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 Sportlich, sportlich – die Bademode 2016 für Männer
Wassersport | 29.04.2016

Bademode: Fünf Trends für Männer 2016

Sportlich, sportlich – die Bademode 2016 für Männer

Sportlich, sportlich – die Bademode 2016 für Männer. Athletische Männer tragen 2016 enge Badehosen  (Quelle: Thinkstock )
Athletische Männer tragen 2016 enge Badehosen
Bild: Thinkstock
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Knallbunte Schlabbershorts mit Blumen und Palmen lassen Sie 2016 lieber im Schrank. Der Trend geht klar zu weniger Stoff und klassischen Farben und Mustern. Wer sich traut, kann auch wieder ganz körperbetont im Freibad oder am Strand aufkreuzen. Die Trends 2016 in der Männer-Bademode.

Neon ist out, Blumen sind out, große Karos sind out – die Bademode 2016 für Männer orientiert sich ganz eindeutig an funktioneller Sport-Fashion. Der athletische Körper wird wieder mehr betont. Der lässige Surfer-Look mit knielangen Boardshorts hatte seine Blütezeit und verschwindet jetzt erstmal auf unbestimmte Zeit in der Schublade. Das sind die fünf wichtigsten Trends 2016 in der Bademode für Männer.


Trend Nr. 1 – mit der Radlerhose ins Wasser

Eng anliegende Badehosen mit längerem Bein sind einer der großen Trends der aktuellen Bademode. Die sogenannten Speedos oder Jammer werden vor allem in schwarz angeboten und reichen bis zur Hälfte es Oberschenkels. Was wie Sportkleidung aussieht, ist auch tatsächlich ganz hervorragend für jede Form von Wassersport geeignet. Der Wasserwiderstand ist zu vernachlässigen, Tempo ist angesagt.

Trend Nr. 2 – weniger ist mehr

Der Trend der Bademode für Männer geht 2016 eindeutig zu weniger Stoff: Längen, die maximal eine Handbreit über dem Knie enden, sind angesagt und schmalere Schnitte. Die Inspiration durch Sportbekleidung ist ganz klar erkennbar. Die geschnürten Board-Shorts bleiben ab sofort wieder den Surfern vorbehalten.

Wer es bei der Bademode weiterhin gemütlich mag, also nicht ganz so figurbetont, der hält sich 2016 an die klassischen Badeshorts. Sie umspielen die Oberschenkel in gerader Linie und lassen dennoch genügend Bewegungsspielraum. Durch den integrierten Netzeinsatz trocknen sie schnell und können nach dem Schwimmen gleich für eine Runde Beachvolleyball oder Soccer anbehalten werden.

Trend Nr. 3 – Figurbetont ist in

Durchtrainierte Männer können 2016 bei der Bademode zeigen, was sie haben: Neben eng anliegenden Speedos stehen kastenförmige Panthys zur Wahl, die mit Tunnelzug am Bund angepasst werden. Die Retro-Badehose aus den 50ern steht allen Semestern gut, mit Bauchansatz sehen Badeshorts jedoch deutlich vorteilhafter aus.


Trend Nr. 4 – Der Badeslip ist zurück

Auch die ganz knappe Badehose erlebt 2016 ihr Comeback. Sie ist vor allem als Bademode für schlanke und gebräunte (!) junge Männer geeignet. Vorsicht vor grellen Farben, vor allem vor neongelb und orange. Auch weiß und rot sollten nur wirklich Männer wählen die es sich figürlich leisten können.

Hingucker sind die eng anliegenden Badeslips auch so. Schwarz kontrastiert mit blassen Hauttypen ebenfalls stark und lässt den Träger schnell unvorteilhaft wirken. Gedeckte Farben bei der Bademode sind harmonischer, ebenso kleinteilige grafische Muster oder Schriftzüge.

Trend Nr. 5 – Blau dominiert

Die Optik der Bademode 2016 für Männer ist insgesamt wieder zurückhaltender. Blau überwiegt, auch schwarz und anthrazit werden häufig verwendet. Design und Form zeigen deutliche Bezüge zur Sport-Fashion. Dicke Balken, markante Ränder und Schrift werden als grafisches Element verwendet. Ansonsten sind die Badehosen meist unifarben oder maximal Ton in Ton kontrastiert, als Blöcke in mittel- und dunkelblau etwa. Wenn mit Mustern gearbeitet wird, dann gerne verfremdet als Prints in verwaschenen Farben. Vereinzelt sind auch noch florale Muster, Streifen und Camouflage zu finden.

Die Vielfalt der Bademode 2016 hinsichtlich Formen und Farben bleibt aber so groß, dass jedermann sein Lieblingsmodell finden sollte.  

ISPO (Quelle: ISPO)
Ein Beitrag von ISPO.com, Redaktion
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