stränden wie dem Ellenbogen an der Nordspitze, der zu den zehn schönsten in Europa gekürt wurde, sind die Party-Promenaden in Westerwald und Kampen die Fashion-Strände schlechthin.

Dass sich die Promis auf Sylt die Klinke in die Hand geben, liegt nicht zuletzt an den einheimischen Austern und vor allem am „Sansibar“. Das Restaurant befindet sich südlich von Rantum direkt in den Dünen und wurde 1978 von Herbert Seckler zunächst als Imbissbude eröffnet. Nachdem Playboy Gunter Sachs dem Koch erlaubt hatte, mit seinem Namen zu werben, wurde die Kundschaft immer zahlreicher und illustrer. Modedesigner Wolfgang Joop gehört zu den Dauergästen, aber auch Fußballer, Moderatoren, Schauspieler und Sänger. Zehn Prozent der mehr als 400 Sitzplätze innen und außer sollen angeblich immer für „besondere Gäste“ reserviert sein. 

ISPO (Quelle: ISPO)
Ein Beitrag von ISPO.com, Redaktion
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