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 Pures Fahrvergnügen – zehn Argumente für ein Rennrad
Outdoor | 27.04.2016

Top10: Gründe für ein Rennrad

Pures Fahrvergnügen – zehn Argumente für ein Rennrad

Pures Fahrvergnügen – zehn Argumente für ein Rennrad. Schnell, frei, unabhängig – mit dem Rennrad unterwegs  (Quelle: Thinkstock )
Schnell, frei, unabhängig – mit dem Rennrad unterwegs
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Was gibt es Schöneres, als mit dem Rennrad die Asphaltpisten zu erobern. Der filigrane Drahtesel besticht nicht nur durch ein Top-Handling, man erlebt auch einen echten Geschwindigkeitsrausch. Warum man mit dem Speed-Bike bestens beraten ist.

Scheinbar endlos schlängelt sich die Asphaltpiste über Hügel und Täler. Was gibt es Schöneres, als sich nur mit der eigenen Muskelkraft durch die Natur zu bewegen? Keine andere Bike-Variante rollt so flüssig über den Asphalt wie das Rennrad und bietet dem Fahrer ein beinahe schwebendes Fahrgefühl. Die aerodynamische und federleichte Konstruktion ermöglicht in Verbindung mit der perfekten Haltung extrem hohe Geschwindigkeiten. Suchtfaktor: extrem hoch. Ob ambitionierter Rennrad-Freak oder Hobby-Biker – das Rennrad ist beliebt wie eh und je. Zehn Gründe für den Kauf des Speed-Bikes.


Grund Nr. 1 – hohe Geschwindigkeit mit dem Bike

Im Geschwindigkeitsrausch: Einer der Hauptgründe für den Kauf eines Rennrads sind wohl die hohen Geschwindigkeiten, die sich auf dem schmalen Drahtesel erreichen lassen. Mit seinen ultraschmale Reifen und einem Gewicht von sieben bis maximal zehn Kilogramm sind auf gerader Strecke Spitzen von bis zu 60 km/h drin – Berg runter können sogar Geschwindigkeiten von knapp 100 Km/h erreicht werden.

Grund Nr. 2 – Gesundheit und Fitness durch perfektes Herz-Kreislauftraining

Neben dem hohen Spaßfaktor ist das Rennradfahren bestens geeignet, um das Herz-Kreislaufsystem in Schwung zu bringen. Der große Vorteil: Wer mit dem Bike unterwegs ist, konzentriert sich voll aufs Fahren – das man ganz nebenbei noch seine Fitness trainiert und etwas für seine Gesundheit tut, ist eher ein willkommener Nebeneffekt.

Grund Nr. 3 – auf dem Bike ordentlich Fett verbrennen

Überschüssigen Fettpolstern geht es auf dem Bike an den Kragen. Der Tritt in die Pedale ist ein echter Kalorienkiller und zudem wesentlich gelenkschonender als andere Fitness- oder Ausdauersportarten wie beispielsweise Joggen. Wichtig ist hier jedoch, Belastung und Intensität richtig zu dosieren, damit man nicht ins Übertraining gerät.

Grund Nr. 4 – super Fahrgefühl auf dem Bike

So richtig kann das Rennrad seine Vorzüge erst auf kurvigen Strecken wie etwa Serpentinen ausspielen. Wenn auch noch der Belag mitspielt und nicht zu grob ist, ist es eine wahre Wonne, sich in die Kurven zu legen und den Fahrtwind im Gesicht zu spüren. Wer den Temporausch auf dem Bike lieben erlebt hat, sollte jedoch eines nicht vergessen: Die Sicherheit. Ein Helm sollte immer dabei sein.

Grund Nr. 5 – Umwelt schonen und Zeit sparen

Egal, ob man mit dem Auto, Bus oder Zug unterwegs ist: Immer wenn die Zeit drängt, scheinen sich Staus, Ausfälle oder Verspätungen zu häufen. Wer mit dem Bike auf Tour ist, kann über derartige Probleme nur lächeln. Wer sein Rennrad gut beherrscht, ist vor allem im Stadtverkehr flink wie ein Wiesel und schont dabei auch noch die Umwelt.

Grund Nr. 6 – Bike mit puristischem Ansatz

Ein Sympathie-Grund, der für das schlanke Speed-Bike spricht: der Verzicht auf Schnickschnack jeder Art. Federgabeln, Lichtanlage, Schutzbleche – all das ist dem Handling doch eigentlich nur im Weg. Im Gegensatz zu Mountainbike, BMX und Co. repräsentiert das Rennrad den Drahtesel in seiner urigsten Form.


Grund Nr. 7 – Entspannung vom Alltag

Der Job stresst, der Alltag nervt? Dann wird es Zeit, mal wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Ab aufs Rennrad und kräftig in die Pedalen getreten. Spätestens wenn das leise Surren der Reifen in den Ohren klingt, verfliegen die quälenden Gedanken wie von selbst.

Grund Nr. 8 – Kurztrips mit dem Bike

Ebenfalls ein Vorzug des Rennrads: Mit dem filigranen Drahtesel lassen sich weite Strecken in verhältnismäßig kurzer Zeit überwinden. Mit einer gewissen Grundausdauer sind so durchaus auch Städtetrips drin – einfach mal das Auto stehen lassen und eine ganze andere Art des Reisens kennenlernen. Zugleich tut etwas für seine Fitness und Gesundheit.

Grund Nr. 9 – bis ins hohe Alter voll im Tritt

Ob Fußball, Basketball oder Leichtathletik – wer bei diesen Sportarten in die „ruhigeren“ Jahre kommt, zählt schnell zum alten Eisen. Nicht so beim Rennradfahren: Auch als rüstiger Rentner kann man sich noch beherzt in den Sattelschwingen und echte Leistung bringen. Eine ordentliche Portion Ausdauer verschwindet mit dem Alter nämlich nicht.

Grund Nr. 10 – frei und unabhängig

Morgengrauen – 6 Uhr in der Früh: Während noch alles schläft, krallt man sich sein Bike und tritt in die Pedalen – Ziel unbekannt. Wer sich einmal völlig allein nur mit seinem Drahtesel auf den Weg gemacht hat, wird dieses Gefühl von Unabhängigkeit und Freiheit nicht mehr missen wollen.  

ISPO (Quelle: ISPO)
Ein Beitrag von ISPO.com, Redaktion
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