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 Steile Klippen, irre Geschwindigkeit: Die WM der Freerider
Action-Sports | 15.03.2016

Spitzensport auf Ski und Boards

Freeride World Tour: Die WM der Freerider

Die Freeride World Tour ist die Weltmeisterschaft der Freerider: Hier fährt die Österreicherin Eva Walkner eine Steilwand in Verbier (Schweiz) herunter. (Quelle: imago/EQ Images)
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Seit 2008 gibt es jährlich die Freeride World Tour (FWT), die als Weltmeisterschaft im Freeriden gilt. Die Weltmeister werden in den Kategorien Ski und Snowboard, getrennt nach Männern und Frauen, gekürt.

Im Jahr 2016 nahmen 27 Skifahrer, 14 Snowboarder, 14 Skifahrerinnen und sieben Snowboarderinnen an der FWT teil.  Der erste Stopp war in Vallnord-Arcalis (Andorra): Es folgten die FWT-Klassiker in Chamonix-Mont-Blanc (Frankreich) und Fieberbrunn in den Kitzbühler Alpen (Österreich). Für den vierten Stopp in Haines/Alaska (USA) qualifizieren sich nur die besten 60 Prozent. Die Saison endet in jedem Jahr mit dem Xtreme Verbier am Bec des Rosses in der Schweiz. 

Nie waren die Preisgelder höher als 2016: Das Gesamt-Preisgeld der Saison lag bei 468.000 US-Dollar. 


Das Freeriden hat sich immer weiter professionalisiert und durch die Freeride World Tour einen echten Spitzen-Wettbewerb bekommen. Als Basis für den Spitzensport dienen die Events des Freeride World Qualifiers (FWQ), der Freeride Junior Tour (FJT) und des FWT Clubs.

ISPO.com hat mit zwei deutschen FWT-Stars gesprochen:  Johannes Schnitzer, der mit dem Snowboard startet, und Bene Mayr, der zu den Top-Stars auf Skier zählt.

Auch die deutsche Snowboarderin Nicola Thost zählt auf der FWT zu den Stars.

ISPO (Quelle: ISPO)
Ein Beitrag von ISPO.com, Redaktion
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