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 „ISPO BEIJING das Eintrittstor für den chinesischen Markt“
ISPO-BEIJING | 23.02.2016

Auftakt zur ISPO BEIJING 2016

„ISPO BEIJING ist das Eintrittstor für den chinesischen Markt“

„ISPO BEIJING das Eintrittstor für den chinesischen Markt“. Auftakt in Peking: Klaus Dittrich (Mitte), Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München, und Thomas Mur (r.), Managing Director der Messe Bozen, und Sheng Faqiang (l.), Chairman von Toread, begrüßen die Gäste auf der ISPO BEIJING 2016. (Quelle: FP)
Auftakt in Peking: Klaus Dittrich (Mitte), Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München, und Thomas Mur (r.), Managing Director der Messe Bozen, und Sheng Faqiang (l.), Chairman von Toread, begrüßen die Gäste auf der ISPO BEIJING 2016.
Bild: FP
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Die Leitmesse des internationalen Sportbusiness ist zum zwölften Mal zu Gast in Peking: Vom 24. bis zum 27. Februar findet die ISPO BEIJING statt – als erste der beiden Multisegment-Messen in Asien.

Wer die Markttrends im chinesischen Sport-Business umfassend kennenlernen will, für den ist ein Besuch auf der ISPO BEIJING oder ISPO SHANGHAI Pflicht.

Wintersport im Fokus

Während die ISPO BEIJING sich schwerpunktmäßig den Wintersportarten widmet, steht bei der ISPO SHANGHAI (6. bis 8. Juli 2016) der Sommersport im Fokus.

 

Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München, zeigt sich bei der Auftakt-Pressekonferenz in Peking höchst zufrieden mit der Entwicklung des Events in Chinas Hauptstadt.

„Die ISPO BEIJING ist die wichtigste Multisegment-Messe im asiatischen Raum – und sie wächst stetig weiter. Die Olympischen Spiele 2022 in Peking eröffnen großartige Perspektiven. Die ISPO BEIJING ist die ideale Plattform, um die Chancen zu ergreifen, die sich aus Olympia ergeben“, sagt Dittrich.

Neuheiten in den Bereichen Outdoor und Running

Der Zuwachs bei den Ausstellern geht weiter. In Zahlen bedeutet das: Im Vergleich zum Vorjahr buchten sich 2016 56 zusätzliche Aussteller ein (insgesamt 490), 699 Marken sind im China National Convention Center vertreten. 

Auf 40.000 Quadratmetern gibt es „alle Neuheiten aus den Bereichen Outdoor, Action-Sports, Ski, Running, Sportstyle und Fabrics & Style. Alle Ausstellungsflächen sind ausgebucht.“ Gerade im Bereich Ski ist ein enormer Zuwachs zu verzeichnen, hier hat sich die Ausstellerfläche sogar verdoppelt.

Hälfte der Aussteller kommt aus dem Ausland

Wie auch in den Jahren zuvor zeigt die ISPO BEIJING ihre Internationalität und beweist einmal mehr, dass die Messe „das ideale Eintrittstor für den chinesischen Markt“ sei, so Dittrich.

50 Prozent der Marken kommen aus dem Ausland, und zwar aus Europa, den USA und dem asiatisch-pazifischen Raum. Die Gemeinschaftsstände aus Österreich, Tschechien, Korea und Taiwan wachsen ebenfalls stetig.

Auch 2016 gibt es mit den Firmen Dynafit, Ice Peak, 2XU, Mueller Sports, Kneissl, Ride, KOVEA und 361 Degrees namhafte Debütanten in Peking.

Alle wollen dabei sein: Die Messebesucher am Eröffnungstag der ISPO BEIJING. (Quelle: ISPO)
Alle wollen dabei sein: Die Messebesucher am Eröffnungstag der ISPO BEIJING.
Bild: ISPO

Wie im vergangenen Jahr ist die ISPO BEIJING eng mit der ALPITEC China verzahnt, der internationale Fachmesse für Berg- und Wintertechnologien und ein Ableger der ALPITEC Bozen. Die ALPITEC China gewinnt dank der olympischen Winterspiele 2022 in Peking immer mehr an Bedeutung und liefert Synergie-Effekte mit der ISPO BEIJING.

Running Village auf der ISPO BEIJING

China entdeckt das Laufen, die ISPO BEIJING antwortet mit dem Running Village. 

„2014 fanden 53 Langstreckenläufe statt, 2015 waren es 132. 2014 liefen 800.000 Chinesen Marathon, 2015 waren es schon 1,5 Millionen. Befeuert wird die Entwicklung durch die sozialen Netzwerke und viele neue Fitness-Apps: Sie machen das Laufen zum Gemeinschaftserlebnis“, sagt Dittrich.


Auf der Asia Pacific Snow Conference am 25. Februar wird über die Zukunft der chinesischen Ski-Industrie und die Chancen vor und während Olympia 2022 referiert. Auf dem ISPO Sports Industry Forum „werden intensiv die neuen Investitionsmöglichkeiten im chinesischen Wintersport beleuchtet“, so Dittrich.

„Sprungbrett für asiatische Marken”

Analog zur ISPO MUNICH werden die Bereiche ISPO BRANDNEW, ISPO AWARD mit dem chinesischen Gewinner Rico Lee, sowie die ISPO AWARD ASIAN PRODUCTS und die ISPO TEXTRENDS auf der Messe vertreten sein.

„Das Potential asiatischer Sportmarken belegen Erfolgsgeschichten wie die von Blackyak, Toread und Kailas. Alle drei Marken konnten dieses Jahr durch gute Innovationen die Jury überzeugen und können nun den ISPO AWARD als Gütesiegel für Marketing national und international nutzen“, lobt Dittrich.

Die ISPO BEIJING ist also nicht nur das Eintrittstor für den chinesischen Markt, sondern auch das „Sprungbrett für asiatische Marken in den internationalen Markt“.

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Florian Pertsch (Quelle: ISPO)
Ein Beitrag von Florian Pertsch, Autor
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