Die erste Skizze für das Exoskelett (Quelle: ICAROS GmbH / Johannes Scholl)Skizze von CEO Johannes Scholl mit Idee zum Exoskelett (Quelle: Johannes Scholl)Der ICAROS in seiner ersten Version, allerdings nur am Computer (Quelle: ICAROS GmbH / Johannes Scholl)Die Exoskelett-Variante wird immer konkreter (Quelle: Johannes Scholl)Der erste produzierte Prototyp des ICAROS (Quelle: ICAROS GmbH)Werbematerial für den ICAROS (Quelle: ICAROS GmbH)In voller Montur auf dem Icaros - und das ganz ohne Kabel (Quelle: Icaros GmbH)Grafik zu den beanspruchten Muskelgruppen (Quelle: ICAROS GmbH)Nicht nur die Muskeln werden beim ICAROS beansprucht (Quelle: ICAROS GmbH)Werbematerial für den ICAROS, hier der Prototyp zwei (Quelle: ICAROS GmbH)Die Skizze einer Drohne (Quelle: ICAROS GmbH / Johannes Scholl)
Die erste Skizze für das Exoskelett (Quelle: ICAROS GmbH / Johannes Scholl)
Die erste Skizze für das Exoskelett
Bild: ICAROS GmbH / Johannes Scholl
Skizze von CEO Johannes Scholl mit Idee zum Exoskelett (Quelle: Johannes Scholl)
Skizze von CEO Johannes Scholl mit Idee zum Exoskelett
Bild: Johannes Scholl
Der ICAROS in seiner ersten Version, allerdings nur am Computer (Quelle: ICAROS GmbH / Johannes Scholl)
Der ICAROS in seiner ersten Version, allerdings nur am Computer
Bild: ICAROS GmbH / Johannes Scholl
Die Exoskelett-Variante wird immer konkreter (Quelle: Johannes Scholl)
Die Exoskelett-Variante wird immer konkreter
Bild: Johannes Scholl
Der erste produzierte Prototyp des ICAROS (Quelle: ICAROS GmbH)
Der erste produzierte Prototyp des ICAROS
Bild: ICAROS GmbH
Werbematerial für den ICAROS (Quelle: ICAROS GmbH)
Werbematerial für den ICAROS
Bild: ICAROS GmbH
In voller Montur auf dem Icaros - und das ganz ohne Kabel (Quelle: Icaros GmbH)
In voller Montur auf dem Icaros - und das ganz ohne Kabel
Bild: Icaros GmbH
Grafik zu den beanspruchten Muskelgruppen (Quelle: ICAROS GmbH)
Grafik zu den beanspruchten Muskelgruppen
Bild: ICAROS GmbH
Nicht nur die Muskeln werden beim ICAROS beansprucht (Quelle: ICAROS GmbH)
Nicht nur die Muskeln werden beim ICAROS beansprucht
Bild: ICAROS GmbH
Werbematerial für den ICAROS, hier der Prototyp zwei (Quelle: ICAROS GmbH)
Werbematerial für den ICAROS, hier der Prototyp zwei
Bild: ICAROS GmbH
Die Skizze einer Drohne (Quelle: ICAROS GmbH / Johannes Scholl)
Ein erster Entwurf der zukünftigen Drohnen-Gegner
Bild: ICAROS GmbH / Johannes Scholl

Die ersten künstlerischen Schritte von CEO Joahnnes Scholl. Die Idee des Exoskeletts, ist sogar bei den ersten Skizzen bereits gut zu erkennen

Hier wird die Richtung schon deutlich konkreter. In der Körpermitte der Entwurf für das spätere Gyroskop, die Steuerung des ICAROS mit Händen und Füßen als erster Ansatz.

Vom Block in den Computer: ICAROS wird immer konkreter, wenn auch nur weiterhin als abstraktes Modell

Selbst in diesem Stadium wird bereits darauf geachtet, welche Muskelgruppen beansprucht werden.

Prototyp Nummer eins: ICAROS erblickt das Licht der Welt. In Deutschland gefertigt, steht die Nullserie mittlerweile bei Johannes Scholl zerlegt im Keller.

Auch das erste Werbematerial des ICAROS kann sich sehen lassen...

Weiter ausgereift und etwas komfortabler, der Prototyp zwei. Hier bereits mit Virtual Reality Brille und dem Controller, bedient von der rechten Hand des ICAROS-Fliegers.

Nicht schlecht: ICAROS trainiert eine Vielzahl von Muskeln, je nachdem welche Flugmanöver durchgeführt werden.

Aber nicht nur die Muskeln werden beansprucht. Wie bei gewöhnlichen Videospielen auch, werden die Reflexe und die Konzentration geschult. Zusätzlich wird auch der Gleichgewichtssinn trainiert.

Für die eigene Wohnung ist der ICAROS zunächst noch nicht konzipiert. Allein die Größe und sein Gewicht von 125 Kilogramm sind limitierende Faktoren - mal ganz abgesehen vom Preis. 7500 Euro wird das Gerät kosten.

Die nächste Stufe in der ICAROS-Evolution. Johannes Scholls erste Skizzen der Drohnen-Gegner, die das Spielen mit ICAROS noch aufregender machen sollen.

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