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 Der Alleskönner: Zehn Argumente für ein Trekking-Bike
Outdoor | 27.04.2016

Top10: Gründe für ein Trekkingrad

Der Alleskönner: Zehn Argumente für ein Trekking-Bike

Der Alleskönner: Zehn Argumente für ein Trekking-Bike. Sportlich unterwegs im Straßenverkehr – mit dem Trekkingbike (Quelle: Thinkstock )
Sportlich unterwegs im Straßenverkehr – mit dem Trekkingbike
Bild: Thinkstock
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Rennrad oder Mountainbike? Cross-, Touren- oder Citybike? Sucht man ein Rad für alle Fälle, mit dem sich der Alltag aber auch Radtouren bequem meistern lassen, ist man mit einem Trekkingrad am besten bedient. Zehn gute Gründe für das Trekkingrad.

Zwei Drittel der Deutschen entscheiden sich beim Fahrradkauf für ein alltagstaugliches Bike. Fast 70 Prozent wählen ein Zweirad mit der Bezeichnung Tourenrad, Crossrad, Trekkingrad oder Citybike. Diese zehn Gründe sprechen für ein Trekkingrad.

Grund Nr. 1 – Vollausstattung beim Bike inklusive

Ein Trekkingrad ist sportlich und bequem zugleich. Zu erkennen ist es vor allem an seinen breiten Reifen, der gefederten Sattelstütze und an seiner Vollausstattung. Ein Trekkingbike ist standardmäßig mit Lichtanlage, Schutzblechen, Gepäckträger und einem ausklappbaren Fahrradständer ausgerüstet. Die Reifengröße beträgt meist 28 Zoll. Die Schaltung wird mit 18 oder 21 Gängen angeboten, überwiegend als pflegeleichte Nabenschaltung, aber auch eine Kettenschaltung ist zu haben. Für den Fahrkomfort sorgen Federgabel und gefederte Sattelstütze.


Grund Nr. 2 – keine Zusatzkosten für das Bike

Der Anschaffungspreis für ein Trekkingrads beginnt bei rund 500 Euro. Er ist damit deutlich höher als der für ein Cityrad und liegt auch über dem durchschnittlichen Preis für ein Mountain- oder Crossbike. Dafür ist es sportlicher und robuster als ein Cityrad. Im Vergleich zum Cross- und Mountainbike fallen zumindest keine Zusatzkosten für die Ausstattung mehr an, um das Bike im Alltag nutzen zu können.

Grund Nr. 3 – Bike ist verkehrssicher

Das Trekkingbike ist wie ein Citybike von Hause aus verkehrssicher, also durch seine standardmäßige Lichtanlage für den Straßenverkehr zugelassen. Höherpreisige Modelle verfügen häufig über eine automatische Lichtregulierung per Nabendynamo.

Grund Nr. 4 – ein Tourenrad ohne Zusatzgewicht

Mit dem Trekkingrad kann es jederzeit auf Fahrradtour gehen. Benutzt man es im Alltag, entfällt jedoch das zusätzliche Gewicht für einen verstärkten Rahmen, wie ihn ausgewiesene Tourenbikes oder Reiseräder besitzen. Ein Trekkingbike wiegt heutzutage zwischen 12 und 15 Kilo, ein Touren- oder Reisebike, das für schwere Satteltaschen ausgelegt ist, ab 17 Kilo.

Grund Nr. 5 – Bike ist für jedes Gelände geeignet

Gangschaltung, Bremsen, Reifen und Federung erlauben die Verwendung des Trekkingrads in jedem Gelände, vergleichbar dem Cross- oder Mountainbike. Aufgrund der vorhandenen Lichtanlage eignet es sich jedoch auch auf Straßenverkehr. Cross- und Mountainbike werden ohne Licht, Schutzbleche und Gepäckträger verkauft und müssen für den Alltagsgebrauch kostspielig nachgerüstet werden.

Grund Nr. 6 – von sportlich bis bequem

Sattel und Lenker bestimmen darüber, welche Haltung man auf dem Bike einnimmt. Die Spannbreite beim Trekkingbike reicht von rückenschonend-aufrecht wie beim Touren- oder Citybike bis zu windschnittig-sportlich wie beim Cross- oder Mountainbike. Bei Bedarf, zum Beispiel bei Bandscheiben-Problemen, lässt sich beim Trekkingbike die Position von Sitz und Lenkstange jederzeit variabel anpassen.


Grund Nr. 7 – ein Rad für alle Fälle

Ein Trekkingrad ist ein Alleskönner. Auf dem Gepäckträger finden schwere Taschen, Einkäufe oder ein Kind im Fahrradsitz Platz. Die Gangschaltung ist belastbar. Wer sich kein Zweitrad für rein sportliche Zwecke anschaffen will, liegt mit der Entscheidung für ein Trekkingbike ebenfalls richtig. Es ist für den Alltag und den Radausflug immer genau das richtige Bike.

Grund Nr. 8 – Bike mit sicherem Stand

Für den schnellen Bodenkontakt und die nötige Standsicherheit an der Ampel sorgt beim Trekkingbike ein Tretlager, das tiefer verbaut ist als zum Beispiel beim Mountainbike üblich. Der Spielraum für den Offroad-Einsatz reicht dennoch aus, von Extremtouren über Stock und Stein mal abgesehen. Auch hier erweist sich das Trekkingbike als praktischer Alleskönner.

Grund Nr. 9 – sportlich mit dem Bike unterwegs

Durch die sportliche Gangschaltung kann man auf dem Trekkingbike auf jeder Tour und Piste mithalten. Im Vergleich zum Citybike ist man deutlich im Vorteil. Citybikes verfügen meist nur über sieben Gänge und sind mit einem Rücktritt und einem tieferen Einstieg ausgestattet. Dadurch verlagert sich der Schwerpunkt, man kommt nicht so leicht „in die Gänge“.

Grund Nr. 10 – mehr Sport durch Allroundeinsatz

Die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten des Trekkingbikes sorgen dafür, dass man jeden Weg mit dem Bike erledigen kann. Ob ins Büro oder Sportstudio, in die Kita oder zum Einkaufen – Fitness und Gesundheit profitieren von jeder Tour. Das Trekkingrad ist die Antwort auf den allgemeinen Trend pro Bike. 

ISPO (Quelle: ISPO)
Ein Beitrag von ISPO.com, Redaktion
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